Bei Champions-League-Spiel in Lyon

Wegen rechtsextremer Äußerungen: TSG verhängt Stadionverbote!

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Die TSG Hoffenheim verhängt Stadionverbote gegen drei Personen.

Die TSG Hoffenheim hat wegen rechtsextremen Äußerungen im vergangenen Jahr gegen drei Personen bundesweit wirksame Stadionverbote ausgesprochen. Die Details:

Wie die TSG 1899 Hoffenheim am Montag (25. Februar) mitteilt, sind drei Personen mit bundesweiten Stadionverboten belangt worden. 

Damit reagiert der Klub auf die Vorkommnisse beim Champions-League-Auswärtsspiel in Lyon (7. November), als es zu rechtsextremen Äußerungen gekommen ist.

Die Stadionverbote haben Laufzeiten von 36, 24 und 12 Monaten. Die Entscheidung hat die Stadionkommission,  bestehend aus Stadionverbosbeauftragter, Fanbetreuung und Fanprojekt, getroffen.

3 Personen erhalten Stadionverbot - TSG Hoffenheim verurteilt rechtsextreme Äußerungen

Wir lehnen jede Form von Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung ab. Wir stehen für eine offene Gesellschaft, in der es erlaubt sein muss, seine Meinung frei zu äußern, ohne abgestempelt und in eine Ecke gestellt zu werden. Wir stellen uns gegen jede Form der Radikalisierung und fördern einen offenen, ausgleichenden Dialog in dem Extremismus in welcher Form auch immer keinen Platz hat“, heißt es in der Mitteilung.

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Transfer-Ticker: Alle News und Gerüchte zur TSG Hoffenheim! Am Montag (25. Februar) ist die TSG Hoffenheim zu Gast bei RB Leipzig.

pm/kab

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