Hoffenheim-Leihgabe

Vogt verletzt sich bei Zusammenprall – SV Werder gibt Entwarnung

In seinem ersten Spiel für den SV Werder Bremen muss Hoffenheim-Leihgabe Kevin Vogt verletzt vom Feld getragen werden. Werder gibt nun Entwarnung:

  • TSG Hoffenheim: Kevin Vogt wird an den SV Werder Bremen verliehen.
  • Vogt ist gegen Ex-Klub Hoffenheim spielberechtigt. 
  • In seinem ersten Spiel für Werder zieht sich Vogt eine Gehirnerschütterung zu.

Update vom 19. Januar: Werder Bremen hat nach der Verletzung von Kevin Vogt Entwarnung gegeben. Der Abwehrspieler hat sich lediglich eine Gehirnerschütterung und keine weiteren schweren Verletzungen zugezogen, teilen die Norddeutschen mit. 

SV Werder gibt Entwarnung: Gehirnerschütterung bei Vogt

Vogt ist beim 1:0-Auswärtssieg der Bremer bei Fortuna Düsseldorf in der Nachspielzeit mit Torhüter Jiri Pavlenka zusammengestoßen und am Kopf getroffen worden. 

Daraufhin muss er vom Platz getragen und in eine Krankenhaus gebracht werden. Ob Vogt am kommenden Spieltag gegen Ex-Klub TSG Hoffenheim (live auf Sky und im HEIDELBERG24-Ticker) spielen kann, ist noch unklar.

SV Werder: Vogt nach Zusammenprall im Krankenhaus

Update vom 18. Januar: Beim 1:0-Auswärtssieg von Werder Bremen am Samstag bei Fortuna Düsseldorf hat sich Neuzugang Kevin Vogt möglicherweise schwerer verletzt. In der Nachspielzeit ist der 28-Jährige mit Bremens Torhüter Jiri Pavlenka bei einer hohen Flanke in den Strafraum zusammengeprallt. 

SV Werder: Vogt wird mit Trage vom Platz gebracht

Pavlenka hat dabei mit seinem Körper und mit voller Wucht unabsichtlich seinen Mitspieler am Kopf getroffen. Vogt, der erst im Winter von der TSG Hoffenheim ausgeliehen worden ist, wurde zunächst minutenlang auf dem Spielfeld behandelt und musste schließlich mit einer Halskrause vom Platz getragen werden. „Er ist auf dem Weg ins Krankenhaus. Das ist noch spekulativ, sieht aber nach einer Gehirnerschütterung aus. Wir müssen schauen, dass nichts mit dem Halswirbel ist", sagt Werder-Manager Frank Baumann unmittelbar nach Abpfiff gegenüber dem TV-Sender Sky.

Nach Werder-Flucht: Schreuder rechnet mit Vogt-Rückkehr zur TSG!

Update vom 16. Januar: Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder rechnet damit, dass Kevin Vogt im Sommer zur TSG Hoffenheim zurückkehrt. „Grundsätzlich haben wir jetzt für beide Parteien eine gute Lösung gefunden für 17 Spiele - und dann ist er wieder Hoffenheim-Spieler", sagt der TSG-Coach am Donnerstag. Vogt ist bis Saisonende an den SV Werder Bremen verliehen worden, eine Kaufoption sollen die Norddeutschen nicht haben. Der 28-Jährige hat in Hoffenheim noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022. Nach Differenzen mit Schreuder hat der Verteidiger kurz vor Weihnachten sein Kapitänsamt abgelegt. 

Am Mittwoch hat Kevin Vogt seine erste Trainingseinheit beim SV Werder absolviert. Sein Debüt könnte er am Samstag gegen Fortuna Düsseldorf feiern. Bereits am 26. Januar kommt es in Bremen zum Wiedersehen mit der TSG Hoffenheim.

Nach Werder-Leihe: Vogt hat KEINE Klausel für Hoffenheim-Spiel

Update vom 14. Januar: Am Montag hat der SV Werder Bremen Hoffenheim-Leihgabe Kevin Vogt offiziell vorgestellt. „Mutig zu spielen ist in meinen Augen der Schlüssel zum Erfolg“, sagt Vogt mit Blick auf den Kampf um den Klassenerhalt. Der SV Werder steht nach einer enttäuschenden Hinrunde auf Platz 17. Vogt soll die anfällige Abwehr stabilisieren. „Ich kenne den Abstiegskampf, habe das in Augsburg erlebt. Ich will mit dieser Art und Weise auch anstecken. Hier gibt es viele gute Fußballer und ich bin überzeugt davon, dass wir aus der Negativspirale herauskommen.

Kevin Vogt: KEINE Klausel für Hoffenheim-Spiel

Bereits am 26. Januar sieht Kevin Vogt seine alten Mannschaftskameraden wieder. Dann trifft der SV Werder Bremen im heimischen Stadion auf die TSG Hoffenheim. Im Gegensatz zu Vincenzo Grifo, der nach seinem Freiburg-Wechsel gegen Hoffenheim nicht spielen durfte, ist Vogt gegen seinen Ex-Klub spielberichtigt. 

Ich werde auch gegen Hoffenheim spielen. Da gibt es keine Klausel oder Ähnliches. Das war mein ausdrücklicher Wunsch“, macht der neue Werder-Verteidiger deutlich. Alle Transfer-News zur TSG Hoffenheim findest Du in unserer großen Übersicht.

Kevin Vogt zum SV Werder: Hoffenheim-Fans üben Kritik

Update vom 13. Januar: Nachdem Kevin Vogt bis Saisonende zu Liga-Konkurrent Werder Bremen gewechselt ist, hat sich HEIDELBERG24 am Montag (13. Januar) bei den Fans der TSG Hoffenheim umgehört, was diese zum Abgang des Verteidigers sagen. „Nachdem er sich mit dem Trainer nicht mehr so verstanden hat, habe ich das Gefühl gehabt, dass er zu wenig Kritik vertragen konnte“, meint der langjährige TSG-Anhänger Hellmut Rüber.

Nach Leihe zum SV Werder: Das sagen Hoffenheim-Fans zum Abgang von Kevin Vogt

Wilhelm Stegmüller geht einen Schritt weiter: „Er ist eine Diva - und eine Diva ist immer nicht so gut zu handhaben“, erklärt der Hoffe-Fan. Laut Stegmüller hätte der 28-Jährige bereits im vergangenen Jahr verliehen werden sollen: „Wegen der Leistung. Er ist meiner Meinung nach hinten viel zu nervös gewesen.“ An eine Rückkehr Vogts im Sommer glauben beide nicht: „Nur, wenn das Trainergespann in der nächsten Runde nicht mehr da wäre“, lacht Rüber.

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SV Werder holt Kevin Vogt aus Hoffenheim - die Details zur Leihe

Update vom 12. Januar: Jetzt ist der Wechsel von Kevin Vogt von der TSG Hoffenheim zum SV Werder Bremen fix! Wie der SV Werder am Sonntagmorgen via Twitter bestätigt, haben sich die beiden Vereine auf einen Transfer geeinigt, lediglich die medizinische Untersuchung steht noch aus. Der 28-jährige Vogt wird vom SV Werder bis Saisonende ausgeliehen. Bei der TSG Hoffenheim hat der Verteidiger noch einen Vertrag bis 2022. Laut der Bild-Zeitung beträgt die Leihgebühr 750.000 Euro, eine Kaufoption soll Bremen NICHT besitzen. 

Beim Testspiel des SV Werder Bremen gegen Hannover 96 ist Kevin Vogt am Sonntag noch nicht einsatzbereit. Der Defensivspezialist schaut sich die Partie allerdings auf der Tribüne an. Am kommenden Samstag (18. Januar) könnte Vogt dann gegen Fortuna Düsseldorf sein Debüt im Werder-Trikot feiern.

TSG Hoffenheim: Kevin Vogt flüchtet zum SV Werder Bremen

Vogt ist 2016 vom 1. FC Köln zur TSG Hoffenheim gewechselt und hat seitdem 119 Pflichtspiele für den Kraichgau-Klub absolviert. In den vergangenen Spielzeiten hat der Defensiv-Spezialist Hoffenheim als Kapitän auf das Feld geführt, kurz vor Weinachten hat Vogt sein Amt allerdings aufgrund von Differenzen mit TSG-Trainer Alfred Schreuder niedergelegt. 

TSG Hoffenheim: Kevin Vogt wechselt zum SV Werder Bremen - das sagt Rosen

Die Möglichkeit für diesen Wechsel hat sich in den vergangenen Tagen entwickelt und wir wollten nach intensivem Austausch Kevin diesen Schritt nicht verbauen“, sagt Alexander Rosen, Direktor Profifußball der TSG Hoffenheim,über den vorläufigen Abschied von Kevin Vogt.

Es gibt im Profifußball immer wieder Situationen, in denen man die aktuellen Perspektiven gemeinsam, offen und transparent bewerten muss“, so Rosen weiter. „Nach einer für beide Seiten erfolgreichen Zeit war es für uns klar gewesen, einem verdienten Spieler entsprechend entgegenzukommen.

SV Werder Bremen: Vogt-Wechsel fast fix

Update vom 11. Januar: Wie der ‚kicker‘ berichtet, soll der Wechsel von Kevin Vogt zum SV Werder Bremen kurz bevor stehen. Demnach sollen die Verhandlungen mit dem ehemaligen Kapitän der TSG Hoffenheim kurz vor dem Abschluss stehen. Vogt ist kurz vor der Winterpause in Hoffenheim degradiert worden und hat in der Folge sein Kapitänsamt abgegeben - das Tischtuch mit Trainer Alfred Schreuder scheint auch nach dem Trainingslager in Marbella zerschnitten zu sein..

TSG Hoffenheim: Kevin Vogt im Trainingslager dabei

Update vom 3. Januar 2020: Als die TSG Hoffenheim am Donnerstag (3. Januar) ins Trainingslager nach Marbella (Spanien) aufbricht, ist auch Kevin Vogt dabei. Der Verteidiger ist kurz vor Weihnachten als Kapitän der TSG zurückgetreten und ist mit seiner aktuellen Rolle als Ersatzspieler unzufrieden. 

In den vergangenen Tagen hat es Gerüchte gegeben, dass Vogt in der Winter-Transferperiode zum SV Werder Bremen wechseln könnte. Auch wenn Vogt mit Hoffenheim ins Trainingslager gereist ist, ein Wechsel scheint wohl noch nicht vom Tisch zu sein. Das erste Testspiel bestreitet Hoffenheim am 8. Januar gegen Feyenoord Rotterdam. Mal schauen, ob Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder dann auf Vogt setzen wird.

TSG Hoffenheim: Bleibt Vogt nach Eklat bei der TSG?

Update vom 21. Dezember - 21:24 Uhr: Inzwischen hat die TSG Hoffenheim offiziell bestätigt, dass Kevin Vogt als Kapitän zurücktritt. „Wir respektieren seine Entscheidung“, sagt Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder. Neuer Hoffenheim-Kapitän wird Benjamin Hübner, der zuvor bereits Stellvertreter gewesen ist.

Es ist eine Entwicklung, die wir bedauern, in einem Mannschaftssport aber immer wieder vorkommt. Kevin und ich hatten offene Gespräche. Sein schnelles und konsequentes Handeln schafft nun Klarheit und Ruhe. Wir gehen jetzt alle in eine wohlverdiente Pause und sammeln Kraft für eine herausfordernde Rückrunde, in der wir als Team ehrgeizige Ziele haben“, so der Niederländer weiter.

TSG Hoffenheim Paukenschlag – Vogt nicht mehr TSG-Kapitän

Update vom 21. Dezember - 20:11 Uhr: Eigentlich müsste die Stimmung bei der TSG Hoffenheim nach dem 2:1-Sieg gegen Borussia Dortmund blendend sein. Die Situation um Kevin Vogt trübt allerdings die Euphorie nach dem überraschenden Erfolg gegen den BVB. Denn: Vogt tritt als Kapitän der TSG zurück

Das für das Amt nötige und wichtige Vertrauensverhältnis zwischen Cheftrainer und mir ist gestört, die Entscheidungen und mir gegenüber gemachten Aussagen sind für mich inhaltlich nicht nachvollziehbar“, wird der 28-Jährige vom ‚kicker‘ zitiert. Vogt ist am Dienstag gegen Union Berlin überraschend nicht im Kader gestanden. Gegen den BVB sitzt der Verteidiger, der seit 2016 in Hoffenheim spielt, 90 Minuten auf der Bank.

Erstmeldung: Schreuder spricht über Situation von Kevin Vogt

Meldung vom 19. Dezember: Trotz seiner auskurierten Verletzung steht Hoffenheim-Kapitän Kevin Vogt beim Auswärtssieg gegen Union Berlin nicht im Kader. Ob Vogt am Freitag (20. Dezember/20:30 Uhr) gegen Borussia Dortmund dabei sein wird, lässt TSG-Trainer Alfred Schreuder am Donnerstag noch offen. „Kevin weiß genau, was ich von ihm verlange. Kevin weiß genau, warum er nicht dabei war“, sagt der Niederländer über den zuletzt degradierten Abwehrchef.

TSG Hoffenheim empfängt BVB – Vogt wieder dabei?

Schreuder hat seine Entscheidung in Berlin damit begründet, dass er bei einer Vierer-Abwehrkette keine fünf Innenverteidiger im Aufgebot brauche. „Es ist immer eine Entscheidung für andere Spieler und nicht gegen einen Spieler. Ich habe nichts gegen den Spieler Kevin Vogt, aber ich habe die Entscheidung getroffen für Akpo, für Ermin, für Poschi und für Benni“, sagt der Nagelsmann-Nachfolger mit Blick auf Kevin Akpoguma, Stefan Posch, Ermin Bicakcic und Benjamin Hübner.

Der BVB muss am Freitag auf den verletzen Kapitän Marco Reus verzichten, der Einsatz von Topscorer Jadon Sancho ist zudem fraglich. Die Partie wird live im Free-TV zu sehen sein, HEIDELBERG24 berichtet im Live-Ticker.

nwo mit dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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