Geldstrafe bleibt bestehen

Hopp-Beleidigungen: DFB reduziert Strafe für BVB!

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Dietmar Hopp ist beim TSG-Heimspiel gegen den BVB aufs Übelste beleidigt worden.

Frankfurt/Main – Das Bundesgericht des DFB hat die Strafe gegen Borussia Dortmund modifiziert. Was sich beim neuen Strafmaß ändert:

Fans von Borussia Dortmund dürfen bei Heimspielen gegen die TSG Hoffenheim künftig doch große Fahnen, Banner, Blockfahnen und Doppelhalter verwenden

Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) modifiziert am Mittwoch das am 2. November infolge der massiven Beleidigungen gegen Hoffenheims Mehrheitseigner Dietmar Hopp verhängte Urteil. Für Auswärtsspiele bei der TSG bleibt das Verbot bis zum Ende der Spielzeit 2021/2022 aber bestehen. 

Geldstrafe bleibt bestehen

Alle übrigen Punkte des Sportgerichts-Urteils haben hingegen weiterhin Bestand. Dazu zählen die Geldstrafe in Höhe von 50.000 Euro, der bis zum 30. Juni 2022 auf Bewährung ausgesetzte Ausschluss Dortmunder Zuschauer für Auswärts-Pflichtspiele in Hoffenheim und die verhängten Auflagen

Hopp ist während des Spiels der TSG gegen den BVB am 22. September (1:1) aus dem Dortmunder Fanblock heraus massiv beleidigt worden. Der Tiefpunkt ist ein riesiges Banner gewesen, auf dem das Gesicht des 78-Jährigen in einem roten Fadenkreuz zu sehen war. 

Dortmund ist zudem wegen drei weiterer, diffamierender Spruchbänder sowie der Sachbeschädigung in den Sanitärbereichen des Gästeblocks (rund 5000 Euro Schaden) angeklagt worden. 

Wenige Monate später wird Hopp auch von Hertha-Fans beleidigt. Als Reaktion darauf zeigt der Hoffenheim-Mäzen diese an.

nwo/SID

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