Eigentor entscheidet Partie

Nach Pleite in Berlin: TSG übernimmt Rote Laterne

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Auch Nationalspieler Kevin Volland konnte keine Akzente setzen.

Berlin – Die Talfahrt der TSG 1899 Hoffenheim geht auch am 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga weiter! Bei Hertha BSC kassiert die Stevens-Elf eine bittere 0:1-Niederlage.

Huub Stevens muss seine erste Niederlage als TSG-Coach wegstecken. Ein Eigentor bringt die Hoffenheimer auf die Verliererstraße.

Polanski im Pech

Mit Fußball hat die erste Halbzeit im Berliner Olympiastadion nicht viel zu tun. Denn durch die heftigen Schneefälle ist der Platz kaum bespielbar. 

Ein Zufallsprodukt sorgt dann auch für den ersten Treffer. Eugen Polanski, der den gesperrten Pirmin Schwegler als Kapitän vertritt, lenkt einen Freistoß von Marvin Plattenhardt in der 30. Minute unglücklich ins eigene Tor ab.

TSG offensiv zu harmlos

Die Bedingungen sind im zweiten Durchgang bedeutend besser. Die Hoffenheimer erhöhen nun zwar den Druck, doch die Offensive bleibt einfach eine der Schwachstellen die 1899 in dieser Saison hat. Die Angriffe sind in der Summe einfach viel zu harmlos.

Huub Stevens reagiert und bringt Eduardo Vargas, der unter der Woche für Negativschlagzeilen gesorgt hat, und Steven Zuber in die Partie, doch auch diese Maßnahmen haben keine Wirkung. Es bleibt beim 0:1 aus Sicht der TSG, die dadurch auf den letzten Tabellenplatz abrutscht.

In der kommenden Woche empfangen die Kraichgauer in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena Borussia Mönchengladbach. 

nwo

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