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VfB-Coach Wolf voll des Lobes für SVS

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Von: Nils Wollenschläger

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Hannes Wolf
Hannes Wolf lobt den SV Sandhausen (Archiv). © picture alliance / Deniz Calagan/dpa

Sandhausen/Stuttgart – Vor dem Duell am Sonntag (13:30 Uhr) äußert sich Stuttgart-Coach Hannes Wolf sehr positiv über die Arbeit, die beim SV Sandhausen geleistet wird.

VfB Stuttgart gegen den SV Sandhausen - das ist ein Duell der Gegensätze!

Der dreifache deutsche Meister, der im vergangenen Jahr den bitteren Gang in Liga zwei antreten musste, empfängt den selbst ernannten Dorfverein aus der kleinsten Zweitliga-Gemeinde. Nichtsdestotrotz haben die Sandhäuser, die aktuell einen starken sechsten Platz belegen, gute Chancen, dem VfB am Sonntag Paroli zu bieten.

„Der VfB hat allein vom Etat des Kaders her eine hohe Qualität. Die Gegensätze könnten nicht größer sein“, sagt SVS-Geschäftsführer Otmar Schork (59): „Wir wollen alles dafür tun, um am Sonntag sportlich auf Augenhöhe zu sein.“ Trotz der Tabellenführung, die die Schwaben zurzeit inne haben, unterschätzt VfB-Coach Hannes Wolf (35), der den Verein im September von Jos Luhukay übernommen hat, den SVS nicht.

„Sandhausen spielt bisher eine beeindruckende Saison. Sie sind diszipliniert in der Defensive und verfügen über ein gutes Umschaltspiel. Sie haben 30 Punkte geholt - das ist schon ein Wort. Dafür muss man ihnen ein Kompliment machen“, lobt Wolf die Badener. 

Genau wie der SVS (seit insgesamt 368 Minuten) haben auch die Stuttgarter im Jahr 2017 noch kein Liga-Gegentor kassiert. „Null Gegentore sind natürlich schön, aber auch nur ein Teil der Wahrheit. Wir haben noch nicht perfekt, aber gut verteidigt“, so der VfB-Coach.

Nach der Partie in der Mercedes-Benz-Arena werden sich VfB-Stürmer Daniel Ginczek und SVS-Goalgetter Andrew Wooten am Abend wiedersehen. Denn beide Profis sind zu Gast in der SWR-Sendung „Sport im Dritten“ (22:05 Uhr).

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