Anerkennung vom Rivalen

TSG-Präsident Hofmann: „Drücke Sandhausen die Daumen"

+
TSG-Präsident Peter Hofmann über möglichen Aufstieg des SV Sandhausen

Zuzenhausen – TSG-Präsident Peter Hofmann hat sich im Interview zum Nachbar aus Sandhausen geäußert, der sich momentan auf Kurs Bundesliga-Relegation bewegt. 

Lediglich zwei Punkte trennen den SV Sandhausen vom begehrten Relegationsplatz, den zurzeit noch Holstein Kiel belegt. 

Für den Verein vom Hardtwald eine außergewöhnliche Entwicklung, die auch Peter Hofmann (59), Präsident der TSG Hoffenheim beobachtet hat:„Ich habe großen Respekt davor, was in Sandhausen durch Jürgen Machmeier und Otmar Schork sowie Trainer Kenan Kocak geleistet wird", so der 59-jährige im Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung

Von einer vermeindlichen Rivalität zwischen beiden Vereinen ist dabei keine Rede: „Als Anfang des Jahrtausends Sandhausen und Hoffenheim auf Augenhöhe waren, hatten wir ein gut nachbarschaftliches Verhältnis. Mit Präsident Jürgen Machmeier duze ich mich."

Kurios: Obwohl beide Gemeinden lediglich rund 20 Kilometer trennen, existiert keine Bahnverbindung. „Dann könnte ich zum ersten Mal mit dem Fahrrad zu einem Bundesliga-Auswärtsspiel fahren", scherzt der TSG-Präsident. 

Am Samstag (24. Februar, 13:00) kann der SV Sandhausen im Auswärtsspiel bei Union Berlin mit einem Sieg einen weiteren Schritt in Richtung erste Liga machen.

>>> SVS-Coach Kocak schnuppert Champions-League Luft 

>>> Für SVS-Heimspiel gegen Aue: Einlaufkind gesucht!

____

Transparenzhinweis: HEIDELBERG24 ist Medienpartner des SV Sandhausen 1916 e.V.

mab

Kommentare