Personalsorgen beim Zweitligist 

Verletzten-Misere beim SV Sandhausen nimmt dramatische Züge an 

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Großen Personalsorgen beim SV Sandhausen (Symbolbild). 

Sandhausen - Der SV Sandhausen wird von großen Personalsorgen geplagt. Das stetig wachsende Verletzten-Lazarett schlägt sich auch auf die Ergebnisse der Vorbereitungsspiele nieder.   

Der SV Sandhausen wird in der Vorbereitung auf seine achte Saison in der 2. Fußball-Bundesliga von Verletzungsproblemen beeinträchtigt. Mario Engels, Jesper Verlaat, Emanuel Taffersthofer und Sören Dieckmann können bisher nicht das volle Programm von Trainer Uwe Koschinat mitmachen. Noch schlimmer hat es Philip Türpitz (Probleme am Hüftbeuger), Julius Biada (Muskelfaserriss) und Robin Scheu (Bänderverletzung) erwischt. Die drei Neuzugänge drohen zum Saisonstart am 27. Juli bei Holstein Kiel auszufallen. Mit Sicherheit werden Tim Kister und Markus Karl, die einen Fußbruch und einen Kreuzbandriss auskurieren, in den ersten Spielen fehlen. 

SV Sandhausen: Auf die Verletzten-Misere folgt eine durchwachsene Testspiel-Bilanz 

Die Ausfälle haben sich auf die Ergebnisse niedergeschlagen. Die Bilanz nach den ersten Testspielen fällt durchwachsen aus. Neben einem 1:0-Sieg über den französischen Zweitligisten AS Nancy gibt es knappe Erfolge und ein Unentschieden gegen die Viertligisten FC-Astoria Walldorf (2:1), FSV Frankfurt (5:4) und den Bahlinger SC (2:2). Gegen den Drittligisten 1. FC Kaiserslautern verlor der SVS 0:1.

dpa 

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