2. Bundesliga am Sonntag

SV Sandhausen vor „Stresstest“ Paderborn - Esswein feiert Startelf-Debüt

Der SV Sandhausen jubelt über das 1:0.
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Der SV Sandhausen empfängt am Sonntag den SC Paderborn.

Sandhausen - Der SV Sandhausen empfängt am Sonntag Bundesliga-Absteiger SC Paderborn. SVS-Trainer Uwe Koschinat fordert von seiner Mannschaft eine klare Leistungssteigerung:

Die Vorgabe, die der SV Sandhausen für das Heimspiel am Sonntag (25. Oktober/13:30 Uhr live auf Sky) gegen den SC Paderborn ist ausgibt, steht unter dem Motto Wiedergutmachung. Am vergangenen Spieltag hat der SVS nach einer schwachen Leistung 0:3 beim bis dahin punkt- und torlosen Karlsruher SC verloren. Uwe Koschinat ist auch mit einigen Tagen Abstand „sehr enttäuscht“ von dem Auftritt seiner Spieler und findet auf der Pressekonferenz am Freitag klare Worte: „Das darf uns in dieser Form nicht passieren.

Wettbewerb2. Bundesliga - 5. Spieltag
PartieSV Sandhausen - SC Paderborn im BWT-Stadion am Hardtwald
Datum und UhrzeitSonntag, 25. Oktober um 13:30 Uhr
ZuschauerKeine zugelassen
TV-ÜbertragungSky

SV Sandhausen gegen SC Paderborn: Biada fällt aus, Esswein vor Startelf-Debüt

Nicht dabei helfen kann Julius Biada, der sich im Derby einen Muskelfaserriss im hinteren rechten Oberschenkel zugezogen hat und wohl vier bis sechs Wochen ausfallen wird. Er wird am Sonntag von Neuzugang Alexander Esswein vertreten, der gegen den KSC eingewechselt worden ist. Auch Denis Linsmayer ist wieder vollständig genesen und wird voraussichtlich in der Startelf stehen.

Mit Bundesliga-Absteiger Paderborn erwartet Sandhausen ein Team, das vor allem Wert auf die Offensive legt. „Sie spielen einen Fußball mit hohem Unterhaltungswert“, sagt Koschinat, der von einem „Stresstest“ für seine Mannschaft ausgeht. Mit Marco Terrazzino (SC Freiburg) und Marcel Heller (Darmstadt 98) haben sich die von Steffen Baumgart trainierten Ostwestfalen zuletzt nochmal prominent verstärkt.

SV Sandhausen gegen SC Paderborn ohne Zuschauer

Aufgrund der steigenden Corona-Zahlen findet das Spiel im BWT-Stadion am Hardtwald ohne Zuschauer statt. Die Kontakte rund um das Vereinsgelände sind entsprechend so gering wie möglich gehalten. Ganz so abgeschottet wie nach dem Re-Start sind die Fußball-Profis mit Blick auf das DFL-Konzept aktuell aber nicht.

Die Maßnahmen sind nicht so streng wie in der ersten Phase. Deshalb hat das viel mit Eigenverantwortung und persönlicher Disziplin zu tun“, so Koschinat. (nwo) Transparenzhinweis: HEIDELBERG24 ist Medienpartner des SV Sandhausen 1916 e.V

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