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Schwartz: „Von der Mannschaft muss eine Reaktion kommen“

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Von: Robin Eichelsheimer

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Am Samstag geht es gegen den Tabellenprimus aus Ingolstadt. © picture alliance / dpa

Sandhausen - Schwieriges Spiel für Alois Schwartz und den SVS. Am Samstag, den 14. Februar, gastieren die Sandhauser um 13 Uhr beim Ligaprimus FC Ingolstadt 04. Beim letzten Aufeinandertreffen gab es eine deutliche 3:0-Niederlage.

Keine einfache Partie für den Zweitligisten aus Sandhausen.

SVS-Trainer Alois Schwartz äußert sich respektvoll über den Ligaprimus aus Ingolstadt: „Ich habe schon nach dem Hinspiel gesagt, dass Ingolstadt oben dabei sein wird. Das ist eine Mannschaft, die völlig zurecht da oben steht.“ 

Das Hinspiel verlor der SVS mit 0:3. Nun dürfe seine Elf nicht nochmals eine Leistung wie zum Auftakt 2015, beim 0:0 gegen den FC St. Pauli zeigen, sonst sei die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sich ein ähnliches Ergebnis in Ingolstadt einstelle wie in der Vorrunde am Hardtwald. Deshalb: „Von der Mannschaft muss eine Reaktion kommen“, sagt Schwartz.

Der 47-Jährige hat die St.-Pauli-Partie mit seinem Team aufgearbeitet und hofft darauf, dass seine Jungs verstanden haben. „In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Und wenn wir in unseren Bereich kommen, ist es schwer, uns zu schlagen“, sagt Schwartz. Der Fußballlehrer lässt sich nicht in die Karten schauen. „Es kann eine, zwei oder drei Änderungen geben, wir müssen schauen, wie es am besten zum Gegner passt, damit wir aus Ingolstadt etwas mitnehmen, wo keiner damit rechnet.“ Denis Linsmayer steht nach abgesessener Gelbsperre wieder zur Verfü- gung. Auch Marco Thiede und Max Müller sind wieder ins Training eingestiegen, ha- ben aber noch Trainingsrückstand. Sicher ausfallen werden Kevin Kratz (Bauchmus- kelzerrung) und Robert Zillner (Aufbautraining nach Kreuzbandriss).

Der FC Ingolstadt spielt eine beeindruckende Saison, Zuhause im Audi Sportpark ist das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl noch ungeschlagen. Bislang verlor das Team überhaupt erst einmal – beim 1. FC Nürnberg mit 1:2. Gleich drei Spieler zählen zu den besten Torschützen: Lukas Hinterseer erzielte sieben, Pascal Groß und Stefan Lex jeweils sechs Tore. Sowohl die beste Offensive (mit 33 Treffern) als auch die beste Defensive (14 Gegentore, gemeinsam mit RB Leipzig) steckt in den Trikots der Schanzer.

SVS/rob

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