SVS am Freitag in Frankfurt

Schwartz: „FSV Frankfurt ein Vorbild für uns“

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SVS-Trainer Alois Schwartz warnt vor den starken Frankfurtern.

Sandhausen - Kaum ist die Rekordserie des SV Sandhausen durch die Niederlage gegen Braunschweig gerissen, da folgt  schon die nächste Aufgabe. Am Freitag geht es gegen den FSV Frankfurt.

Für die Spieler des SV Sandhausen muss es ein ungewohntes Gefühl gewesen sein. Nach zuvor fünf Spielen ohne Niederlage im Jahr 2015 hat es am Sonntag gegen Braunschweig (0:1) die erste Pleite gesetzt. 

Bei Cheftrainer Alois Schwartz ist der Blick jedoch schon wieder nach vorne gerichtet. „Wir freuen uns, dass wir nach der ersten Niederlage 2015 versuchen können, das gleich wieder gerade zu biegen“, lenkt Schwartz den Fokus auf die Partie beim FSV Frankfurt.

FSV Frankfurt ein Vorbild für den SV Sandhausen

Für den Gegner von Freitag findet Schwartz indes nur lobende Worte. Er bezeichnet die Hessen als „Vorbild“, da das Team von Trainer Benno Möhlmann seit nunmehr acht Jahren in der Zweiten Bundesliga vertreten ist und das mit einem ähnlich geringen Etat wie die Badener.

Zudem warnt der Fußballlehrer vor der Kompaktheit und Effektivität, mit der die Frankfurter zuletzt starke Resultate erzielt haben.

Der 47-Jährige betont immer wieder, dass es in Spielen wie gegen Eintracht Braunschweig oder auch gegen den FSV Frankfurt letztlich nur „auf Kleinigkeiten ankommt“, die über den Spielausgang entscheiden.

Unveränderte Personalsituation

Beim FSV Frankfurt fehlen den Schwarz-Weißen weiterhin die verletzten Leart Paqarada (Bänderriss), Robert Zillner (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) und Kapitän Stefan Kulovits (Muskelfaserriss), für den am Sonntag Kevin Kratz von Beginn an ran durfte.

Auf Nachfrage von HEIDELBERG24, ob Kratz am Freitag erneut in der Startformation stehen wird, lässt sich Schwartz noch nicht endgültig in die Karten schauen. Er lobt zwar die Leistung des 28-Jährigen in der Vorbereitung auf die Rückrunde, jedoch sieht der Cheftrainer beim Neuzugang von Eintracht Braunschweig aufgrund fehlender Spielpraxis noch „Luft nach oben“.

Gemischte Bilanz

Die Sandhäuser haben das Hinspiel gegen den FSV Frankfurt im Hardtwaldstadion klar mit 0:3 verloren, haben jedoch gute Erinnerungen an das letztjährige Gastspiel am Bornheimer Hang. 

Schließlich konnte man durch den Treffer von Nicky Adler und einem Doppelpack von Stürmer Ranisav Jovanovic im April 2014 mit 3:0 gewinnen.

Anpfiff im Frankfurter Volksbank Stadion ist am Freitag um 18:30 Uhr.

nwo

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