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„Wir sind nie der Favorit – auch nicht gegen Aalen“

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Von: Martina Knopik

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Trainer Alois Schwärzt über das Spiel gegen Zweitliga-Konkurrent VfR Aalen. © picture alliance / dpa

Sandhausen - In der 2. Bundesliga geht es heiß her, trotzdem hat SVS-Trainer Schwartz ein klares Ziel – den Zuschauern drei Punkte schenken.

In der 2. Bundesliga geht es Woche für Woche sehr eng zu – und so wird es auch am Samstag im Hardtwaldstadion sein. 

Mit Blick aufs Tableau stellt Alois Schwartz, Trainer des SVS, vor dem 23. Spieltag klar: „Wir sind nie der Favorit – auch nicht gegen Aalen.“ 

Um erfolgreich zu sein, müsse seine Elf abrufen, was sie zuletzt auswärts abgerufen habe. Der 3:1-Sieg in Ingolstadt und das 0:0 in Fürth reihten sich an das 0:0 gegen St. Pauli, so dass die Männer vom Hardt- wald seit der Winterpause noch ungeschlagen sind. 

Gleichwohl: „Wir wollen unseren Zuschauern mal wieder drei Punkte schenken. Es wird langsam Zeit.“ 

Ob Sandhausen gegen Aalen die Grundausrichtung wie in Ingolstadt und in Fürth haben wird, ist noch nicht abschließend entschieden. Der SVS-Coach: „Es gibt noch eine andere Idee. Es kann sein, dass es kleine Umstellungen geben wird.“ 

Mit Seyi Olajengbesi kehrt ein Innenverteidiger nach abgesessener Gelbsperre zurück. Kevin Kratz hat dagegen noch Trainingsrückstand. Schwartz muss neben den Langzeitverletzten, Max Müller und Robert Zillner, womöglich auf Leart Paqarada verzichten. „Er ist im Training umgeknickt. Wir müssen die Untersuchung abwarten“, erklärt der Fußballlehrer. 

Der VfR Aalen hat ein hartes Programm nach der Winterpause gegen drei Spitzenteams hinter sich: Nach dem 0:0 gegen Darmstadt, dem 0:1 in Kaiserslautern und dem 1:1 gegen Ingolstadt sinnt die Elf von der Ostalb nun gegen den SVS auf Revanche für die 0:1-Niederlage im Hinspiel.

SV Sandhausen/mk

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