Ex-Fußballer

Let‘s Dance-Favorit Rúrik Gíslason jetzt auch im Playboy - Das sind die Fotos

Rúrik Gíslason begeistert bei „Let‘s Dance“.
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Rúrik Gíslason begeistert bei „Let‘s Dance“.

Große Ehre für Rúrik Gíslason: Der „Let’s Dance“-Star ziert das Cover der neuen Playboy-Sonderausgabe. Warum dem Isländer das Shooting jedoch nicht leicht gefallen ist:

Für Rúrik Gíslason könnte es derzeit kaum besser laufen: Bei „Let’s Dance“ begeistert der schöne Isländer gemeinsam mit Tanzpartnerin Renata Lusin Woche um Woche Jury und Zuschauer, zudem ist er Abseits des Parketts mit einer eigenen Gin-Marke und seinem ersten Song „Older“ erfolgreich. Nun durfte sich das Allround-Talent über ein besonderes Shooting freuen: Gíslason wird nämlich neuer Cover-Star der Playboy-Sonderausgabe.

Name Rúrik Gíslason
Alter 33 Jahre
Freundin Nathalia Soliani
Letzter Verein als Fußballer SV Sandhausen

Rúrik Gíslason im Playboy-Sonderheft – Ex-Fußballer wird neuer Cover-Star

Der 33-Jährige ziert die Titelseite der Erstausgabe von „Playboy Essentials“ – ein neues Special rund um das Thema Herrenmode. Gíslason, dessen Vorbild Fußball- und Fashion-Ikone David Beckham ist, bevorzugt eher einen klassischen und lässigen Kleiderstil. Wichtiger sind ihm aber die inneren Werte. „Ein echter Mann empfindet Respekt für andere Menschen, unabhängig vom Geschlecht. Er ist hilfsbereit, behandelt andere gut, ist höflich und pünktlich. Und er sollte bescheiden sein“, erklärt er im Interview mit dem Männermagazin.

Die freizügigen Aufnahmen waren für den ehemaligen Profi des SV Sandhausen eher ungewohnt. „Ich mag es eher, mit Klamotten Shootings zu machen“, gibt der Publikumsliebling lachend zu. Das Heft wird in der Mai-Ausgabe des Playboys als Beilage erhältlich sein. Gíslason, der während der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 aufgrund seines Aussehens weltweite Bekanntheit erlangt hat, tut sich mit dem Begriff Frauenschwarm eher schwer.

Rúrik Gíslason im Playboy – „Let’s Dance“-Star tut sich mit Begriff Frauenschwarm schwer

„Für mich ist es schwierig, so über mich zu reden. Dabei fühle ich mich nicht wohl.“ Vielmehr will der bescheidene Isländer mit dem Tanzen punkten. Am kommenden Freitag wird er bei „Let’s Dance“ wieder die Gelegenheit dazu bekommen. (mab)

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