Heitz soll Co-Trainer werden

‚Alu-Festival‘ bei SVS-Test gegen Hauenstein

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Thomas Pledl (r.) verpasst mit dem SVS den Sieg gegen Hauenstein.

Lambsheim – Der SV Sandhausen ist beim Test gegen den ambitionierten Oberligisten SC Hauenstein nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Die Chancenverwertung ist das große Manko.

Das haben sich die Zweitliga-Profis des SV Sandhausen anders vorgestellt!

Im vierten Testspiel der Saisonvorbereitung reicht es gegen den Oberligisten SC Hauenstein nur zu einem 0:0-Unentschieden. Auf dem Sportplatz von Eintracht Lambsheim hat SVS-Trainer Kenan Kocak mit Daniel Gordon, Julian Derstroff sowie Richard Sukuta-Pasu insgesamt drei Neuzugänge von Beginn an aufgestellt. 

Fotos vom Testspiel gegen Hauenstein

Stammkeeper Marco Knaller hat nach überstandener Verletzung wieder das Tor hüten können. Vor rund 350 Zuschauern können die Badener im ersten Durchgang nur wenige Akzente setzen. Lediglich durchJulian Derstroff (15.) kommen die Sandhäuser gefährlich vor das SC-Tor.

Dreimal Aluminium

Auch durch einige Wechsel nimmt das Offensivspiel der Kocak-Elf nach dem Seitenwechsel deutlich an Fahrt auf, doch die Chancenverwertung lässt letztendlich zu wünschen übrig. Tim Kister (47.) trifft nur den Pfosten, José-Pierre Vunguidica (70.) und Markus Karl (76.) jagen den Ball an die Latte. Trotz des Klassenunterschiedes hält der SC Hauenstein, der den Aufstieg in die Regionalliga nur knapp verpasst hat, gegen die Badener gut mit und rettet das 0:0 über die Zeit.

„Im letzten Drittel müssen wir natürlich noch konsequenter und zielstrebiger spielen. Wir sind mitten in der Vorbereitung. Die Jungs sind nach dem harten Training körperlich an einem Tiefpunkt“, resümiert Trainer Kenan Kocak nach der Partie. 

Heitz Topkandidat auf Co-Trainer-Posten

Im Gespräch mit HEIDELBERG24 spricht der Fußball-Lehrer über seine ersten Tage am Hardtwald: „Sandhausen ist ein gut geführter und gut strukturierter Klub.“ In welchem System der SVS künftig auflaufen wird, lässt Kocak noch offen: „Es ist noch alles sehr frisch. Ich muss die Jungs noch näher kennenlernen.“

Was die Position des zweiten Co-Trainers angeht, deutet alles darauf hin, dass Kocak auch in Zukunft mit seinem langjährigen Co-Trainer Klaus Heitz zusammenarbeiten wird. „Klaus Heitz ist seit vielen Jahren mein Co-Trainer und ist natürlich meine Wunschlösung auf dieser Postion. Wir sind noch in Gesprächen und werden zeitnah eine Entscheidung treffen“, so der 35-Jährige. 

SV Sandhausen: Knaller (46. Kühn) - Klingmann (46. Thiede), Kister (60. Knipping), Gordon, Roßbach (36. Paqarada) - Linsmayer, Kulovits (60. Karl) - Wooten (46. Vunguidica), Pledl, Derstroff (60. Zellner) - Sukuta-Pasu (60. Höler)

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nwo

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