Rückspiel bei Pick Szeged

Groetzki: „Schwierig, aber nicht unmöglich“

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Patrick Groetzki will mit den Löwen ins Viertelfinale der Champions League einziehen.

Mannheim - Für die Rhein-Neckar Löwen steht am Sonntag das Rückspiel im Achtelfinale der VELUX EHF Champions League auf dem Programm. Bei Pick Szeged müssen die Löwen einen Vier-Tore-Rückstand aufholen.

Zeit für die Königsklasse! Nach dem 28:23-Sieg in der Bundesliga gegen Minden müssen die Rhein-Neckar Löwen nun in der VELUX EHF Champions League ran und die Aufgabe könnte wohl kaum schwieriger sein.

Vier-Tore-Rückstand

Am Sonntag (22. März) treten die Badener beim ungarischen Vizemeister Pick Szeged an. Das Hinspiel in der Vorwoche haben die Badener mit 30:34 in der heimischen SAP Arena verloren. Nun müssen die Gelbhemden im Rückspiel den Vier-Tore-Rückstand aufholen, um doch noch in das Viertelfinale einzuziehen.

„Wir wissen, dass wir sportlich stark genug sind auch in Szeged mit fünf Toren zu gewinnen. Das wird zwar schwierig, ist aber nicht unmöglich“, gibt sich Rechtsaußen Patrick Groetzki vor der Partie kämpferisch. 

Selbstbewusst nach Szeged

Auch Trainer Nikolaj Jacobsen hat das Viertelfinale der Königsklasse noch nicht aus den Augen verloren. „Wir fahren mit breiter Brust nach Szeged und wollen dort gewinnen. Wir müssen aus dem Hinspiel lernen und unsere Sache dort besser machen“, hofft Jacobsen auf eine Trotzreaktion seiner Mannschaft nach dem enttäuschenden Auftritt im Hinspiel.

Hoffnungen ruhen auf Guardiola

Einer der großen Hoffnungsträger ist Gedeon Guardiola. Der Spanier hat bei der Bundesligapartie gegen GWD Minden erstmals nach seiner Schulterverletzung wieder gespielt und soll in Ungarn die Abwehr der Löwen stabilisieren.

Anwurf in Szeged ist am Sonntag um 17:15 Uhr.

nwo/Rhein-Neckar Löwen

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