Titel-Entscheidung in der Handball-Bundesliga

Saison-Finale: So werden die Rhein-Neckar Löwen doch noch Meister

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Löwen-Trainer Nikolaj Jacobsen trifft mit seiner Mannschaft am letzten Spieltag auf Leipzig.

Mannheim – Die Hoffnung ist zwar nicht mehr groß, dennoch haben die Rhein-Neckar Löwen am letzten Spieltag der Handball-Bundesliga noch Chancen, Tabellenführer Flensburg abzufangen:

Gefühlt hat es vor einigen Wochen den Anschein gemacht, als seien die Rhein-Neckar Löwen in Sachen dritter Meisterschaft in Folge schon so gut wie durch

Nach dem Pokalsieg Anfang Mai und einer Negativ-Serie von drei Spielen ohne Sieg, braucht der amtierende Titel-Träger am letzten Spieltag aber ein kleines Handball-Wunder, um den Titel-Hattrick perfekt zu machen.

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Zunächst einmal müssen die Löwen am Sonntag (3. Juni/15 Uhr, live auf Sky) ihre Hausaufgaben machen. In der SAP Arena muss gegen den Tabellenachten Leipzig ein Sieg her. 

Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt trifft zeitgleich in der heimischen Flens-Arena auf Göppingen. Das Team von Nikolaj Jacobsen muss hoffen, dass Flensburg nur unentschieden spielt oder gar verliert - was angesichts der starken Heimbilanz der Norddeutschen (29:3 Punkte) ziemlich unwahrscheinlich erscheint.

Ich denke, dass das eine klare Sache für Flensburg werden wird“, sagt Löwen-Coach Nikolaj Jacobsen der ‚Rhein-Neckar Zeitung‘. „Und die haben diesen Titel dann eben einfach verdient.

Bei den Löwen wird es am Sonntag auch einige Abschiede geben. Hendrik Pekeler, Harald Reinkind (beide THW Kiel), Rafael Baena (Bergischer HC), Kristian Bliznac, Momir Rnic und Kim Ekdahl du Rietz (Paris St. Germain) werden zum letzten Mal im Löwen-Dress auflaufen.

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nwo

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