Champions League 

Löwen haben Rechnung mit Kristianstad offen

+
Kim Ekdahl Du Rietz trifft auf seine Landsleute von Kristianstad.

Frankfurt – Keine Zeit zum Durchatmen! Zwei Tage nach dem Spiel gegen die Füchse Berlin steht für die Rhein-Neckar Löwen das Champions League-Rückspiel gegen IFK Kristianstad an.

Wohl selten zuvor haben die Rhein-Neckar Löwen eine so kurze Vorbereitung auf ein Spiel gehabt.

Nachdem die Gelbhemden am Dienstagabend noch gegen die Füchse Berlin gewonnen haben, müssen Uwe Gensheimer und Co. bereits am Donnerstagabend in der VELUX EHF Champions League wieder ran. Die Löwen empfangen IFK Kristianstad zum Rückspiel. „Die Belastung für meine Spieler ist unheimlich hart, aber wir können die Situation nicht ändern“, sagt Löwen-Coach Nikolaj Jacobsen.

Die Schweden zählen zwar in der Gruppe B zu den schwächeren Mannschaften, haben aber im Hinspiel gegen die Badener für eine Überraschung gesorgt und mit 32:29 gewonnen. Der schwedische Meister belegt dennoch nur den sechsten Platz in der Gruppe und hat kaum noch Chancen Weiterzukommen. „Wir alle haben das Hinspiel im Kopf. Das wollen wir in Frankfurt besser machen“, sagt Kim Ekdahl du Rietz vor dem Duell mit seinen Landsleuten.

Ganz anders sieht die Ausgangslage bei den Löwen aus, die nach den zwei Siegen gegen Montpellier HB gute Karten auf den Einzug in die K.o.-Phase haben. Wie bereits gegen die Franzosen muss der Tabellenführer der DKB Handball-Bundesliga sein Heimspiel in der Fraport Arena in Frankfurt ausrichten. 

Anwurf ist am Donnerstag, 27. November, um 20:45 Uhr.

nwo

Mehr zum Thema

Kommentare