Spitzenspiel

Foto: Löwen schlagen Kiel!

THW Kiel - Rhein-Neckar Löwen
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Rhein-Neckar Löwen gewinnen Spitzenspiel gegen den THW Kiel.
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Rhein-Neckar Löwen gewinnen Spitzenspiel gegen den THW Kiel.

Kiel – Stark! Die Rhein-Neckar Löwen zeigen im Spitzenspiel gegen Rekordmeister THW Kiel eine klasse Leistung und setzen im Titelrennen ein dickes Ausrufezeichen.

In der Sparkassen-Arena wird nicht groß rumtaktiert: Beide Teams beginnen schwungvoll und liefern sich ein Duell auf hohem Niveau. Das Löwen-Spiel besticht durch eine unglaubliche Präzision im Abschluss. Besonders Kim Ekdahl du Rietz, der seine Topform der letzten Monate abermals bestätigt, und Alexander Petersson bereiten der Kieler Abwehr Probleme.

Im Gegenzug steht allerdings auch die Defensive der Badener nicht sonderlich stabil - ein Problem, das sich bereits in den vergangenen Wochen immer wieder gezeigt hat. Keeper Andreas Palicka, der etwas überraschend für Mikael Appelgren spielt, zeigt seine Klasse im ersten Durchgang einfach zu selten.

Dennoch führen die Gelbhemden zwischenzeitlich sogar mit drei Toren Vorsprung. THW-Coach Alfred Gislason ist dementsprechend bedient und bringt nach 20 Minuten für Ex-Löwe Niklas Landin Andreas Wolff. Doch auch der Nationalkeeper kann nicht verhindern, dass das Team von Nikolaj Jacobsen zur Halbzeitpause verdient mit 16:14 führt.

Palicka wird zum Rückhalt

Auch nach dem Seitenwechsel sehen die Zuschauer ein Spitzenspiel, das seinem Namen gerecht wird. Dank des starken Domagoj Duvnijak kann der THW die Partie ausgeglichen gestalten. Mit 20:20 geht es in die letzten 20 Minuten. 

Doch dann schlägt die Stunde der Löwen! Unmittelbar nachdem Kapitän Andy Schmid nach einer Zwei-Minuten-Strafe wieder auf dem Parkett steht, spielen sich die Badener in einen wahren Rausch. Symptomatisch hierfür steht Andreas Palicka, der nun immer besser ins Spiel findet und mit seinen Parade und schnellen Gegenstößen großen Anteil an der zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Führung hat.

Letztlich feiern die Gäste einen verdienten 29:26-Sieg. Beste Werfer der Partie sind Patrick Wiencek und Domagoj Duvnijak mit jeweils sieben Toren, dicht gefolgt von Kim Ekdahl du Rietz, der sechs Tore wirft.

nwo

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