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Fotos: Löwen überraschen in Skopje

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Von: Nils Wollenschläger

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Skopje – Nach der verdienten Hinspiel-Niederlage zeigen die Rhein-Neckar Löwen im Rückspiel bei Vardar Skopje eine klasse Leistung. Erinnerungen an den Sieg in Kielce werden wach.

HC Vardar vs Rhein-Neckar Loewen
1 / 15Löwen gewinnen in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Löwen
2 / 15Löwen gewinnen in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Löwen
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HC Vardar vs Rhein-Neckar Löwen
4 / 15Löwen gewinnen in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Löwen
5 / 15Löwen gewinnen in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Löwen
6 / 15Löwen gewinnen in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Löwen
7 / 15Löwen gewinnen in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Loewen
8 / 15Löwen gewinnen in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Loewen
9 / 15Löwen gewinnen in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Loewen
10 / 15Löwen gewinnen in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Loewen
11 / 15Löwen gewinnen in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Loewen
12 / 15Löwen gewinnen in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Loewen
13 / 15Löwen sorgen für Überraschung in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Loewen
14 / 15Löwen sorgen für Überraschung in Skopje. © picture alliance / dpa
HC Vardar vs Rhein-Neckar Loewen
15 / 15Löwen sorgen für Überraschung in Skopje. © picture alliance / dpa

Die Löwen lassen sich von der angeheizten Stimmung im Hexenkessel von Skopje nicht anstecken und gehen sehr konzentriert zu Werke. Ärgerlich sind in der Anfangsphase allerdings zwei Gegentreffer, die fallen als die Badener mit dem siebten Feldspieler agieren.

Einen Aufreger gibt es in der 12. Minute: Gudjon Valur Sigurdsson berührt einen Vardar-Spieler ganz leicht und muss für dieses Vergehen zwei Minuten raus - der Isländer ist außer sich. Zur Pause erkämpfen sich die Löwen ein respektables 15:15-Unentschieden.

Starke Löwen nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel erhöht das Jacobsen-Team noch einmal das Tempo und stellt den Titelfavoriten vor große Probleme. Die Partie erinnert phasenweise an die Löwen-Gala gegen Titelverteidiger Kielce. Zwischezenzeitlich führen die Gelbhemden sogar mit sechs Toren Vorsprung. Von den enthusiastischen Fans der Mazedonier ist nun fast nichts mehr zu hören.

Andy Schmid und Co. behalten auch in der Schlussphase die Kontrolle über die Partie und gewinnen letztlich verdient mit 29:26 und rücken somit auf den zweiten Rang der Gruppe B vor.

nwo

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