In der Champions League

Fotos von der Löwen-Niederlage gegen Veszprem

EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
1 von 44
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
2 von 44
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
3 von 44
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
4 von 44
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
5 von 44
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
6 von 44
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
7 von 44
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC
8 von 44
EHF Champions League in SAP Arena: Rhein-Neckar Löwen gegen Telekom Veszprem HC

Mannheim – Nächster Rückschlag für die Rhein-Neckar Löwen! Der deutscher Pokalsieger kassiert am Mittwochabend (21. November) eine bittere Heim-Niederlage gegen Veszprem.

Dritte Pflichtspiel-Niederlage in Folge!

Zwei Tage nach der herben Bundesliga-Pleite in Flensburg verlieren die Rhein-Neckar Löwen in der EHF Champions League vor heimischer Kulisse gegen den ungarischen Vertreter Telekom Veszprem HC mit 25:29 (13:14).

Nach einer etwas wilden Anfangsphase laufen die Löwen einem Zwei-Tore-Rückstand hinterher. Die Gelbhemden können zwischenzeitlich zwar ausgleichen, doch Gäste-Keeper Roland Mikler raubt Gudjon Valur Sigurdsson und Co. die Nerven. 

Fotos

Nikolaj Jacobsen reagiert und setzt auf den jungen Jerry Tollbring, der das Offensivspiel in der Folge tatsächlich etwas belebt. Nichtsdestotrotz liegt der deutsche Pokalsieger zur Pause mit 13:14 hinten.

Zu viele Fehler nach Führung

Nach dem Seitenwechsel sind die Löwen zunächst gar in doppelter Unterzahl. Aus der Führung nach 35 Minuten (16:15) macht das Jacobsen-Team aber viel zu wenig. Veszprem bestraft die Fehler des zweifachen Meisters eiskalt und zieht davon. Sinnbildlich: Nach fünf Versuchen macht Löwen-Kapitän Andy Schmid sein erstes Tor erst in der 45. Minute.

Am Sonntag (25. November/16 Uhr) empfangen die Rhein-Neckar Löwen in der Bundesliga den TSV GWD Minden.

nwo

Das könnte Dich auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare