Niederlage in der Verlängerung

Fotos von der Löwen-Niederlage bei den Füchsen Berlin

Füchse Berlin - Rhein-Neckar Löwen
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Füchse Berlin - Rhein-Neckar Löwen

Berlin - Die Rhein-Neckar Löwen müssen den Traum von der Titelverteidigung im DHB-Pokal begraben. Gegen die Füchse Berlin verlieren die Gelbhemden in der Verlängerung:

Was für ein Pokalfight!

Der amtierende Pokalsieger, der sich zuvor gegen TuS Fürstenfeldbruck (43:19), TV 05/07 Hüttenberg (38:29) und Bergischer HC (32:29) durchgesetzt hat, scheidet im Viertelfinale des DHB-Pokals aus. 

Nach einem packendem Spiel verlieren die Gelbhemden am Dienstagabend (18. Dezember) bei Liga-Konkurrent Füchse Berlin mit 35:37 nach Verlängerung. (>>> Der Ticker zum Nachlesen <<<)

In der Berliner Max-Schmeling-Halle ist von Anfang an Feuer drin! Beide Mannschaften zeigen tolle Spielzüge und gehen bissig in die Zweikämpfe. Die Füchse machen es den Mannheimern nicht leicht und führen angepeitscht von den eigenen Fans nach einer Viertelstunde kurzzeitig mit zwei Toren. 

Löwen-Coach Nikolaj Jacobsen reagiert und wechselt früh den Torhüter. Andreas Palicka ersetzt Mikael Appelgren und verhindert mit einigen Paraden einen höheren Rückstand. Dank eines stark aufspielenden Kapitän Andy Schmid drehen die Gelbhemden die Partie und führen zur Pause schließlich mit 17:14. 

Pokal-Fight wird in der Verlängerung entschieden

Zu Beginn der zweiten Halbzeit hagelt es auf beiden Seiten Strafzeiten. Das Jacobsen-Team spielt zwischenzeitlich mit zwei Mann weniger und lässt die Berliner eine Viertelstunde vor Schluss bis auf ein Tor rankommen. Dann der Schock: Kreisläufer Jesper Nielsen kassiert nach der dritten Zeitstrafe die Rote Karte und wenig später fliegt auch Alexander Petersson vom Parkett. 

In der Schlussphase bleibt die Partie weiterhin spannend. Die Hauptstädter gleichen in allerletzter Sekunde per Freiwurf aus. Es geht in die Verlängerung! 

Füchse-Keeper Silvio Heinevetter bringt die Löwen mit seinen Paraden zur Verzweiflung. Berlin ist in der Verlängerung die bessere Mannschaft und gewinnt deshalb nicht unverdient mit 37:35. Somit sind die Füchse Berlin für das Final Four qualifiziert, das am 6. und 7. April 2019 in Hamburg stattfindet. 

oal

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