Trauriger Tag für den Handball

So lief das absurdeste Champions-League-Spiel aller Zeiten

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KS Vive Kielce - Rhein-Neckar Löwen

Kielce – Die Reserve-Mannschaft der Rhein-Neckar Löwen zeigt im Achtelfinal-Hinspiel gegen Kielce eine couragierte Leistung, verliert am Ende aber erwartungsgemäß hoch.

Was für viele Außenstehende wie ein Witz erscheint, ist am Samstag traurige Wirklichkeit geworden

Aufgrund des Terminstreits zwischen der HBL und der EHF haben die Rhein-Neckar Löwen ihre zweite Mannschaft, die eigentlich in der 3. Liga spielt, zum Champions-League-Achtelfinal-Hinspiel nach Kielce geschickt. Die erste Mannschaft bestreitet um 18:10 Uhr das Bundesliga-Topspiel in Kiel.

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Entschieden ist die Partie zwischen dem Starensemble von Kielce und der Löwen-Reserve, die zu allem Überfluss auf Max Haider, Pascal Kirchenbauer, Leon Bolius (wegen Zweitspielrecht) und Max Trost (verletzt) verzichten muss, natürlich schon früh. Dennoch bleibt festzuhalten, dass sich die von André Bechtold und Michel Abt trainierte ‚No-Name-Truppe‘ tapfer schlägt.  

Vor allem der junge Keeper Lucas Bauer kann in der Anfangsphase mit einigen Paraden auf sich aufmerksam machen. Auch offensiv zeigen die Junglöwen phasenweise gute Ansätze, in der Defensive ist der Klassenunterschied aber nicht von der Hand zu weisen.

Letztlich verliert der Drittligist mit 17:41 (8:21). Das Rückspiel findet am Ostersonntag (1. April/19 Uhr) in der Mannheimer SAP Arena statt. 

nwo

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