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Karlsruher SC: DFL terminiert KSC-Nachholspiele gegen HSV, Aue und Düsseldorf

Die Mannschaft des Karlsruher SC muss für zwei Wochen in Quarantäne.
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Die Mannschaft des Karlsruher SC muss für zwei Wochen in Quarantäne.

Karlsruhe - Der Karlsruher SC befindet sich derzeit in Corona-Quarantäne. Nun sind die abgesagten Partien gegen den HSV, Aue und Düsseldorf neu terminiert worden:

Update vom 15. April, 15 Uhr: Am Donnerstag hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) die coronabedingt ausgesetzten Partien des Karlsruher SC gegen Düsseldorf, Aue und den Hamburger SV neu terminiert.

Die neuen KSC-Termine in der Übersicht:

  • 29. Spieltag: KSC - FC Erzgebirge Aue – Montag, 26.04.2021, 18 Uhr
  • 30. Spieltag: Hamburger SV - KSC – Donnerstag, 29.04.2021, 18:30 Uhr
  • 28. Spieltag: Fortuna Düsseldorf - KSC – Montag, 03.05.2021, 20:30 Uhr

Weitere Corona-Fälle beim Karlsruher SC – Partie gegen HSV abgesagt 

Update vom 15. April: Beim Karlsruher SC sind zwei weitere Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Aufgrund mehrerer Corona-Fälle befindet sich die Mannschaft ohnehin noch bis zum 20. April in Quarantäne, während der Isolation wurden nun zwei andere Profis positiv getestet. Ein KSC-Sprecher bestätigt am Donnerstagmorgen auf Nachfrage einen entsprechenden Bericht der Badischen Neuesten Nachrichten.

Für die beiden betroffenen Akteure verlängert sich die Quarantäne dadurch bis zum 25. beziehungsweise 26. April. Um welche Spieler es sich handelt, teilt der Klub nicht mit. Am Donnerstag hat die DFL das KSC-Auswärtsspiel am 20. April beim Hamburger SV abgesagt. Neue Termine werden spätestens am Freitag bekanntgegeben.

Nach Corona-Quarantäne: Hat der Karlsruher SC gegen das Hygienekonzept verstoßen?

Update vom 8. April: Nachdem sich beim Karlsruher SC ein dritter Profi binnen zehn Tagen mit dem Coronavirus infiziert hat, befinden sich Mannschaft sowie Trainerteam auf Anordnung des Gesundheitsamtes bis zum 20. April in Quarantäne. Nun stellt sich allerdings die Frage, ob der KSC gegen das Hygienekonzept der DFL verstoßen hat.

„Die Spieler hatten mehrere Trainings sowie eine Besprechung absolviert, in der keine Masken getragen wurden. Es gab viele Kontaktsituationen, so dass wir entschieden haben, sämtliche Kontaktpersonen unter Quarantäne zu stellen“, erklärt Ulrich Wagner, stellvertretender Leiter des Gesundheitsamtes Karlsruhe, gegenüber der „Stuttgarter Zeitung“ die Entscheidung für eine zweiwöchige Quarantäne.

Dem „SWR“ sagt Wagner zudem, „dass es Termine gegeben hat, an denen das ganze Team teilgenommen hat - und auch in einer Form, in der man sagen muss: ohne Schutz.“ Somit könnten zwei Punkte, die im DFL-Hygienekonzept verankert sind, nicht eingehalten worden sein. Nach den Aussagen Wagners wird sich der KSC erklären müssen, sonst drohen wohl Konsequenzen.

Karlsruher SC muss nach weiterem Corona-Fall in Quarantäne – Terminengpass droht

Erstmeldung: Die Mannschaft des Karlsruher SC geht nach einem weiteren Corona-Fall für 14 Tage in Quarantäne. Das hat der Klub am Dienstag in Absprache mit dem Karlsruher Gesundheitsamt beschlossen. Zuvor hatte die turnusmäßige PCR-Testung einen weiteren positiven Befund in der Mannschaft ergeben, schon Anfang April hatte der KSC zwei Fälle gemeldet.

Ziel der Quarantäne ist es, „ein weiteres Ausbreiten der Infektion zu verhindern“, sagt Oliver Kreuzer, Geschäftsführer Sport. Die Quarantäne gilt für den kompletten Kader. Einzig die Spieler, die zuletzt nicht im Mannschaftskreis trainiert haben, sind davon nicht betroffen.

Die Quarantäne gilt bis zum 20. April. Der Klub wird nun bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) beantragen, die Partien gegen Fortuna Düsseldorf (10.4.), Erzgebirge Aue (17.4.) und den Hamburger SV (20.4.) zu verschieben. Damit deutet sich allerdings ein erhebliches Terminproblem an. Eventuell muss der KSC zwischen dem vorletzten (16.5.) und dem letzten (23.5.) Spieltag unter der Woche antreten. Mit acht Punkten Rückstand auf Platz zwei hat Karlsruhe noch eine kleine Aufstiegschance. Der namentlich nicht genannte Spieler weise „keine Symptome“ auf, teilte der KSC weiter mit. (dpa)

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