Bis 2022

Karlsruher SC verlängert mit Trainer Christian Eichner: „Bin voller Vorfreude“

Karlsruhe – Der Karlsruher SC setzt auch weiterhin auf Christian Eichner. Wie zu erwarten hat der KSC-Trainer am Mittwoch seinen Vertrag verlängert:

  • Karlsruher SC: Christian Eichner bleibt Trainer des KSC.
  • KSC: Christian Eichner unterschreibt neuen Vertrag bis zum 30. Juni 2022.
  • Zlatan Bajramovic auch weiterhin Co-Trainer.

Update vom 8. Juli: Die Tinte ist trocken: Christian Eichner bleibt auch in Zukunft Cheftrainer des Karlsruher SC. Wie der KSC am Mittwoch bestätigt, hat Eichner einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 unterschrieben. Sein Co-Trainer wird auch weiterhin der frühere Bundesliga-Profi Zlatan Bajramovic sein. Christian Eichner hat das Traineramt im Februar von Alois Schwartz übernommen und hat die Karlsruher zum Klassenerhalt in der 2. Bundesliga geführt.

NameChristian Eichner
Geburtstag24. November 1982
GeburtsortSinsheim
VereinKarlsruher SC

Karlsruher SC: Christian Eichner bleibt KSC-Trainer

Christian Eichner hat das Team in einer schwierigen Situation übernommen und wieder zurück in die Spur geführt“, sagt Geschäftsführer Sport Oliver Kreuzer. „Gemeinsam wollen wir den KSC jetzt in den nächsten Jahren sportlich stabilisieren, weiterentwickeln und der Mannschaft eine neue Identität geben. Mit seiner frischen Art ist Christian dafür genau der richtige Mann.

Eichner, der bereits als Spieler für den KSC aktiv gewesen ist, erklärt nach der Vertragsunterzeichnung: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen der KSC-Verantwortlichen. Wir sind in den letzten Wochen und Monaten alle näher zusammengerückt. Jetzt haben wir die Chance, hier längerfristig etwas zu verändern und aufzubauen. Ich bin voller Vorfreude darauf, die Mannschaft zu formen und zu entwickeln.

Karlsruher SC: Christian Eichner verlängert Vertrag beim KSC

Update vom 6. Juli: Christian Eichner hofft nach dem Klassenerhalt mit dem Karlsruher SC auf eine schnelle Einigung über einen Vertrag als Cheftrainer der Badener. „Ich bin eigentlich klar mit dem Sportdirektor. Ich warte täglich auf ein Signal, dass das Schriftstück fertig sein wird und ich es unterschreiben kann“, sagt Eichner dem SWR am Sonntagabend. „Ich hoffe, dass es nächste Woche endlich der Fall sein wird.“

Christian Eichner hat seinen Vertrag beim Karlsruher SC verlängert.

Sportchef Oliver Kreuzer hatte zuletzt angekündigt, Eichner noch vor Ablauf der Saison mit einem Cheftrainer-Vertrag ausstatten zu wollen. Eichner hatte Anfang Februar den Trainerjob von Alois Schwartz übernommen.

Karlsruher SC: Christian Eichner hofft auf neuen Vertrag

Update vom 15. Juni: Christian Eichner wird voraussichtlich auch über die Saison hinaus Trainer des Karlsruher SC bleiben. „Ich denke, dass wir uns noch vor Saisonende einig werden und Christian und Zlatan (Eichners Assistent Bajramovic, d. Red.) ihre neuen Verträge beim KSC unterschreiben werden", sagt KSC-Sportchef Oliver Kreuzer am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

Karlsruher SC: Christian Eichner bleibt wohl KSC-Trainer

Eichner habe „großes Fachwissen“ und als einstiges Karlsruher Eigengewächs „auch ein Auge auf den Nachwuchs“, sagt Kreuzer am Sonntagabend im SWR über den 37-Jährigen: „Deswegen kann ich mir vorstellen, mit Christian auch in die dritte Liga zu gehen.“ Am Sonntag ist der KSC durch den Derbysieg gegen den VfB Stuttgart auf Platz 15 geklettert. Am Mittwoch geht es für die Karlsruher nach Regensburg.

Karlsruher SC: Mit Trainer Christian Eichner in die 3. Liga?

Erstmeldung vom 5. Juni: Christian Eichner muss weiter auf einen Cheftrainer-Vertrag beim abstiegsbedrohten  Karlsruher SC warten. „Es gibt eine Absichtserklärung, das freut mich. Ich will aber auch so ehrlich sein zu sagen: Ich habe noch keine tiefergehenden Gespräche geführt“, erklärt der ehemalige Bundesliga-Verteidiger zwei Tage vor der Partie des Tabellen-16. am Sonntag beim FC Erzgebirge Aue (13:30 Uhr/Sky und im Live-Ticker). 

Karlsruher SC: Zukunft von Trainer Christian Eichner ungewiss

Ein konkretes Angebot des Vereins gebe es nicht. „Generell ist der Wunsch nach wie vor da, mit Christian in die neue Saison zu gehen“, sagt Oliver Kreuzer auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. In den kommenden vier Wochen wolle man sich aber „ausschließlich dem Ziel Klassenerhalt widmen“.

Eichner würde auf jeden Fall „gerne weiter Trainer dieser Mannschaft sein dürfen. Alles andere ist nicht meine Baustelle und belastet mich Null Komma Null.“ Dafür beschäftigt ihn der Ausfall von Philipp Hofmann. Karlsruhes mit 13 Treffern bester Torschütze muss in Aue, das vom ehemaligen KSC-Profi Dirk Schuster trainiert wird, wegen einer Gelbsperre ebenso pausieren wie Allrounder Manuel Stiefler.

Karlsruher SC: Eichner muss gegen Aue umstellen

Durch die Knöchelverletzung von Babacar Gueye habe er „nicht die Gelegenheit, das gesamte Paket 1:1 zu ersetzen“, sagt Eichner. Daher denkt er über eine neue Grundordnung mit zwei Spitzen nach, um nach drei Unentschieden in Serie wieder zu gewinnen. 

Als Ersatz für Hofmann kommen Marco Djuricin, Martin Röser oder der mit seiner Reservistenrolle unglückliche Anton Fink in Frage. „Anton ist immer von Anfang an denkbar mit seiner fußballerischen Klasse, die er nach wie vor hat“, meint Eichner.

dpa/nwo

Rubriklistenbild: © Daniel Karmann/dpa

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