Indiskretionen aus Düsseldorf

Nach Schalke-Kantersieg in Paderborn: Warum Manager Jochen Schneider trotzdem sauer ist

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Er möchte sich am liebsten unter seinem Trikot verstecken. Neuzugang Benito Raman wartet bei Schalke weiter auf sein erstes Pflichtspiel-Tor. Jetzt gibt es auch noch Ärger um seinen Transfer aus Düsseldorf.

5:1 in Paderborn, Platz sechs in der Bundesliga: Sportlich läuft es für Schalke 04. Eine Indiskretion aus Düsseldorf sorgt dennoch für Ärger. Es geht um den Transfer des aktuell verletzten Benito Raman.

Gelsenkirchen - Es könnte alles so schön sein beim FC Schalke 04: 5:1-Kantersieg beim SC Paderborn, nach vier Spieltagen schon immerhin sieben Punkte auf dem Konto, und mit acht Toren in den letzten zwei Partien läuft endlich auch die Tormaschinerie bei den Königsblauen wie geschmiert. 

Wäre da nicht diese eine Sache, die die sportliche Leitung - allen voran Sportvorstand Jochen Schneider - auf die Palme bringt. Es geht um den Transfer von Stürmer Benito Raman von Fortuna Düsseldorf nach Gelsenkirchen. Über diesen plauderte nämlich Fortuna-Vereinschef Thomas Röttgermann kürzlich aus dem Nähkästchen. 

Fortuna-Vereinschef plaudert aus dem Nähkästchen

Laut Recherchen des Magazins "Der Spiegel" nannte der Düsseldorf-Boss in einem Mediengespräch vertragsinterne Details - ein Vorgehen, das bei Spieler-Geschäften unter Bundesliga-Vereinen eigentlich strikt tabu ist. 

Was Röttgermann genau über den Transfer des belgischen Stürmers verraten und wie die Schalker Vereinsführung darauf reagiert hat, erfahren sie im Bericht von 24VEST.de*.

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*24VEST.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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