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HSV: Thioune mit Respekt vor Paderborn – und einer klaren Ansage

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Daniel Thioune trägt einen HSV-Pulli und spricht in eine Kamera.
HSV-Coach Daniel Thioune freut sich auf das Heimspiel gegen den SC Paderborn. © Daniel Bockwoldt/dpa/picture alliance

Der HSV lässt sich von allen Eskapaden abseits des Platzes nicht stören. Das Team von Daniel Thioune ist Erster der Zweiten Liga und empfängt nun Paderborn.

Hamburg – Beim Hamburger SV ist derzeit nicht nur auf, sondern auch abseits des Rasens viel los. Erst die neuerlichen Ermittlungen im Identitätsstreit um HSV-Spieler Bakery Jatta. Dann der seit Wochen tobende und immer wieder von irgendeiner Seite neu befeuerte HSV-Machtkampf, in dem jetzt sogar die eigenen Fans zur Knallhart-Kritik an Präsident Marcell Jansen ausholen*. Und letztlich gesellt sich nun auch noch ein Etat-Engpass hinzu, der dafür sorgt, dass der HSV im Falle eines Aufstiegs in die Bundesliga wohl nur sechs Millionen Euro für Neuzugänge* zur Verfügung hat.

Ungeachtet dessen steuert, rein sportlich betrachtet, beim Traditionsverein aus der Hansestadt aktuell alles in die richtige Richtung. Die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune lässt sich von all dem, was um sie herum passiert, nur wenig aus dem Tritt bringen und präsentiert sich derzeit als Tabellenführer der Zweiten Liga in guter Form. Auch, wenn Coach Thioune vor dem Spiel gegen den SC Paderborn eine Kampfansage raus haut*: Er hat Respekt vorm Gegner. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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