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HSV: So viele Zuschauer dürfen das erste Heimspiel sehen

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Das Hamburger Volksparkstadion von außen
Das Hamburger Volksparkstadion von außen. © Axel Heimken/dpa/picture alliance

Das Warten ist vorbei: Der HSV weiß jetzt, wie viele Zuschauer er beim ersten Zweitliga-Heimspiel ins Stadion lassen kann. Verein und Behörden haben sich geeinigt.

Hamburg – Es war das Horror-Szenario für den Hamburger SV – und nicht nur für den Club aus der Hansestadt. In der schlimmsten Zeit der Corona-Pandemie blieben in der gesamten Ersten Bundesliga und Zweiten Bundesliga die Stadien leer. Fans auf den Rängen? Verboten. Wegen der Ansteckungsgefahr. Der Gefahr, dass Fußballspiele mit Zuschauern auf den Tribünen ganz leicht zu einem Super-Spreader-Event in Sachen Coronavirus werden können.

Den Hamburger SV hat der Verzicht auf Zuschauer jede Menge Geld gekostet*. Keine Zuschauer, keine Einnahmen. Und entsprechend knapp ist die Kasse des Clubs aus der Zweiten Bundesliga inzwischen gefüllt. Ein Umstand, der HSV-Sportvorstand Jonas Boldt und Sportdirektor Michael Mutzel aktuell bei der Kaderplanung um die Ohren fliegt. Im Team des neuen HSV-Trainers Tim Walter gibt es noch jede Menge Baustellen*.

Aber: Es ist Besserung in Sicht. Zumindest, was die Sache mit den Zuschauern angeht. Wenn der HSV am 1. August 2021 das erste Heimspiel der Zweitliga-Saison 2021/2022 im Volksparkstadion gegen Dynamo Dresden bestreitet, dann wird dies vor Zuschauern passieren. Der HSV und der FC St. Pauli haben sich mit den Hamburger Behörden darauf verständigt, dass beide Vereine ihr Stadion zu 30 Prozent mit Fans auslasten dürfen*, berichtet 24hamburg.de. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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