Europas Top-Adressen wollen Franzosen

FC Bayern: „Sehr konkrete“ Offerten an Kingsley Coman - Flieht er etwa vor Leroy Sané?

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Kingsley Coman (Mitte) liegen Angebote von Topklubs vor.

FC Bayern: Frankreich-Star Kingsley Coman soll bereits Angebote von Topklubs vorliegen haben. Will er bereits vor einer Verpflichtung von Leroy Sané „fliehen“?

  • FC-Bayern-Star Kingsley Coman wird von großen europäischen Vereinen beobachtet.
  • Aufgrund des Transfergerüchts um Leroy Sané sieht Coman große Konkurrenz auf sich zukommen.
  • Beim FCB fiel Coman durch eine Sponsoring-Panne auf und musste zum Rapport bei den Bossen.

Update vom 12. Mai 2020: Bereits seit 2015 spielt Kingsley Coman für den FC Bayern* und konnte viele Titel* mit dem Rekordmeister gewinnen. Der verletzungsanfällige Franzose kann sich derzeit einen Abschied aus München vorstellen, wie Sky berichtet. Auslöser der Bedenken des 23-jährigen Flügelflitzers ist das Bayern-Interesse an Leroy Sané*.

FC Bayern: Sané im Nacken - Flieht Kingsley Coman vor der Konkurrenz?

Coman sei bekannt, dass sich der FC Bayern* intensiv um die Dienste des Manchester-City-Stars Leroy Sané bemüht und diesen auch bald verpflichten könnte. Auf der Linksaußen-Position, die Coman am liebsten beackert, könnte es darum zu einer Kollision kommen, da Sané diese Seite ebenfalls bevorzugt. Coman scheint also zu ahnen, was eine Verpflichtung Sanés* für ihn bedeuten würde. Ob der Franzose, der auf beiden Flügeln eingesetzt werden kann, zu dieser Art Konkurrenzkampf im Bayern-Kader* bereit ist, ist noch unklar.

Klar ist jedoch, dass sich viele europäische Topklubs für den 23-Jährigen interessieren. Der FC Bayern* bat den französischen Nationalspieler zwar nicht direkt, sich nach einem neuen Arbeitgeber umzuschauen, jedoch würde er ein Angebot eines neuen Vereins „dankend annehmen“. Wie Sky berichtet, sollen bereits „sehr konkrete“ Offerten von drei Spitzenklubs bei Comans Vater und Berater eingegangen sein. 

FC Bayern im Transferpoker: Topklubs buhlen offenbar um Kingsley Coman

Bei den drei Top-Adressen soll es sich demnach um Real Madrid, der FC Barcelona und Manchester City  handeln. Ein Transfer gen Madrid soll zudem nicht zwingend an kommenden Sommer fixiert sein, die Madrilenen sollen Coman „perspektivisch“ als Bale-Nachfolger im Auge haben. Ein Wechsel nach der aktuellen Saison soll jedoch unwahrscheinlich sein, da Comans Kontrakt noch bis 2023 gültig ist und eine Ausstiegsklausel beinhaltet. Die wenigsten Clubs könnten eine derzeitige Verpflichtung des Franzosen finanzieren.

Lesen Sie auch: Aufgrund der Corona-Krise könnten einige Bayern-Spieler das DFB-Pokal-Finale am 4. Juli verpassen.

Erstmeldung: Während die Coronavirus-Pandemie* den Profifußball lahmlegt, sorgen die Spieler des FC Bayern München* auch mit Auto-Geschichten für Wirbel. Kurz nach dem Crash von Jerome Boateng* auf der A9 ist es nun Kingsley Coman, der für den nächsten Zoff mit seinem Arbeitgeber sorgt. Diesmal geht es jedoch nicht um einen unerlaubten Ausflug wie im Falle seines Teamkollegen, sondern die Wahl des fahrbaren Untersatzes: 

Kingsley Coman düst mit McLaren zum FC-Bayern-Training

Statt mit seinem von Klubsponsor Audi gestellten Dienstwagen kam der Franzose mit einem Luxussportler der Marke McLaren zu einer Trainingseinheit an die Säbener Straße. Wie die Bild schildert, sei der Flügelstürmer anschließend mit seinem britischen Flitzer (Modell 570S) zurück an den Starnberger See gefahren, wo Coman sein Domizil hat. Auch mit dem Vorgänger-Modell sorgte er für Schlagzeilen.

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Brisanz hat der Vorfall aus gleich zwei Gründen: Zum einen wurde das Verhältnis zwischen Bayern München und Audi in den vergangenen  Jahren auf eine harte Probe gestellt: Rivale BMW sägte am Stuhl des langjährigen FCB-Autosponsors und wollte die Ingolstädter ablösen. Letztlich platzte der Mega-Deal jedoch - obwohl man auch beim FC Bayern gewillt war, umzusteigen.

Dann ist da noch die Sache, dass Coman kein Einzelfall ist: Wie die Bild ausführt, seien alleine im Jahr 2020 mit Niklas Süle (Ferrari) und Philippe Coutinho (Mercedes) zwei weitere Münchner dabei erwischt worden, mit privaten Gefährten zum Trainingsgelände gefahren zu sein. 

FC-Bayern-Dienstwagen: Das sagt Coman zum Fehlgriff bei der Fahrzeugwahl

Dabei ging den drei jüngsten Vorkommnissen angeblich eine klare Ansage von Sportchef Hasan Salihamidzic im Januar voraus, dass weitere Vergehen in diese Richtung mit einer Geldstrafe (50.000 Euro) belegt werden. Erlaubt seien beim Rekordmeister* demnach lediglich Fahrzeuge aus dem Hause der Volkswagen-Gruppe (dazu gehört auch Audi).

Kingsley Coman musste bereits zum Rapport bei der Vereinsführung antreten und entschuldigte sich beim FCB* für die falsche Auto-Wahl. Den Grund lieferte der 23-Jährige gleich mit: Der Außenspiegel seines Dienst-Audi sei beschädigt gewesen, darum habe er sich für den pfeilschnellen Zweitwagen entschieden. Und: Als Geste der Wiedergutmachung möchte der Nationalspieler in das Audi-Werk Ingolstadt fahren, Autogramme verteilen und „Aufmerksamkeiten“.

Nach wie vor warten Fans und Teams auf die Fortsetzung der unterbrochenen Spielzeit 2019/20. Die Münchner Profikicker zeigten während der Corona-Pause auch solidarische Bereitschaft*. Wann nimmt der FC Bayern München wieder den Spielbetrieb auf?

Während der Corona-Krise treiben die Bosse außerdem die Kader-Planung voran. Ist man an einem BVB-Star dran? Serge Gnabry scheint dagegen sein privates Glück gefunden zu haben.

PF

*tz.de ist ein Angebot des bundesweiten Ippen Digital Redaktionsnetzwerks

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