Racing Club zum 18. Mal Meister

Kuriose Aktion: Argentinier feiert Meisterschaft mit Totenschädel seines Opas 

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Ein argentinischer Fan mit dem Schädel seines Großvaters. 

Ein Fan aus Argentinien hat die Liebe zu seinem Verein auf die Spitze getrieben. So ist er mit dem Totenkopf seines verstorbenen Opas rumgelaufen. Der Grund ist kurios. 

Buenos Aires - Die argentinische Meisterschaft ging in diesem Jahr nicht an die bekannten Boca Juniors oder deren Erzrivalen und Rekordmeister River Plate. Stattdessen durften die Fans von Racing Club aus Avellaneda, einem Vorort von Buenos Aires, zum ersten Mal seit fünf Jahren jubeln und auf den Straßen feiern. 

Dabei stach ein Mann aus der Masse hervor. Gabriel Aranda lief durch die Straßen von Buenos Aires und trug den Schädel seines verstorbenen Großvaters mit sich herum. Gegenüber TNT Sports gab er sogar zu, den Kopf aus dem Grab des Familienmitglieds entwendet zu haben, damit dieser die Saisonspiele seines Lieblingsklubs „live“ miterleben könne. Dies sei schon im Verlaufe der Saison geschehen.

Racing Club feierte am Wochenende seine 18. Meisterschaft. Am Sonntag reichte ein 1:1 in Tigre, um den Titel perfekt zu machen. Top-Torjäger mit 17 Saisontoren ist Lisandro Lopez, der in Europa unter anderem in Porto und Lyon gespielt hat. 

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