Es sei fair, das zu kritisieren

Nach Fehlerserie: Jetzt spricht Sebastian Vettel

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In Texas war Vettels Teamkollege Räikkönen (links) mal die Nummer 1 bei Ferrari.

Sebastian Vettel kann mit der Kritik an seinen Drehern der vergangenen Wochen leben.

Mexiko-Stadt - Sebastian Vettel kann mit der Kritik an seinen Drehern der vergangenen Wochen leben. „Es ist ja offensichtlich nicht etwas richtig gelaufen“, sagte der Formel-1-Pilot aus Heppenheim am Donnerstag im Fahrerlager des Großen Preises von Mexiko. Es sei fair, das zu kritisieren, meinte der Ferrari-Star.

Vettel verteidigt seine Manöver

Der 31 Jahre alte Hesse verteidigte aber auch seine Manöver, die zu den Drehern führten. „Das Wichtigste ist aber, dass ich grundsätzlich nichts Dummes probiert und etwas versucht habe, das nicht klappen könnte.“ Er sei auch nicht verunsichert für künftige Rennen und Überholmanöver, versicherte Vettel.

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Er war in drei der vergangenen fünf Rennen zu Beginn in Kollisionen verwickelt gewesen, die ihn jeweils zurückwarfen und so auch Einfluss auf den Titelkampf mit Lewis Hamilton von Mercedes nahmen. Mit Sicherheit habe es die ein oder andere Situation gegeben, in der es angesichts des großen Rückstands auf Hamilton an der Zeit gewesen sei, etwas zu riskieren, erklärte Vettel.

Vor dem drittletzten Saisonrennen liegt er 70 Punkte hinter Hamilton. Nur ein Sieg kann die rechnerischen Chancen auf seinen fünften Titel noch wahren und die vorzeitige Krönung von Hamilton verhindern, solange dieser nicht mindestens Siebter am Sonntag im Rennen wird.

Der große Preis von Mexiko könnte bereits die Entscheidung bringen. Doch von der Pole starten weder Hamilton noch Vettel.

dpa

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