Digitalisierung schreitet voran

SAP Arena: Diese Neuerungen kommen auf die Besucher zu

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Mannheim – Die SAP Arena zählt zu den modernsten Multifunktionshallen in Deutschland. Welche Neuerungen auf die Besucher zukommen. 

Als eine der ersten Multifunktionsarenen weltweit stellt die SAP Arena ihren Besuchern eine Indoor- Navigation über die App der Adler Mannheim zur Verfügung.

„Eine gute Orientierung ist aus unserer Sicht ein wichtiger Punkt, um sich als Gast wohlzufühlen. Was im Straßenverkehr mit Navigations-Apps seit vielen Jahren bereits zum Standard gehört, ist nun auch innerhalb der SAP Arena ganz einfach möglich“, freut sich Daniel Hopp, Geschäftsführer der SAP Arena, über den neuen Service.

Ob zum nächsten Imbissstand, dem Sitz- oder Stehplatz oder dem Fanshop – die App lokalisiert den Standort und navigiert den Besucher auf schnellstem Weg zum Ziel. Exakt 639 Beacons, kleine Sensoren, wurden hierfür in der Arena verbaut. 

Möglich gemacht hat dies der Walldorfer Softwarehersteller SAP in Kooperation mit Favendo, einem Start-up-Unternehmen aus Bamberg, das sich auf interaktive und standortgebundene Dienste spezialisiert hat. 

„Das ist aber erst der Anfang“, betont Hopp, „heute freuen wir uns über diesen Entwicklungsschritt, morgen arbeiten wir schon am nächsten.“ Das Update ist ab jetzt im Google Play Store und in Kürze auch im Apple-Store verfügbar.

Live-Informationen auf Großbildschirm 

Darüber hinaus wird es im Foyer (Ebene 1) künftig einen Großbildschirm geben, der den Arena-Besuchern relevante Live-Informationen anzeigt: von aktuellen Abfahrtszeiten über die Verkehrslage auf den umliegenden Straßen und den Füllstand der Parkhäuser bis hin zur Besucherfrequenz (beispielsweise an Kiosken, vor den Waschräumen oder im Merchandising-Shop).

„Live-Daten sind für uns heute enorm wichtig“, sagt Daniel Hopp. „Und sie werden für uns in Zukunft noch wichtiger werden, um unseren Gästen bei ihrem Besuch in der SAP Arena den bestmöglichen Service zu bieten – auch mit Blick auf An- und Abreise.“ Die von SAP im Rahmen der Technologiepartnerschaft zur Verfügung gestellten Echtzeitdaten würden in allen möglichen Bereichen genutzt, so Hopp weiter.

nwo/PM

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