Freitag gegen Ingolstadt, Sonntag in München

Adler auf der Suche nach Konstanz 

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Die Adler Mannheim empfangen am Freitag den ERC Ingolstadt.

Mannheim – Die DEL-Saison ist für die Adler Mannheim bisher eine wahre Achterbahnfahrt. Am kommenden Wochenende soll endlich Konstanz in das Spiel des siebenfachen Meisters kommen:

Nur drei Tage nach dem 6:2-Auswärtssieg gegen Esbjerg und dem damit verbundenen Einzug ins Achtelfinale der Champions-Hockey-League geht es für die Adler Mannheim in der DEL weiter.

„Sicher ist der Spielrhythmus derzeit hoch getaktet, hinzu kommt noch die Reiserei. Aber letztlich spielen wir Eishockey und dürfen damit der Sache nachgehen, die uns am meisten Freude bereitet“, sagt Adler-Stürmer Chad Kolarik vor dem Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt (Freitag, 6. Oktober/19:30 Uhr).

Bitter für die Adler: Neben den ohnehin verletzten Ryan MacMurchy, Brent Raedeke und Mathieu Carle wird womöglich auch Verteidiger Denis Reul (Krankheit) ausfallen. 

Es macht keinen Sinn, deswegen zu weinen. Das sind Dinge, die man nicht kontrollieren kann. Ich komme jeden Tag hierher und arbeite mit den Spielern, die mir zur Verfügung stehen. Und für uns gilt es für Freitag und Sonntag bereit zu sein. Die Liga ist ausgeglichen wie noch nie“, betont Adler-Coach Sean Simpson

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Der kommende Gegner Ingolstadt kommt mit Rückenwind in die Quadratestadt. Schließlich hat der viertplatzierte ERC, gegen den die Adler 2015 die Finalserie gewonnen haben, fünf der letzten sechs Spiele für sich entschieden. „Wenn wir über das gesamte Spiel an unserem Gameplan festhalten, haben wir gute Chancen zu punkten. Zumindest sind wir bisher selten ohne Zähler vom Eis gegangen, wenn wir das gemacht haben“, sagt Routinier Marcel Goc.

Am Sonntag geht es für die Adler dann zum Meister EHC Red Bill München (8. Oktober/14 Uhr).

nwo/Adler

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