Am Saisonende

Möser verlässt Adler Mannheim - Wechsel nach Wolfsburg fix

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Janik Möser wechselt auf Leihbasis zu den Iserlohn Roosters.

Mannheim – Janik Möser und die Adler Mannheim gehen künftig getrennte Wege. Der gebürtige Mannheimer wird zu den Grizzlys Wolfsburg wechseln.

  • Janik Möser verlässt die Adler Mannheim. 
  • Möser wechselt im Sommer zu den Grizzlys Wolfsburg.
  • Möser seit 2018 bei den Adler Mannheim.

Update vom 3. März: Janik Möser wird die Adler Mannheim nach der laufenden Saison verlassen. Der gelernte Verteidiger hat einen Vertrag bei den Grizzlys Wolfsburg unterschrieben. Die Niedersachsen haben zuvor bereits Adler-Stürmer Phil Hungerecker verpflichtet.

Als gebürtiger Mannheimer durchläuft der heute 24-Jährige die Nachwuchsabteilungen der Jungadler. 2013 zieht es Möser zunächst in die nordamerikanische USHL, bevor er vier Spielzeiten für die Ohio State University in der NCAA bestreitet. 2018 kehrt der variabel einsetzbare Linksschütze nach Mannheim zurück. Für die Adler absolviert Möser bislang 39 Partien in der DEL, verbucht dabei drei Tore und zwei Vorlagen.

Adler Mannheim: Janik Möser wechselt nach Wolfsburg

Update vom 3. Januar, 17:30 Uhr: Um den Wechsel von Verteidiger Janik Möser ist ein kurioser Transfer-Wirrwarr entstanden. Der 24-Jährige wird nun doch nicht erst im Februar von den Iserlohn Roosters zu den Adler Mannheim zurückkehren. Stattdessen könnte Möser schon in den nächsten Tagen zum amtierenden Meister wechseln. 

Kurioser Transfer-Fehler: Wirrwarr um Adler-Verteidiger Möser

Erst am Donnerstag (2. Januar) hatten die Adler mitgeteilt, dass die Leihe verlängert worden sei. Hintergrund für die neuen Entwicklungen ist ein „interner Fehler", wie die Deutsche Eishockey Liga (DEL) am Freitag erklärt hat. Demnach sei den Mannheimern mitgeteilt worden, dass Möser nach seiner Leihe nach Iserlohn bis Mitte Februar wechseln dürfe. Allerdings ist dies eigentlich nur bis zum Ende des Jahres möglich gewesen.

Ausnahmsweise wurde die Wechselfrist deswegen bis zum 6. Januar verlängert - vorausgesetzt die Roosters setzen den Abwehrspieler in den beiden Spieltagen bis dahin nicht mehr ein. „Wir gehen davon aus, mit dieser Vorgehensweise eine sportlich faire Lösung für alle Beteiligten gefunden zu haben", erklärt DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke. Kurioserweise empfangen die Adler am Freitagabend (3. Januar/19:30 Uhr, live im MANNHEIM24-Ticker) Iserlohn. Zwei Tage später geht es zur Düsseldorfer EG.

dpa

Nach Leih-Geschäft mit Iserlohn: Möser kehrt im Februar zu den Adlern zurück

Erstmeldung vom 3. Januar: Janik Möser wird zu den Adler Mannheim zurückkehren. Wie der Meister mitteilt, wird Möser, der momentan auf Leihbasis für die Iserlohn Roosters spielt, nach dem DEL-Spieltag am 2. Februar wieder für Mannheim aktiv sein. 

Dass wir das Leihgeschäft bis Anfang Februar verlängert haben, ist letztlich eine Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Janik bekommt bei den Roosters die Spielpraxis, die er für seine Entwicklung benötigt. Wir freuen uns, dass Janik in der Endphase der Hauptrunde zu uns zurückkehrt“, sagt Mannheims Sportmanager Jan-Axel Alavaara.

Adler Mannheim: Janik Möser wird verliehen

Meldung vom 6. November: Die Adler Mannheim und Janik Möser gehen vorerst getrennte Wege. Der 24-Jährige wird bis zum 31. Dezember 2019 auf Leihbasis für die Iserlohn Roosters spielen. „Für junge Spieler wie Janik ist es für die Entwicklung absolut wichtig, Spielpraxis zu sammeln. In dieser Beziehung haben wir mit Iserlohn eine perfekte Lösung gefunden. Janik wird dort seine Eiszeiten erhalten und wir können bei Bedarf auf ihn zurückgreifen“, begründet Adler-Manager Jan-Axel Alavaara.

Möser wird bereits am kommenden Montag (11. November) erstmals mit den Roosters trainieren. Die Verantwortlichen beider Vereine werden vor Jahresende besprechen, ob eine Ausleihe auch über den 31. Dezember hinaus möglich und sinnvoll ist.

Adler Mannheim: Janik Möser wechselt zu den Iserlohn Roosters

Möser hat die Nachwuchsabteilung der Adler Mannheim durchlaufen, ehe er den Sprung nach Nordamerika wagt und nach einer Spielzeit in der USHL bei den Muskegon Lumberjacks vier Jahre für die Ohio State University aufläuft. Zur Saison 2018/19 kehrt der in Mannheim geborene Linksschütze in seine Heimatstadt zurück und absolviert seitdem 29 Partien für die Adler in der DEL, in denen ihm jeweils zwei Tore und Vorlagen gelungen sind. 

Die Adler Mannheim haben zuletzt klare Heim-Niederlagen gegen Krefeld und Iserlohn kassiert. Am kommenden Wochenende ist in der DEL spielfrei. Von Donnerstag bis Sonntag findet in Krefeld der Deutschland Cup 2019 statt.

Ebenfalls interessant für alle Eishockey-Fans aus Mannheim: Eine Initiative brachte die Quadratestadt jüngst als möglichen Eishockey-Austragungsort für Olympia 2030 ins Gespräch. Doch Daniel Hopp, Geschäftsführer der SAP Arena, reagiert zurückhaltend. 

nwo mit PM

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