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Adler Mannheim feiern Kantersieg gegen Cardiff – Neuzugang trifft dreifach

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Von: Marco Büsselmann

Die Adler Mannheim bezwingen Cardiff (Archivfoto).
Die Adler Mannheim bezwingen Cardiff (Archivfoto). © Uwe Anspach/dpa

Champions Hockey League – Die Adler Mannheim haben bei ihrer Heimpremiere einen klaren Sieg gegen die Cardiff Devils gefeiert. Neuzugang Ruslan Iskhakov trifft dreifach:

Update vom 3. September: Die Adler Mannheim haben das erste Heimspiel vor Fans nach fast 18 Monaten deutlich gewonnen. Mit 7:2 setzt sich die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Gross am Donnerstagabend gegen die Cardiff Devils durch und sichert sich damit den zweiten Sieg in der Champions Hockey League.

Adler Mannheim feiern Kantersieg gegen Cardiff – Iskhakov trifft dreifach

Neuzugang Ruslan Iskhakov hat mit seinem Hattrick großen Anteil am Erfolg. Die weiteren Adler-Treffer erzielen Luca Tosto, Andrew Desjardins, Borna Rendulic und Thomas Larkin. Bereits am Samstag bestreiten die Blau-Weiß-Roten ihr nächstes CHL-Heimspiel gegen Lukko Rauma.

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Erstmeldung: Das heutige Heimspiel dürfte für die Profis der Adler Mannheim etwas ganz Besonderes werden. Nicht etwa, weil es um 19 Uhr gegen die Cardiff Devils in der Champions Hockey League geht, sondern weil es die erste Partie ist, bei der nach über 17 Monaten endlich wieder Zuschauer in der SAP Arena sein werden. „Es war schon in Cardiff toll, wie viele Adler-Fans die Reise auf sich genommen haben. Daher sind wir alle sehr gespannt auf Donnerstag“, freut sich Adler-Kapitän Denis Reul auf die Atmosphäre im ,Ufo‘.

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Nach den aktuellen Bestimmungen sind 7.000 Fans für die CHL-Partie zugelassen. Zum Sportlichen: Nach den Gastspielen in Cardiff und Rauma rangieren die Mannheimer in der europäischen Königsklasse punktgleich mit den Devils auf Platz zwei der Gruppe C. „Wir haben gegen die Devils ein solides Spiel gemacht und verdient gewonnen. In Finnland haben uns teils dumme, teils übermotivierte Strafen ein besseres Ergebnis gekostet. Das müssen und können wir anders machen“, zieht Reul ein gemischtes Fazit.

Ganz ähnlich sieht das auch Cheftrainer Pavel Gross: „Wir waren für beide Spiele gut vorbereitet, hatten jeweils einen guten Start. Wir werden in den nächsten Partien in allen Punkten bereit sein, auch was die Disziplin angeht.“ Für die nächsten Wochen muss Gross jedoch auf die corona-erkrankten Moritz Wirth, Joonas Lehtivuori, Markus Eisenschmid und Florian Elias verzichten. (mab mit PM)

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