Adler-Star

Vor ‚Bayern-Tour‘: Kolarik erklärt sein Traumtor

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Chad Kolarik hat gegen die Düsseldorfer EG das „Tor des Jahres“ erzielt.

Mannheim – Bayerisches Wochenende für die Adler Mannheim! Die Blau-Weiß-Roten treffen am Wochenende auf Straubing und Nürnberg. Adler-Coach Sean Simpson nimmt seine Spieler in die Pflicht:

Bereits am Donnerstag haben sich die Adler Mannheim auf dem Weg nach Straubing gemacht. 

Schließlich kommt auf das Team von Sean Simpson gleich zwei Auswärtsspiele zu. Am Freitag (22. September/19:30 Uhr) gastiert der siebenfache Meister bei den Straubing Tigers, am Sonntag (24. September/16:30 Uhr) treten Marcus Kink und Co. bei den Nürnberg Ice Tigers an.

Simpson fordert 100 Prozent

„Beide spielen zu Hause, beide werden hart kommen und es wird schwierig werden, zu gewinnen. Das zeigt die Erfahrung. Wir müssen 100 Prozent Gas geben, unser Spiel durchziehen und über die gesamte Zeit konstant unsere Leistung abrufen. Das Wochenende ist definitiv ein großer Test für uns“, nimmt Sean Simpson seine Spieler in die Pflicht. 

Das letzte Wochenende haben sich die Adler ganz anders vorgestellt. Nach der überraschenden Niederlage gegen die Fischtown Pinguins hat es bei der Düsseldorfer EG nach dem Penaltyschießen nur zu einem Punkt gereicht. „Am letzten Wochenende haben wir gezeigt, wie wir es nicht machen dürfen. Da gab es Phasen, in denen wir uns nicht zu 100 Prozent an unser System gehalten haben. Das darfst du dir gegen kein Team der Liga erlauben“, betont Adler-Verteidiger Nikolai Goc.

Kolarik sorgt für Furore 

Der Lichtblick beim Spiel gegen Düsseldorf ist ganz klar das Traumtor von Chad Kolarik gewesen. Der US-Amerikaner hat sich den Puck in der 49. Minute hinter die Beine gelegt und hat das Spielgerät dann sehenswert im Düsseldorfer Tor untergebracht.

„Ehrlich gesagt habe ich in dieser Situation nicht wirklich viel nachgedacht. Das solltest du im Eishockey ohnehin nie tun. Du musst eher auf deine Instinkte, auf deinen Hockeysinn vertrauen“, erklärt Kolarik auf der Homepage der Adler. „Ich habe den Move schon einige Mal gemacht. Sowohl im Training als auch in Spielen. Manchmal geht er rein, manchmal eben nicht.“

Sogar die DEG-Fan haben nach dem Traumtor applaudiert. „Das habe ich im Spiel selbst gar nicht mitbekommen. Aber Chet hat es mir im Anschluss gleich erzählt“, so Kolarik.

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nwo

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