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Urlaub trotz Omikron? In diesen Ländern gelten verschärfte Regeln

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Von: Franziska Kaindl

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Blick auf die Rocky Mountains in Kanada, die sich im Maligne Lake spiegeln.
Kanada ist ein beliebtes Urlaubsziel für Fernreisen. Doch Omikron sorgt für verschärfte Einreise-Regeln. © Frank Merfort/Imago

Omikron ist die neuste Corona-Mutation, die Experten Sorgen bereitet. Viele Länder haben als Reaktion darauf ihre Einreise-Regeln verschärft. Hier eine Übersicht.

Schon seit ein paar Wochen steigen die Corona-Fallzahlen in vielen Ländern wieder an – unter anderem in Österreich explodierte die Inzidenz und die Hospitalisierungsrate, weshalb ein neuer Lockdown beschlossen wurde. Hinzu kommt aber nun auch die neuste Corona-Variante Omikron, die zahlreiche Mutationen aufweist und daher leichter übertragbar sein könnte. Von Südafrika aus hat sie sich bereits in einigen Ländern ausgebreitet. Um die Ausbreitung der Variante zu verlangsamen, haben viele daher mit neuen Einreise-Beschränkungen reagiert.

Omikron-Variante: Diese Länder verschärfen Ihre Einreise-Bestimmungen

Deutschland hat mittlerweile acht Länder im Süden Afrikas als Virusvariantengebiete eingestuft: Dazu gehören Botsuana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Simbabwe und Südafrika. Für diese Länder besteht nun ein Beförderungsverbot – nur deutsche Staatsangehörige dürfen aus diesen Gebieten einreisen.

Auch interessant: Corona-Gipfel: Welche Regeln gelten für Reisen und Ausflüge?

Doch auch andere Länder haben ihre Einreise-Regeln eingeschränkt – teilweise unabhängig von der Herkunft der Reisenden. Hier eine kleine Übersicht – ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

(fk) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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