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Camperziel mit Potenzial: Mittelgebirgsregionen immer beliebter - aber wie sieht es mit Stellplätzen aus?

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Camping-Urlaub mit dem Wohnwagen in Hessen
Die Caravan- und Reisemobilbranche boomt - auch in der Rhön, im Vogelberg und Spessart. © Bernd Wüstneck/dpa

Die Caravan- und Reisemobilbranche boomt. Trotz – oder gerade wegen – Corona hat das Camping, das inzwischen einen regelrechten Lebensstil darstellt, weiter an Fahrt aufgenommen. Das könnte sich auch auf den Tourismus in Rhön, Vogelsberg und Spessart langfristig auswirken.

Region - Knapp 75.000 Reisemobile und Caravans wurden in den ersten sieben Monaten dieses Jahres in Deutschland laut dem Verband der Caravaning Industrie (CIVD) zugelassen. Als Camping- und Stellplätze nach den Corona*-Lockdowns wieder öffnen durften, waren diese schnell mit Fahrzeugen belegt – und sei es nur für den Kurztrip vor die Haustür.
Was die Rhön und der Vogelsberg für Camper so beliebt macht, verrät fuldaerzeitung.de.*

Schon vor und während Corona hat die Rhön als Mittelgebirge vom Trend des Inlandsurlaubs profitiert. „Tourismus ist für die Rhön wichtig. Aber wir benötigen deutlich mehr Stellplätze, um die Besucherströme intelligent zu lenken“, stellt Martin Kremer, Geschäftsführer des Vereins Natur- und Lebensraum Rhön, fest. Der Verein hat deshalb im Sommer eine Internetseite zu Stellplätzen freigeschaltet. fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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