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Auf Regen folgt Sonnenschein: Wettervorhersage verspricht warme Tage!

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Wettervorhersage verspricht warme Tage

Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen - Nach einem verregneten Wochenstart kommt ab Mittwochmittag so langsam die Sonne raus. Wie sich das Wetter entwickelt soll:

Update vom 22. Mai: Am Dienstagmorgen fallen noch vereinzelt Regentropfen vom Himmel. In Heidelberg allerdings so viele, dass die B37 entlang des Neckars aufgrund von Hochwasser und Überschwemmung gesperrt werden muss. 

Der Blick auf die Wettervorhersage sieht jedoch rosiger aus: Ab Mittags soll langsam die Sonne herauskommen und das Thermometer bis auf 17 Grad ansteigen. Auch am Donnerstag soll es sonnig und bis zu 20 Grad warm werden. Der Freitag wird zwar bewölkter, aber der Regen soll voraussichtlich weiterhin ausbleiben. Das Wochenende verspricht zudem Wärme (23 Grad) und viel Sonne. 

Unfälle, Überschwemmungen, Rettungseinsätze: Erste Folgen des Dauerregens

Update vom 21. Mai um 12:00 Uhr: Wegen dem starken Regen ist das Tiergartenbad ab heute (21. Mai) bis einschließlich Mittwoch (22. Mai) geschlossen. Wahrscheinlich öffnet es wieder am Donnerstag von 11 bis 19 Uhr. 

Am Dienstagmorgen gerät ein Fahrer mit seinem Mercedes auf der A8 bei Pforzheim Richtung Karlsruhe auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern und kracht in die Leitplanke! Nur eine halbe Stunde später kommt es auf der Gegenfahrbahn Richtung Stuttgart zu einem ähnlichen Unfall. Ein VW Tiguan kommt ins Rutschen, fährt ebenfalls gegen die Leitplanke und bleibt auf dem Fahrstreifen stehen. Als die Einsatzkräfte eintreffen, kann der Fahrer allerdings nicht gefunden werden. Eine Suchaktion der Polizei bleibt erfolglos.

Hochwasser und Überschwemmung: Tritt der Neckar bald über?

Da der starke Regen weiter anhält, könnte es bald zu einer Überschwemmung des Neckars in Heidelberg kommen. Der Wasserpegel ist in den letzten Stunden stark angestiegen, die aktuelle Höhe (12 Uhr) beträgt knapp 2,50  Meter. Ab 2,60 Meter wird der Neckar für die Schifffahrt gesperrt. Die B37 unterhalb der Alten Brücke wird ab einer Höhe von 3,55 Meter überflutet. Den Voraussagen nach könnte der Neckar noch weiter bis über 3,50 Meter ansteigen!

Deutscher Wetterdienst warnt vor Starkregen 

Update vom 21. Mai um 7:45 Uhr: Auch heute wird es nass und kalt in der Region. Während das Warnung der Stufe 3 für den Großteil Baden-Württembergs weiterhin besteht, sind nun auch Rheinland-Pfalz, Hessen, Mannheim und Heidelberg von dem schlechten Wetter betroffen. Es besteht laut Deutschem Wetterdienst sogar eine Sturmwarnung der Stufe 2. Dabei handelt es sich um Starkregen mit einer Niederschlagsmengen von etwa  20 Liter pro Quadratmeter. Also Jacke und Regenschirm nicht zu Hause vergessen!

Bereits in der Nacht auf Dienstag rücken THW und Tierrettung zum Neckar aus, um eine Schwanenfamilie vor dem Hochwasser zu schützen. Doch es kommt anders, als gehofft.

Update, 18 Uhr: Wegen der erwarteten Niederschläge wappnet sich die Stadt Heidelberg gegen ein drohendes Hochwasser und bringt ab Dienstagmorgen Sandsäcke am Bereich der Alten Brücke an. Damit soll eine Überflutung der B37 verhindert werden.

Wetter in Baden-Württemberg: Sturm und Regen ab Montag

Update vom 20. Mai: Der Deutsche Wetterdienst hat für heute eine Unwetterwarnung der Stufe 3 herausgegeben. Betroffen ist vor allem Baden-Württemberg südlich und östlich von Heidelberg aus. Dort und in Mannheim soll es allerdings trocken bleiben. Rheinland-Pfalz ist davon nicht betroffen. Doch für Heilbronn, Karlsruhe, Stuttgart und allem dazwischen wird es richtig nass mit „ergiebigem Dauerregen in wechselnder Intensität.

Wechselndes Wetter in der Metropolregion: Mal nass, mal warm

Update vom 18. Mai: Mitte Mai und es ist - zumindest momentan - kein Sommer in Sicht. Während wir 2018 bereits in Schwimmbädern herumlungerten und uns die Sonne auf den Bauch schienen ließen, haben die meisten dieses Jahr ihre Winterjacken noch nicht weggepackt.

Nachdem das Wochenende teils ins Wasser fällt, sollte es doch zumindest zum Wochenstart besser werden? Das sagt der Wetterbericht für die Metropolregion:

Die Woche startet in Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen und Umgebung am Montagmorgen teils sonnig, teils wolkig mit Temperaturen zwischen 12 und 21 Grad - und das bleibt auch den Rest des Tages so. Am Dienstag (21. Mai) wird es dann richtig ungemütlich mit Höchstwerten um die 14 Grad und Dauerregen. Das selbe Regenwetter erwartet uns auch am Mittwoch (22. Mai). Erst ab Donnerstag (23. Mai) soll sich die Sonne in der Metropolregion endlich wieder zeigen mit Temperaturen um die 20 Grad. 

Das nächste Wochenende soll in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen ebenfalls sonnig und trocken bleiben mit Temperaturen um die 20 Grad. Doch schaut man sich die 16-Tage-Vorhersage an, wird es erst Ende Mai endlich besser: Am 31. Mai können wir mit 24 Grad rechnen und am 1. Juni sogar mit sommerlichen 26. Grad.

Wetter in der Metropolregion: Wochenende fällt ins Wasser

Update vom 16. Mai: Wer nach dem kalten Wetter der vergangenen Tage auf den Sommer am Wochenende hofft, wird leider enttäuscht. Zwar wird es am Freitag (17. Mai) etwas wärmer mitT ageshöchstwerte um die 20 Grad, in der Nacht kühlt es dann aber bis auf 9 Grad runter. Morgens ist es noch bedeckt, doch gegen Nachmittag verziehen sich die Wolken. Zum Wochenendauftakt bleibt die Metropolregion immerhin trocken!

Samstag (18. Mai) ist es auch überwiegend trocken – trotzdem ist es im Großen und Ganzen ein grauer Tag: Zwar wird es etwas wärmer mit Temperaturen um die 22 Grad, allerdings kommt die Sonne den Tag über kaum zum Vorschein, da dicke Wolkenschwaden den Himmel bedecken.

Der Sonntag (19. Mai) wird der sonnigste Tag am Wochenende mit Temperaturen um die 22 Grad. Teils zeigt sich die Sonne, teils ziehen Wolken auf, insgesamt bleibt es aber trocken.

Das Wetter in der Metropolregion: Der Sommer lässt auf sich warten

Update vom 11. Mai: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung... Das bekannte Sprichwort ist natürlich im Kern wahr, trotzdem haben die meisten Menschen in der Metropolregion so langsam die Schnauze voll von dem nass-kalten Dauer-Schmuddelwetter – gerade nach dem fantastischen Osterwochenende mit Temperaturen um die 25 Grad!

Doch leider gibt es keine guten Nachrichten: Auch am Wochenende vom 11. bis 12. Mai bleibt es ungemütlich! Der Deutsche Wetterdienst gibt eine amtliche Warnung (Stufe 1) vor Windböen von teilweise bis zu 70 Stundenkilometern heraus – obendrauf kommt es dann vielerorts zu Dauerregen und örtlich zu einigen Gewittern. 

Update 9. Mai: Amtliche Warnung (Stufe 1) des Deutschen Wetterdienstes vor Windböen. Die Warnung gilt für Donnerstag (9. Mai) von 10 bis 22 Uhr.Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen um 75 km/h gerechnet werden.“ 

Am Donnerstag ziehen in der Rhein-Neckar-Region vormittags Schauer durch. Auch nachmittags fällt Regen. Es weht ein böig auffrischender Südwind. Das Thermometer steigt im Laufe des Tages auf 14 Grad Celsius an. 

Für das Wochenende lässt sich die Wetterprognose kurz und knapp zusammenfassen: Mal Wolken, mal Sonne. Vor allem am Freitag zeigt sich aber für längere Zeit die Sonne bei bis zu 18 Grad. Am Samstag ist dann wieder Dauerregen bei maximal 16 Grad angesagt - gut für die Natur, schlecht für Außenaktivitäten. Die Regen-Wolken ziehen sich am Sonntag zurück, hin und wieder zeigt sich auch die Sonne bei gleichbleibenden Temperaturen. 

Wetter in der Rhein-Neckar-Region: Das Thermometer klettert nur langsam nach oben

Update vom 5. Mai: Nach dem kühlen Wochenende wird es im Südwesten in den kommenden Tagen wieder etwas wärmer. Nach einer meist trockenen Nacht startet der Montag aber teilweise mit Regen. Höchsttemperaturen liegen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwischen 5 Grad im Bergland und 13 Grad am Rhein. In der Nacht zum Dienstag ziehen Wolken auf, es bleibt trocken. Tiefstwerte liegen dann zwischen 4 bis -3 Grad im Ländle. Die DWD-Meteorologen erwarten Bodenfrost – besonders nachts. Tagsüber zeigen sich Sonne und Wolken im Wechsel. 

Es bleibt zwar trocken, die Temperaturen klettern aber nur langsam nach oben. So herrschen maximal 10 Grad im Bergland und 16 Grad im Rheintal. In der Nacht zum Mittwoch nehmen die Wolken von Westen her zu, in Baden dürfte es regnen. Die Temperaturen sinken auf 7 bis 2 Grad. Der Tag zeigt sich unbeständig. Zwar steigen die Höchsttemperaturen auf 10 bis 16 Grad, jedoch kann es vor allem in höheren Lagen stürmen. In der Nacht zum Donnerstag regnet es in Teilen des Landes. 

Über 20 Grad erst wieder am Wochenende 

Sowohl der Donnerstag als auch der Freitag dürften laut DWD unbeständig bleiben. „Erst zum Wochenende hin dürfte sich in Baden-Württemberg Hochdruckwetter durchsetzen. Dann könnten tagsüber Temperaturen von über 20 Grad herrschen“, sagte ein Meteorologe des Wetterdienstes.

Wetter in Rheinland-Pfalz und im Saarland: Es bleibt unbeständig

In Rheinland-Pfalz und im Saarland soll es zwar etwas milder werden, Regen fällt aber immer wieder. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mitteilt, gibt es Sonne und wolkenfreien Himmel vor allem im Saarland nur selten zu sehen. Nachts wird es zudem frostig. Am Montag rechnen die DWD-Meteorologin Magdalena Bertelmann zu Tagesbeginn mit wechselnder bis starker Bewölkung.

Im Saarland und im Süden von Rheinland-Pfalz bleibe es trocken. Nördlich der Mosel seien hingegen Schauer zu erwarten. Die Temperaturen erreichen hier bis zu 8, im Saarland und in Rheinnähe auch bis zu 13 Grad. In der Nacht zum Dienstag verlagern sich die Wolken laut Vorhersage weiter Richtung Süden. Tagsüber bleibt das Risiko für Schauer in beiden Bundesländern aber gering. 

Dazu verharren die Temperaturen nur noch auf den Bergspitzen im einstelligen Bereich. Die Höchstwerte liegen bei 10 bis 14 Grad. Am Mittwoch rechnet DWD-Meteorologin Bertelmann besonders im Saarland wieder mit kräftigen Schauern, die von dort aus in Richtung Nordosten über Rheinland-Pfalz hinwegziehen. 

Eine kurze Regen-Verschnaufpause gebe es nur gegen Abend, sagte Bertelmann. „Dann zieht schon wieder ein neues Regengebiet auf.“

‚Wintermezzo‘ in der Region: Arktis-Wind sorgt für Temperatursturz!

Update vom 4. Mai: Schnee, Regen und Frost - die Zeit der Winterjacken ist im Südwesten noch nicht vorüber. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sinkt die Schneefallgrenze am Sonntagmorgen. So muss oberhalb von 600 Metern mit Neuschnee gerechnet werden. Wie ein Meteorologe des Wetterdienstes sagte, dürften etwa in Richtung Allgäu bis zu 5 fünf Zentimeter Schnee fallen. Auch Gewitter könnten dort niedergehen.

Auch sonst herrschen am Sonntag den Angaben zufolge im Südwesten gebietsweise leichter Frost und Glätte durch gefrierende Nässe. In höheren Lagen des Schwarzwalds wehen stürmische Böen. Grund für den Wintereinbruch sei eine Kaltfront, die aus Nordwesten arktische Luftmassen nach Baden-Württemberg treibe, hieß es beim DWD. 

Schon am Samstagmorgen muss die A5 kurzzeitig gesperrt werden, da ein Baum bei Sandhausen auf die Fahrbahn gestürzt ist. Ob es nur einer von vielen dieses Wochenende war?

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Wann wird es wieder warm? 

Am Montag und am Dienstag soll es bei Temperaturen von maximal 13 bis 15 Grad trocken bleiben. „Am Mittwoch und am Donnerstag wird es voraussichtlich wieder unbeständiger und regnerisch“, sagt der DWD-Meteorologe.

‚Wintermezzo‘ in der Region: Arktis-Wind sorgt für Temperatursturz!

Nachdem das Thermometer am Donnerstag (2. Mai) vielerorts an der 20 Grad Celsius-Marke kratzt, wird es in der Folge noch einmal richtig kalt - eisiger Wind aus der Arktis lässt die Temperaturen in den Keller stürzen! 

Auf das traumhafte Osterwetter mit sommerlichen Temperaturen folgte am Mittwoch (24. April) ein Unwetter mit zahlreichen Sturmschäden. Nun auch noch das: Der Winter kommt zurück. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt, kühlt es bereits am Freitag (4. Mai) merklich ab, wobei die Tageshöchstwerte bei zumeist wolkigen Himmel 15 Grad Celsius erreichen. Spätestens am Samstag wird es dann richtig ungemütlich. Bei Dauerregen schwanken die Temperaturen tagsüber zwischen 5 bis 7 Grad und in der Nacht zum Sonntag liegen die Tiefstwerte bei lediglich 1 bis 2 Grad - also hol die Winterklamotten wieder raus!  

Verfrühte Eisheilige?

„Statt warmer Mai-Sonne erwartet uns am kommenden Wochenende ein kleines Wintercomeback. Los geht es am Samstag in den Hochlagen der Eifel, des Sauerlandes und des Erzgebirges, in der Nacht zu Sonntag ist dann auch der Süden dran. Die Schneefallgrenze sinkt auf teils unter 500 Meter, womit in Baden-Württemberg und Bayern auch die Niederungen betroffen sein werden. 

Auf den Straßen kann es somit wieder gefährlich rutschig werden. Wer die Sommerreifen bereits aufgezogen hat, sollte besonders vorsichtig sein“, so Paul Heger, Meteorologe bei wetter.com. „Rein kalendarisch finden die Eisheiligen eigentlich erst vom 11. bis 15. Mai statt, also übernächstes Wochenende. Nicht selten verschieben sie sich etwas, wie wohl in diesem Jahr. Ob es nach diesem Wochenende dauerhaft milder bleibt, ist noch nicht ganz klar. Es ist also ratsam, gerade empfindliche Pflanzen besser noch im Gebäude zu lassen oder entsprechend zu schützen.“

Sturm über Speyer: Feuerwehr muss zu zahlreichen Einsätzen ausrücken

Update vom 25. April, 12 Uhr: Die starken Windböen halten die Feuerwehr und die Polizei auch in Speyer auf Trab: Am Mittwochabend (24. April) fällt in der Fuchsweiherstraße ein Fahrrad auf ein daneben geparktes Auto. Schaden: 200 Euro. Um 18:30 Uhr drückt der Sturm im Akazienweg einen Bauzaun auf ein geparktes Auto. Der Bauzaun wurde aus dem Weg geräumt. Schaden: 400 Euro. 

Um 18:34 Uhr drohen Bauzäune in der Johannesstraße in Höhe der dortigen Metzgerei auf die Straße zu fallen. Durch eine Polizeistreife können die Zäune so platziert werden, dass diese keine Gefahr mehr darstellten. Um 18:35 Uhr werden Ziegel von einem Hausdach in der Peter-Drach-Straße auf einen vor dem Haus stehenden Auto geweht. Dadurch zersplitterte die Frontscheibe des Autos. Weiterhin entstanden Kratzer und Dellen auf der Motorhaube, dem Pkw Dach und der Beifahrertür. Schaden: 15.000 Euro. 

Da zu befürchten war, dass weitere Ziegel vom Hausdach fallen, wird die Feuerwehr verständigt. Bis zu deren Eintreffen wird die Gefahrenstelle durch die eingesetzten Polizeibeamten abgesichert.

Ein Anrufer teilt der Polizei um 19:56 Uhr mit, dass auf der B9 in Höhe der Anschlussstelle Speyer-Nord ein Verkehrsschild auf die Fahrbahn geweht wurde. Durch die eingesetzte Streife wird das Schild beseitigt. Um 22:45 Uhr melden Anwohner abgebrochene Äste in der Straße „Eselsdamm“. Vor Ort sehen die Einsatzkräfte, dass die Baumkrone brüchig ist und eine allgemeine Gefahr davon ausgeht. Die Feuerwehr wird verständigt und übernimmt die weiteren Maßnahmen vor Ort.

Die Fotos unserer Leser: So stürmt es in der Region!   

Ein besorgter Anrufer meldet um 23:30 Uhr mehrere Äste auf dem Gehweg in der Theodor-Heuss-Straße. Dabei handelt es sich um mehrere kleine Äste, die ohne Probleme beiseite geräumt werden konnten. Eine weitere Gefährdung bestand nicht.

Auch in Kaiserslautern hat die Polizei in der Nacht zum Donnerstag alle Hände voll zu tun. Beim Brand von zwei Wohnblocks werden 16 Wohnungen zerstört. 45 Menschen müssen evakuiert werden. 

Sturm in Frankenthal: Baustellenbegrenzungen und Mullsäcke auf die Straße geweht 

Update 25. April, 11 Uhr: Am Mittwochabend (24. April) kommt es in Frankenthal zwischen 18 Uhr und 20 Uhr, aufgrund starker Sturmböen, zu mehreren polizeilichen Einsätzen. Im Bereich der Unterführung Eisenbahnstraße, Heßheimer Straße, werden Müllbeutel auf die Fahrbahn geweht und es kommt vereinzelt zu Verkehrsbehinderungen. Im Bereich des Neumayerring in Frankenthal wird ein Rollcontainer mit Müllsäcken, durch den Wind, auf ein parkendes Auto geschoben und beschädigt dieses. 

Auf der L524 in Frankenthal Eppstein gelangt Folie von angrenzenden Äckern auf die Fahrbahn und muss durch die Polizei beseitigt werden. Des Weiteren werden zahlreiche Werbeplakate und Baustellenbegrenzungen umgeweht und müssen beiseite geräumt beziehungsweise gesichert werden.Insgesamt kommt es trotz der zum Teil starken Sturmböen, glücklicherweise, nur zu geringen Sachschäden.

Update 21:30 Uhr: Das plötzliche Sturmtief in der Region hält die Feuerwehren noch den ganzen Abend in Atem. Vielerorts haben es die Wehrleute mit umgestürzten Bäumen zu tun. Auf dem Rastplatz Mönchberg an der A5 bei Walldorf wird ein kompletter Baum entwurzelt und fällt auf einen geparkten Sattelzug aus Polen.

Auf der A6 zwischen dem Dreieck Hockenheim und dem Walldorfer Kreuz stürzen gleich mehrere Bäume um und blockieren die Einfahrt zu einem Parkplatz. Feuerwehrleute müssen mit der Kettensäge anrücken und die Straße im Nachgang reinigen.

Unwetter über Ludwigshafen: 100 Notrufe bei Feuerwehr eingegangen! 

Nachdem gegen 18 Uhr die Unwetterfront das Stadtgebiet Ludwigshafen erreicht hat, gehen über 100 Notrufe vom Stadtgebiet und den Landkreisen bei der Leitstelle der Feuerwehr Ludwigshafen ein.

Umgestürzte Bäume in Karlsruhe: Feuerwehr im Dauereinsatz

In Karlsruhe tobt der Sturm am Mittwoch (24. April) besonders heftig. Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 70 km/h und 85 km/h aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sind es sogar teils schwere Sturmböen mit 90 km/h. Zahlreiche umgestürzte Bäume halten die Feuerwehr in Atem.

Feuerwehr gibt Sturmwarnung für die komplette Region heraus 

Update vom 24. April: Die Feuerwehren der Metropolregion Rhein-Neckar haben am Mittwoch um 16:30 Uhr eine amtliche Sturmböen-Warnung herausgegeben. Diese gilt für: Kreis Bergstraße, Stadt Mannheim, Stadt Heidelberg, Rhein-Neckar-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Rhein-Pfalz-Kreis, Kreis Germersheim, Kreis Bad Dürkheim, Kreis Südliche Weinstraße, Stadt Ludwigshafen, Stadt Worms, Stadt Landau, Stadt Speyer, Stadt Neustadt, Stadt Frankenthal.

  • Gültig von: Mittwoch, 24. April, 17 Uhr
  • Gültig bis: Mittwoch, 24. April, 23 Uhr

Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 70 km/h und 85 km/h aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit schweren Sturmböen um 90 km/h gerechnet werden. Auf die Sturmböen können bis 2 Uhr in der Früh (25. April) starke Windböen folgen. ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. 

Waldbrandgefahr in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen   

Update vom 23. April: In großen Teilen Baden-Württembergs herrscht wegen der relativ trockenen Witterung eine mittlere Waldbrandgefahr. Für einige Bereiche, etwa in Nordbaden oder auf der Schwäbischen Alb, gibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag eine hohe Gefahrenstufe an. Am Mittwoch soll die Waldbrandgefahr vor allem im Osten des Landes noch zunehmen und örtlich die höchste Gefahrenstufe erreichen. Im Hochschwarzwald herrscht dagegen sehr geringe oder geringe Waldbrandgefahr. 

Bereits zu Ostern hatte Forstminister Peter Hauk (CDU) auf die Gefahren von Waldbränden hingewiesen. Waldbesucher sollten die Regeln beachten. So sei das Grillen nur auf dafür ausgewiesenen Plätzen erlaubt, eigene Grillgeräte dürfen nicht benutzt werden. Von März bis Oktober gelte ein generelles Rauchverbot in den Wäldern des Landes. 

Wetter in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen: Wetterwechsel ab Mittwoch  

In den nächsten Tagen ist nach der Vorhersage des DWD mit einem Wetterwechsel zu rechnen. Bereits ab Mittwochabend kann es im Westteil Baden-Württembergs zu Schauern kommen. In der Folge muss im ganzen Land mit regnerischem Wetter gerechnet werden. Die Waldbrandgefahr soll sich dann verringern.

Hohe Waldbrandgefahr am Osterwochenende!

Update vom 19. April: Das schöne und sonnige Wetter über Ostern hat auch seine Nachteile. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt, besteht in der Rhein-Neckar-Region in den nächsten Tagen eine hohe Waldbrandgefahr! Dabei handelt es sich um die zweithöchste Warnstufe und eine Entspannung ist nicht in Sicht. Bis Dienstag besteht die Warnung auf der offiziellen Seite des Waldbrandgefahrenindex. 

Schuld daran ist der wenige Regenfall der letzten Zeit, durch den die Böden und Wälder trocken sind. Die Feuerwehr warnt vor Funkenflug an Grillplätzen und dass das Feuer beim Verlassen richtig gelöscht ist. 

Für die nächsten Tage besteht eine hohe Waldbrandgefahr in der Region.

Ebenfalls können Brände durch liegen gelassene Flaschen und Glasscherben entstehen. Zudem solltest Du im Waldgebiet nicht rauchen und keine Zigaretten aus dem fahrenden Auto werfen.

Am Karfreitag brennt ein Gartengrundstück in Heppenheim. Die Polizei vermutet Brandstiftung

Reichlich Sonnenschein über das Osterwochenende

Update vom 15. April: Wie wird das Wetter an Ostern in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen? Meteorologin Julia Krause macht auf dem Wetterportal „wetter.net“ Hoffnung: „Von Karfreitag bis Ostermontag herrscht verbreitet hoher Luftdruck mit reichlich Sonnenschein und nur wenigen Wolken. Insgesamt besteht nur ein geringes Schauer- und Gewitterrisiko, am ehesten kann es jeweils abends im Südwesten mal schauern“. Hier findest Du eine ausführliche Wetter-Prognose zum Osterwochenende.

Nach einem Tag in der Sonne willst Du abends noch so richtig einen draufmachen? Hier findest Du die Öffnungszeiten von Bars und Clubs in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen über die Osterfeiertage. 

Wetter in der Rhein-Neckar Region: Sonnig aber kühl

Update vom 8. April : Nach dem sonnigen Frühlingswochenende startet die neue Woche kühl und bewölkt. In Heidelberg erreicht die Temperatur maximal 13 Grad, gegen Abend kann es sogar regnen. Auch der Dienstag und Mittwoch wird nass und das Thermometer bleibt weiterhin 13 und 14 Grad. 

Wenn das Wochenende näher rückt, wird das Wetter schöner. Die Wolken verziehen sich und auch die Regenwahrscheinlichkeit ist gleich null. Sonderlich warm wird es jedoch nicht. Am Donnerstag können wir uns auf 11 Grad, am Freitag auf 9 und am Samstag und Sonntag auf jeweils 14 Grad einstellen.

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Nach Frühlingswochenende wird's stürmisch! 

Update vom 25. März: Der späte Sonntagabend hat es schon angekündigt: Zum Wochenstart müssen wir leider mit eher ungemütlichem Wetter rechnen. Der Deutsche Wetterdienst warnt am Montag vor verbreiteten Windböen bis zu 70 km/h in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Die Temperaturen am Montag liegen bei 11 Grad am Mittag und fallen am Abend auf bis zu 5 Grad. Der wärmste Tag wird wohl der Donnerstag mit bis zu 14 Grad. 

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Wetter in der Metropolregion: Ab Mittwoch kommt der Frühling

Update vom 18. März: Einem ungemütlichen Wochenstart folgt ab Mittwoch im Südwesten wieder Frühlingswetter. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, bleibe es am Montag mit Temperaturen zwischen 4 und 11 Grad und vereinzelten Schauern noch eher kühl. Auch starke Böen werden erwartet. Ab Dienstag bleibt das Wetter in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen aber trocken, die Sonne wechselt sich noch mit einigen Wolken ab.

Ab Mittwoch wird es dann frühlingshaft: blauer Himmel, steigende Temperaturen von 16 bis 20 Grad, dazu schwacher Wind. Auch für das Wochenende verspricht das Wetter in der Region Sonne satt. Trotzdem sollten Autofahrer bis Mitte der Woche vereinzelt mit Glätte auf den Straßen rechnen. 

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Update vom 15. März: Das Wochenende vom 15. bis 17. März wird vor allem eins: nass! Es soll voraussichtlich an allen drei Tagen regnen. Am Freitag wird es maximal 10 Grad warm werden und die Regentropfen werden bis in die Nacht fallen. Am Samstag wird es ab Mittag etwas freundlicher, zumindest soll es zu regnen aufhören. In Heidelberg sollen rund 12 Grad herrschen, allerdings wird leicht windig werden. Man rechnet mit Böen von bis zu 50 Stundenkilometern. Am Sonntag sieht der Vormittag sonnig und windig aus, ab Mittags kehrt der Regen aber wieder zurück. 

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Sturm Eberhard verwüstet unsere Region: Alle Infos!

  • Sturmwarnung für Sonntag (10. März): Orkanartige Böen bis 115 km/h möglich
  • Schäden in der gesamten Metropolregion
  • Am Montag (4. März) zieht das Sturmtief Bennet über unsere Region
  • In Lorsch wird ein Bauarbeiter von einer umgestürzten Mauer schwer verletzt
  • Etliche Bäume stürzen um und beschädigten geparkte Autos
  • Die A656 in Richtung Mannheim ist auf der linken Spur gesperrt
  • Der Wehrsteg in Heidelberg ist ebenfalls gesperrt

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Langer Einsatz von Feuerwehr und Polizei wird belohnt mit Schnitzelbrötchen!

Update vom 14. März, 17 Uhr: Sturmtief Eberhard hat Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr ordentlich auf Trab gehalten. Ein Einsatz hat am Ende nicht nur zu glücklichen Gesichtern, sondern auch zu vollen Bäuchen geführt.

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Sturmwarnung in Ludwigshafen: Friedhöfe und Wildpark wieder geöffnet

Update vom 14. März um 9:15 Uhr: Nach der Sturmwarnung für Ludwigshafen am Mittwoch (13. März) meldet die Stadt am Donnerstagmorgen, dass die Ludwigshafener Friedhöfe und der Wildpark in Rheingönheim ab dem Morgen wieder regulär geöffnet sind.

Der Deutsche Wetterdienst hat für den heutigen Tag eine Sturmwarnung der Stufe 2 ausgerufen. Diese gilt sowohl in Baden-Württemberg als auch in Rheinland-Pfalz. Es werden Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 60 und 75 Stundenkilometer erwartet.

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Sturmwarnung in Ludwigshafen: Friedhöfe und Wildpark schließen 

Update 13. März/16:30 Uhr: Nach dem Sturm ist vor dem Sturm - Die unangenehmen Wetterkapriolen halten die Region auch weiterhin in Atem.

Aus dem Ludwigshafener Rathaus wird vermeldet, dass wegen einer akuten Sturmwarnung alle Friedhöfe und der Wildpark ab 16 Uhr gesperrt sind. Am morgigen Donnerstag (14. März) wird geprüft, ob die genannten öffentlichen Anlagen wieder zugänglich sind. 

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Sturmschäden in Mannheim: Zahlreiche Bäume entwurzelt  

Update 12. März/ 16:00 Uhr: Am Sonntag (10. März) hat das Sturmtief „Eberhard“ auch in Mannheim gewütet und zahlreiche Bäume umgeworfen oder beschädigt. Aktuell zählt der Fachbereich Grünflächen und Umwelt 35 Bäume, die entweder entwurzelt sind oder aus denen große Teile der Krone herausgebrochen sind. Die Zahl wird sich voraussichtlich noch weiter erhöhen, denn es gehen weiterhin Hinweise auf Astbrüche und umgefallene Bäume ein. 

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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Grünflächen und Umwelt arbeiten gegenwärtig daran, die Verkehrssicherheit im Straßenraum wieder zu gewährleisten.

Warnung vor Waldspaziergängen in Mannheimer Wäldern 

Das Forstamt Mannheim rät dringend von Spaziergängen in allen Mannheimer Wäldern ab. Besondere Gefahr geht von noch hängenden Ästen oder angeschobenen Bäumen aus. Auch ohne stärkeren Windeinfluss sind diese akut umsturzgefährdet. Die Aufräumarbeiten werden bis zum Wochenende andauern.

Sturmschäden in Ludwigshafen: 151 Einsätze von Feuerwehr und THW

Update, 22 Uhr: Im gesamten Stadtgebiet von Ludwigshafen kommt es wegen Sturmtief „Eberhard“ ab Sonntagmittag zu 151 Einsätzen durch die Feuerwehr Ludwigshafen und das THW. Am Montag gegen 1 Uhr beendet die Feuerwehr ihren letzten Einsatz. Weil 29 Feuerwehrfahrzeuge parallel eingesetzt werden, können bis zu 18 Einsatzstellen zur gleichen Zeit abgearbeitet werden. Auch in Ludwigshafen stürzen durch den Sturm mehrere Bäume um und krachen auf Häuser, Oberleitungen oder Autos. Auch lose Dachziegeln, Verkleidungen und Kamine müssen gesichert werden. Verletzt wird niemand. 

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Sturmschäden in Heidelberg: Warnung vor Spaziergängen im Wald!

Update, 16 Uhr: Wie die Stadt Heidelberg mitteilt, ist es wegen Sturmtief „Eberhard“ am Sonntag zu zwölf größeren Einsätzen der Feuerwehr Heidelberg gekommen. Bäume sind auf Straßen gekippt und Bauzäune umgefallen. In Kirchheim ist die Krone eines Baumes auf ein Hausdach gefallen. In der Bahnstadt und auf dem Boxberg lösen sich Fassadenteile von Gebäuden.

Insgesamt sind rund 100 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Heidelberg und der Freiwilligen Feuerwehr über mehrere Stunden im Einsatz.

Auch die Revierförster haben sich einen Überblick über die Schäden durch Sturmtief „Eberhard“ gemacht: Erste Kontrolle hätten laut Mitteilung der Stadt Heidelberg ergeben, dass wohl keine größeren Schäden entstanden sind. Allerdings besteht – wie nach jedem Sturm – Gefahr durch lockere Äste, loses Totholz in den Baumkronen oder Bäume, die nicht mehr sicher stehen. Deswegen warnt die Stadt davor, in den nächsten Tagen in den Wald zu gehen und Spaziergänge aus Sicherheitsgründen zu meiden. 

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Wegen Sturm: Zugang zum Stadthaus in Ludwigshafen gesperrt

Update, 15:35 Uhr: Aufgrund von Sturmschäden durch herabfallende Dachziegel müssen die Zugänge zum Stadthaus Nord am Europaplatz und ein Teil der Limburgstraße abgesperrt werden. Das Stadthaus Nord ist derzeit nur über den barrierefreien Zugang von der Limburgstraße aus durch den Hof zu erreichen. 

,Der März macht was er will': Schnee in Heidelberg!

Update, 13:55 Uhr: In Heidelberg fallen am Montagnachmittag ein paar Schneeflocken vom Himmel. Die Temperatur liegt über dem Gefrierpunkt bei 6 Grad.

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Update, 10:45 Uhr: Auch die Tiere leiden unter dem stürmischem Wetter. Auf Facebook ruft die Seite ‚Summende Gärten‘ dazu auf, auf Eichhörnchenbabys zu achten. Diese würden bei solchem Wetter oft verletzt werden und hätten keine Chance ohne Hilfe. Daher solle man auf abgestürzte Kobel (Nester) und verletzte Tiere achten. Wie Du bei und nach der Rettung vorgehen solltest, findest Du auf der Seite des Eichhörnchen-Notrufs.

Hunderte Einsätze in Region wegen Sturmtief Eberhard

Update vom 11. März, 10:00 Uhr: Auch in der Nacht tobt das Sturmtief Eberhard über die Metropolregion und die Pfalz. Immer wieder müssen Polizei und Feuerwehr ausrücken.

Spur der Verwüstung: Sturmtief richtet Schäden in Metropolregion an

  • Am Sonntag rückt die Freiwillige Feuerwehr in Weinheim zu über 23 Einsätzen aus. In der Kernstadt und in Rippenweiler sind mehrere Dächer und Ziegel abgeräumt worden. Zudem werden mehrere Bäume in der Wormser Straße entwurzelt und abgeknickt. Bis Montagmorgen müssen komplette Straßen abgesperrt werden. Mehrere Gäste und das Personal müssen von der Burgruine Windeck evakuiert werden. Eine mobile Toilette macht sich im Birkenweg selbstständig und fällt um. In Lützelsachsen fällt ein Baum auf eine Stromoberleitung – die wird glücklicherweise nicht beschädigt. Am Drachenstein wird eine Telefonleitung von einem umfallenden Baum abgerissen.
  • Zwischen 15 Uhr und 19 Uhr hat auch die Polizei in Bad Dürkheim viel zu tun. Insgesamt haben sie 12 Einsätze. Auf der L516 stürzt ein Mandelbaum auf die Straße. Glücklicherweise wird niemand verletzt. In Leistadt weht der Wind einen Anhänger um. Im Bereich der Papierfabrik Cortier und Wolfental neigen sich mehrere Bäume bedrohlich in Richtung Straße.
  • Im Einsatzbereich Rheinland-Pfalz wird die Polizei am Sonntag 290 Mal alarmiert. Während des Sturms werden 60 Gebäude und 65 Fahrzeuge durch Äste und herumfliegende Gegenstände beschädigt. Es entsteht ein Schaden von etwa 268.500 Euro. Über den Zeitraum sind 37 Straßen kurzzeitig gesperrt worden. Alleine der Blechschaden wird auf etwa 44.000 Euro geschätzt.
  • Im Bereich Heilbronn rückt die Polizei zwischen 12 Uhr und Mitternacht insgesamt 120 Mal aus. In Lauda-Königshofen wird ein Scheunendach abgedeckt und dabei die Stromleitung heruntergerissen. Auf dem Judenfriedhof in Schöntal-Berlichengen gerät ein Baum in Brand – wohl durch den Funkenflug einer Feuerstelle. Bei einem Überholversuch am Ortsausgang Obergiersheim wird ein Mercedes von einem Windstoß erfasst und kracht gegen einen Fiat. Der wird von der Straße geschoben und eine Böschung hochgeschleudert, wo er auf dem Dach liegen bleibt. Beide Insassen werden dabei schwer verletzt und müssen in ein Krankenhaus. Der Schaden beträgt etwa 15.000 Euro. 
  • In Ludwigshafen muss die Feuerwehr bis 20 Uhr schon zu etwa 100 Einsätzen fahren. Dabei handelt es sich meist um die Beseitigung von Sturmschäden und Verkehrsraumsicherung. Außerdem stürzen mehrere Bäume auf Häuser und Oberleitungen um. Bis zu 29 Fahrzeuge sind im Einsatz, wodurch etwa 18 Einsatzstellen gleichzeitig abgearbeitet werden können. Bislang ist noch niemand verletzt worden.
  • Auch in Brühl ist die Feuerwehr gefordert. Um 15:15 Uhr müssen sie das erste Mal ausrücken, weil in der Karl-Theodor-Straße ein Vordach abzustürzen droht. Seitdem sind mehrere Notrufe eingegangen. In der Hauptstraße riecht es in einem Gebäude nach Gas, vor Ort kann aber keines nachgewiesen werden. Sicherheitshalber wird ein Mitarbeiter des Gasversorgers mit einem Spezialmessgerät vorbei geschickt, der ein Gasleck im Keller findet!
In Brühl reist der Sturm mehrere Bäume um.

Zudem müssen mehrere umgestürzte Bäume beseitigt werden und an manchen Gebäuden drohen Dachziegel auf die Straße zu fallen. In diesen Bereichen hat die Feuerwehr abgesperrt. Ein größerer Einsatz findet in der Mannheimerstraße statt. Dort sind ein Werbeschild und Teile der Fassade abgestürzt. Im Bereich der Niebelungenstraße und Luftschiffring droht eine 15 Meter hohe Tanne auf die Straße zu stürzen. Der Baum wird daraufhin gefällt.

  • Auf der A65 bei Rohrbach ist ein 58-Jähriger mit seinem Wohnwagengespann in Richtung Ludwigshafen unterwegs. Gegen 15:15 Uhr wird der Wagen von einer Windböe erfasst, gerät ins Schleudern und kippt auf die rechte Seite um! Dadurch wird der rechte Fahrstreifen blockiert. Eine Abschleppfirma mit Kran muss das Auto mitsamt Wohnwagen anheben. Es entsteht ein Schaden von etwa 6.000 Euro.
  • Auch die Straßenbahn ist vom Sturmtief Eberhard betroffen. Wie die RNV mitteilt, kann die Linie 5 zwischen den Haltestellen Großsachsen Süd und Weinheim OEG-Bahnhof die ganze Nacht über nicht fahren. Schuld daran sind Sturmschäden, die repariert werden müssen. Es handelt sich dabei um eine Dachkonstruktion, die auf die Fahrleitung geweht worden ist. Seit etwa 6:45 Uhr fährt die Bahn aber wieder normal. 
In Heidelberg wird ein komplettes Flachdach einer Halle auf die Gleise der Linie 5 geweht.
  • Im Bereich Karlsruhe muss die Feuerwehr bis 21 Uhr zu mehr als 200 Einsätzen ausrücken. Auch hier sind Bäume umgestürzt und Dachziegel herunter gefallen. In Pforzheim ist das Kunstwerk „Pinke Häuser“ beschädigt worden. 
  • Die Polizei wird in Frankenthal zu 27 Einsätzen gerufen. Hier sind unter anderem Abdeckplanen von Feldern auf die Straße geflogen. Auf Twitter bittet die Polizei Rheinpfalz darum, dass die Landwirte ihre Äcker überprüfen. Noch ist unklar, wie hoch der Gesamtschaden ist. 
  • Die Feuerwehren Metropolregion Rhein-Neckar warnen auf Twitter vor Besuchen von Wäldern und Parks. Aufgrund des Sturms sei es heute zu gefährlich, da große Äste zu Boden fallen könnten.
In der Pfalz weht es mehrere Abdeckplanen von den Feldern. Diese verfangen sich in Bäumen oder wehen auf die Straße.

Unwetterwarnung der Stufe Rot

Update vom 10. März: Sturmtief Bennet ist gerade überstanden, schon wird es wieder ungemütlich – und womöglich auch gefährlich! Für den gesamten Sonntag (10. März) gibt es eine amtliche Unwetterwarnung der Stufe Rot

Durch den starken Wind aus Südwesten kann es im Verlauf des Tages zu orkanartigen Böen von bis zu 115 Stundenkilometern kommen.

Eine unmittelbare Folge: Der Festumzug am Sonntag beim 440. Mathaisemarkt in Schriesheim muss aus Sicherheitsgründen abgesagt werden!

Unwetter in Metropolregion Rhein-Neckar: 200 Einsätze wegen Sturmtief „Eberhard“

Sturmtief „Eberhard“ hat die Metropolregion fest im Griff! Bis zum späten Nachmittag werden im Einsatzbereich des Polizeipräsidiums Mannheim und Ludwigshafen rund 200 Einsätze gezählt. Über Verletzte liegen derzeit keine Informationen vor.

  • In Mannheim kommt es hier zu größeren Schäden: In Sandhofen knicken zwei Strommasten um. In der Stolberger Straße (Luzenberg) wird ein Altkleidercontainer gegen ein Auto geweht. An der Neckarspitze und in der Mönchwörthstraße (Neckarau) fällt ein Baum auf einen Pkw. Auf der B44/Frankenthaler Straße wird ein Anhänger gegen ein Auto geschleudert. In der Rheindammstraße (Lindenhof) wird ein komplettes Dach, in der Columbussstraße sogar mehrere Dächer abgedeckt. Am Rosengartenplatz zerbersten mehrere Scheiben. Teile des Museumsdachs in E5 lösen sich, ein Baum stürzt um. Der Rheindamm und die Rheinvillenstraße (Lindenhof) werden gesperrt, es herrscht Gefahr durch lose Dachziegel. In der Grunewaldstraße (Neuostheim) stürzt ein Baum auf mehrere Pkw. Wegen eines losen Industriedachs wird die B36 in Höhe des Fahrlachtunnels gesperrt.
  • Weniger heftige Schäden gibt es in Heidelberg. Hier stürzt in der Straße „Im Eichwald“ (Boxberg) ein 40 Meter langer Bauzaun um.
  • Im Stadtgebiet Ludwigshafen und in den Landkreisen werden über 100 Notrufe registriert, bis zum Nachmittag wurden rund 30 Einsätze bearbeitet. Die Einsatzkräfte sind nach Auskunft der Feuerwehr noch mindestens bis in die Abendstunden beschäftigt.
  • Im Rhein-Neckar-Kreis kommt es zu folgenden Schäden: Ein Glascontainer wird im Schwetzinger Schälzigweg gegen ein Auto geschleudert. In Dossenheim stürzt ein 50 Meter langer Bauzaun um. In Heddesheim wird eine Scheune abgedeckt. Das Dach einer Tankstelle wird in der Hohensachsener Straße in Hirschberg in die Oberleitung der OEG (Linie 5) geweht. Darauf wird der OEG-verkehr eingestellt, B3 und Hohensachsener Straße zeitweise gesperrt. In Plankstadt stürzen zwei Ampelanlagen herunter. In der Eberbacher Neckarhälde wird ein Haus beschädigt, als mehrere Bäume umfallen.
  • Aufgrund eines Sturmschadens an einer Fahrleitung in Großsachsen ist die Strecke der Linie 5 zwischen dem OEG-Bahnhof in Weinheim bis Großsachsen Süd in beide Richtungen gesperrt. Dadurch entfallen die Haltestellen Großsachsen Bahnhof, Hohensachsen, Lützelsachsen Bahnhof und Lützelsachsen Pilgerhaus. Hier war das Dach einer Ausstellungshalle abgedeckt worden und auf die Oberleitung geflogen.
  • Sturmtief „Eberhard“ zeichnet ebenfalls verantwortlich für Behinderungen im Bahnverkehr in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Bäume stürzten auf Gleise, Planen verfingen sich in Oberleitungen, Strecken wurden gesperrt. Zwischen Worms und Frankenthal wurde der Bahnverkehr am Sonntagmittag eingestellt. Dort war eine Plane in eine Oberleitung geweht worden. Die Folge: Verspätungen bis hin zu Ausfällen!
  • Der Schlossgarten in Schwetzingen musste aufgrund von Sicherheitsbedenken früher geschlossen werden.

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Faschingsumzüge in der Metropolregion: Amtliche Warnung für die Region

Der Deutsche Wetterdienst warnt auf ihrer Internetseite vor Windböen der Stufe 1. Die sind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 60 Stundenkilometern unterwegs. Davon betroffen sind Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und Umgebung. In Bad Dürkheim und Teilen von Rheinland-Pfalz gibt es sogar eine Warnung der Stufe 2. Dabei können die Sturmböen sogar bis zu 70 Stundenkilometer erreichen!

Bisher gibt es aber noch keine Auswirkungen auf Fastnachtsumzüge in der Region.

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Sturmtief Bennet in Südhessen: Umherfliegendes Zelt und Trampolin gesichtet! 

Update 17:30 Uhr: Über 40 Einsätze und Meldungen im Zusammenhang mit Sturmschäden verzeichnet das Polizeipräsidium Südhessen alleine bis 15 Uhr. Neben einer Vielzahl an umgestürzten Bäumen und dadurch blockierten Straßen, werden auch eher ungewöhnliche Sturmschäden wie ein umherfliegendes Zelt am Ortsausgang von Einhausen (Landkreis Bergstraße) oder ein vom Winde verwehtes Trampolin auf einem Feld Nahe Mörfelden-Walldorf (Landkreis Groß-Gerau) gemeldet.

Ebenfalls in der Nähe von Mörfelden-Walldorf haben eine Mutter und ihr Kleinkind Glück im Unglück, als auf der Bundesstraße 486, direkt vor ihrem Fahrzeug, ein Baum auf die Straße stürzt. Beide bleiben bei dem folgenden Zusammenstoß unverletzt.

Darüber hinaus kam es meist nur zu geringen Schäden an parkenden Fahrzeugen, Hausdächern oder Verkehrszeichen. Weitere Personenschäden wurden bislang nicht gemeldet.

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Schwerverletzter, gesperrte Straßen, umgestürzte Bäume: Sturmtief Bennet wütet über unsere Region!

Update, 15:35 Uhr: Der Wehrsteg zwischen Wieblingen und Neuenheim ist gesperrt. Wie ein Kiosk-Besitzer berichtet, sind Teile der Dachabdeckung weggeflogen und in den Neckar gefallen.

Der Wehrsteg ist gesperrt. 

Update, 15:22 Uhr: Laut Polizei Mannheim sorgt der Sturm bereits jetzt für einen hohen Sachschaden. In Altlußheim stürzt ein Baum in der Straße ,Oberer Bärlach' auf einen Porsche und ein Mercedes-Cabrio. Der Schaden wird auf weit über 100.000 Euro geschätzt. In Sinsheim blockiert ein Baum die Hofäckerstraße. Die linke Spur der A656 ist weiterhin gesperrt. Die Räumungsarbeiten sind aber im vollen Gange. 

Das Mercedes S560 Cabrio wird von einem Baum getroffen.

Richtig bitter: Der Mercedes ist erst am Vortag angemeldet worden und hat laut dem Besitzer ein Neupreis von 230.000 Euro.

Mauer eingestürzt: Bauarbeiter in Lorsch schwer verletzt!

Update, 15:15 Uhr: In Lorsch stürzt eine frisch fertiggestellte Mauer aufgrund der starken Windböen ein. Diese fällt in der Einhäuser Landstraße vom dritten Stock eines Rohbaus. Dabei wird ein 48-jähriger Bauarbeiter von Teilen der Mauer erfasst und schwer verletzt. Mit einem Rettungswagen wird er in ein Krankenhaus gebracht.

Umgeknickte Bäume und starker Wind: Sturmtief Bennet in der Region

Update vom 4. März, 15 Uhr: Auch in der Region wütet Bennet. Die Einsatzkräfte haben bereits in den Morgenstunden einiges zu tun. So fallen im Rhein-Neckar-Kreis Ziegel von den Dächern und krachen auf geparkte Autos, Straßen werden von Bäumen blockiert. In Karlsruhe-Rüppurr werden eine Dixi-Toilette über die Straße und ein ungesicherter Anhänger über einen Parkplatz geweht.

In Sinsheim in der Neulandstraße begräbt ein Baum zwei Autos unter sich – verletzt wird zum Glück niemand. In Weinheim erschwert der heftige Wind Löscharbeiten. Dort ist eine Feldscheune in Brand geraten. Die Feuerwehr ist dort für mehrere Stunden im Einsatz. 

Der Deutsche Wetterdienst warnt am Montag vor Sturmböen mit über 100 Stundenkilometer in der Region.

Sturmtief Bennet: Bislang geringe Schäden in Heidelberg, Mannheim und Rhein-Neckar-Kreis

Wie die Polizei am Montagnachmittag mitteilt, gebe es bislang nur geringe Schäden in Heidelberg, Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis. Die A656 zwischen dem Heidelberger Kreuz und der Anschlussstelle Mannheim-Seckenheim muss ab etwa 11:30 Uhr wegen umgestürzter Verkehrszeichen und Solarpanelen in Richtung Mannheim gesperrt werden, der hinter der Gefahrenstelle gestaute Verkehr wird über den Standstreifen vorbeigeleitet. 

Umgestürzte Bäume blockieren bei Östringen, in Kraichtal, Karlsdorf, Bruchsal und Karlsruhe-Neureut die Fahrbahnen teilweise komplett. In Dossenheim löst sich ein Gartenhüttendach und fällt auf einen Radweg. 

Verletzte gibt es laut Polizei glücklicherweise keine. Die Faschingsumzüge in Altlußheim und Mannheim-Rheinau werden allerdings von den Veranstaltern abgesagt

Das Sturmtief Bennet zieht am Montag über komplett Deutschland. Im münsterländischen Ochtrup wird ein Autofahrer von einem umstürzenden Baum erschlagen. Der 37-Jährige kommt ums Leben!

So wird das Wetter an Fasching

Update vom 1. März: Ausgerechnet über die Faschingshochburgen entlang des Rheins wird am Montag mit großer Wahrscheinlichkeit ein kräftiges Sturmtief ziehen. Droht den Rosenmontagsumzügen das Aus?  „Laut aktuellen Berechnungen erwarten uns für den Rosenmontag starke Sturmböen, die mit einer Geschwindigkeit von mehr als 100 Kilometer pro Stunde vor allem auf den Süden und Westen Deutschlands treffen werden“, so Hartmut Mühlbauer, Meteorologe bei wetter.com. 

„Gegen Vormittag könnte es losgehen. Damit hätten wir eine ähnliche Wetterlage wie 2016, als in vielen Städten die Umzüge aus Sicherheitsgründen abgesagt wurden. Den Veranstaltern können wir nur raten, die Lage in den nächsten Tagen genau im Blick zu behalten. Denn im Moment geben die Wettermodelle noch keine hundertprozentigen Aussagen her, was bei Sturmtiefs meistens der Fall ist.“

Update vom 28. Februar: Das feuchtfröhliche Faschings-Wochenende steht bevor. Allerdings kann eine Unwetterfront die Stimmung etwas vermiesen. Es soll nämlich ziemlich stürmisch werden, vor allem am Rosenmontag! 

Frühlingshafter Wochenstart – doch ab Mittwoch wird es ungemütlich! 

Update vom 25. Februar: Nach weiter steigenden Temperaturen in der ersten Wochenhälfte wird es in Baden-Württemberg von Donnerstag an ungemütlich. Das schöne, vorfrühlingshafte Wetter kann man bis einschließlich Mittwoch genießen, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Montag mitteilt.

Die nächsten Tage bleibe es mild und trocken, mit klarem Himmel und bis zu 20 Grad. Am Donnerstag wird es dann laut DWD bewölkter. 

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Von Freitag an seien viele Wolken, Wind und Niederschlag zu erwarten, in den höchsten Berglagen möglicherweise auch Schnee. Trotz des unfreundlichen Wetters bleibe es jedoch auch am Freitag einigermaßen mild, bei Temperaturen von 13 oder 14 Grad.

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Update vom 23. Februar: Laut Deutschem Wetterdienst erwarten uns am Sonntag in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg frühlingshafte 10 bis 13 Grad, zum Wochenstart kann es dann bis zu 17 Grad warm werden! Die Bewohner der Rhein-Neckar-Region können also die nächsten Tage gut auf die dicke Winterjacke verzichten und die Sonne genießen.

Zum Beginn des neuen Monats – und damit zum meteorologischen Frühlingsanfang – gehen die Werte wohl wieder etwas zurück. Für den 1. März hat der Deutsche Wetterdienst nur noch Temperaturen von 5 bis 11 Grad angekündigt. 

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Vollmond am Dienstag: Verdeckt eine dicke Wolken-Schicht den Blick?

Update vom 19. Februar: Am Dienstagabend ist Vollmond. Allerdings gibt es für alle, die sich auf einen schön beleuchtenden Nachthimmel freuen, schlechte Nachrichten: Die vielen, dichten Wolken könnten die Sicht erheblich einschränken! 

Im äußersten Süden und im Westen, wo die Wolkenfront bereits bis zum Abend durchgezogen ist, sind die Chancen am besten", sagt eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Dienstag. Sonst setze sich die dichte Wolkendecke weitgehend durch.

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Mit einer Entfernung von etwa 356.760 Kilometern kommt der Mond für mehrere Stunden - jedenfalls für seine Verhältnisse - in extreme Erdnähe. Von einem „Supermond" will Carolin Liefke von der Vereinigung der Sternfreunde aber nicht reden. „Als Laie kann man das überhaupt nicht unterscheiden", versichert sie. Der Mond sei am Dienstagabend nur „minimal größer“ zu sehen und möglicherweise ein wenig heller. Doch weder bei den Gezeiten noch bei mondbedingter Schlaflosigkeit sei ein größerer Unterschied zu anderen Vollmondnächten zu erwarten. „Der ist völlig harmlos."

(A5 und A6 - Zahl tödlicher Lkw-Unfälle steigt enorm)

Hammer-Wetter: Am Sonntag klettern die Temperaturen nochmal nach oben!

Update vom 17. Februar: Mal ehrlich? Gibt es irgendjemanden, der die dunkle Jahreszeit nicht so langsam satt hat? Wenn du auch dazu gehörst, dann haben wir gute Nachrichten, denn an diesem Wochenende weht ein (warmer) Hauch von Frühling durch die Metropolregion!

Nach niedrigen zweistelligen Temperaturen am Samstag (16. Februar), geht es am Sonntag (17. Februar) laut Deutschem Wetterdienst nochmals nach oben! Sage und schreibe 15 Grad werden in der Metropolregion erwartet. 

Und das Beste daran: Das frühlingshafte Wetter bleibt erst einmal, denn auch die gesamte nächste Woche wird es zweistellig! Da wird einmal doch ganz warm ums Herz!

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Wetter in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen: Frühlingshaftes Wochenende

Es wird endlich wieder warm! Am Samstag (16. Februar) werden laute Deutschem Wetterdienst in der Metropolregion Rhein-Neckar im Verlauf des Tages bis zu 12 Grad Celsius erwartet – das bei 0 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und strahlend blauem Himmel!

Also: Raus in die Sonne und das tolle, warme Wochenende genießen!

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Wetter in der Rhein-Neckar-Region: Deutscher Wetterdienst warnt vor Sturmböen!

Update 10. Februar, 16 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst gibt am Sonntag eine Sturmwarnung für die Rhein-Neckar-Region heraus: Diese gilt von 6 Uhr früh bis Montag (11. Februar) um 3 Uhr. Es können Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 75 km/h auftreten. Die Temperaturen steigen auf 11 Grad. 

Auch der Start in die Woche wird grau: Am Montag und Dienstag soll es weiterhin regnen und das mit Temperaturen zwischen 2 und 8 Grad! Erst ab Mittwoch soll es dann für den Rest der Woche in der gesamten Region sonnig und nahezu wolkenlos werden – die Temperaturen bleiben allerdings weiterhin mit maximal 8 Grad im einstelligen Bereich.

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Wochenend-Wetter in der Rhein-Neckar-Region: Kehrt der Frühling endlich ein?

Update 8. Februar: 8:24 Uhr: Endlich! Am Wochenende können wir in der Rhein-Neckar-Region wohl tatsächlich mit Temperaturen im zweistelligen Bereich rechnen. Bereits am Freitag wird es mit 9 Grad milder jedoch meistens bewölkt. Am Samstag und Sonntag werden sogar bis zu 11 Grad vorausgesagt. Die Sonne wird jedoch nicht allzu oft zu sehen sein, denn laut dem Deutschen Wetterdienst wird es bewölkt und regnerisch.

Update 7. Februar, 7:30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glatteis auf den Straßen! Die Warnung gilt am Donnerstag (7. Februar) zwischen 7 und 11 Uhr morgens für die gesamte Rhein-Neckar-Region und die Pfalz! Es bleibt den ganzen Tag nasskalt bei maximal 3 Grad.

Verunreinigtes Trinkwasser: Warnung „vorsorglich“ für ganz Heidelberg und Dossenheim!

Währenddessen wird im Odenwald eine Ski-Piste eröffnet – mit Après Ski-Hütte und allem Drum und Dran! Sie ist klein aber oho: Die Piste liegt in Mörlenbach auf etwa 430 Meter Höhe und ist etwa 300 Meter lang. Sogar in den späten Abendstunden kann man dort Skifahren, da sie über eine Flutlichtanlage verfügt

Glätte-Warnung in Rhein-Neckar-Region

Update 31. Januar, 18:17 Uhr: Auch am Freitag (1. Februar) müssen sich die Autofahrer auf glatte Straßen einrichten. Der Deutsche Wetterdienst warnt am Donnerstagnachmittag vor Frost und Glätte. Die Warnung gilt von Donnerstag, 20 Uhr bis Freitag, 7 Uhr. 

Schnee sorgt für Chaos am Donnerstagmorgen

Update 31. Januar, 8 Uhr: Am Donnerstagmorgen (31. Januar) verwandelt sich die Metropolregion durch starken Schneefall in eine Winterlandschaft. So schön das ist: Gerade durch den Beginn des Schneefalls im Berufsverkehr, kommt es innerhalb kürzester Zeit zu zahlreichen Unfällen, Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst haben alle Hände voll zu tun.

Auch wenn uns das nasskalte Wetter auf die Nerven geht, eine Bilanz zeigt: Das Jahr 2018 war das wärmste seit 1881! Im Juli und August war die Durchschnittstemperatur 3,6 Grad höher als in der Referenzperiode. Auch über die Sonnenstunden konnten wir uns nicht beklagen: ganze 2.100 Stunden lang schien 2018 die Sonne.

Wegen Schnee und Glätte: 62 Unfälle im Bereich der Polizei Rheinpfalz

Update, 15:49 Uhr: Aufgrund winterglatter Straßen ereignen sich am Donnerstagvormittag insgesamt 62 Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz. Bei den Verkehrsunfällen werden vier Personen leicht verletzt. Es entsteht ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 139.000 Euro.

Im Bereich der Polizeidirektion Ludwigshafen ereignen sich 39 Unfälle. Zwei Personen werden leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 85.000 Euro.

Im Bereich der Polizeidirektion Neustadt ereigneten sich 12 Unfälle. Eine Person wird leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 22.000 Euro.

Im Bereich der Polizeidirektion Landau ereigneten sich 11 Unfälle. Eine Person wirde leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 32.000 Euro.

Über 100 Unfälle in der Region um Mannheim und Heidelberg

Update 14:30 Uhr: Am Donnerstag zwischen 8 Uhr und 12 Uhr kommt es im Einzugsgebiet der Polizei Mannheim aufgrund von Schneefall, niedrigen Temperaturen und der damit verbundenen widrigen Straßenverhältnissen zu einer Vielzahl von Verkehrsunfällen. Insgesamt nimmt die Polizei in diesem Zeitraum 103 Unfälle auf.

Größtenteils bleibt es jedoch bei Blechschäden, lediglich bei vier Unfällen wird jeweils ein Verkehrsteilnehmer leicht verletzt.

Es entsteht ein Gesamtsachschaden von knapp 330.000 Euro. Gegen 11 Uhr beruhigt sich die Verkehrslage merklich.

Im Bereich des Polizeireviers Wiesloch ereignen sich mit 12 Unfällen die meisten witterungsbedingten Verkehrsunfälle.

Schnee in Mannheim, Heidelberg und der Pfalz: Erhöhte Unfallgefahr

Update, 13 Uhr: Wegen eines Unfalls zwischen Hoffenheim und Sinsheim ist die B45 aktuell voll gesperrt! Nach ersten Infos ist ein Auto in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten und seitlich in einen anderen Wagen gekracht. Die Insassen eines VW sind in ihrem Auto eingeklemmt und müssen von der Feuerwehr befreit werden.


Update, 10:30 Uhr: Jetzt hat es sich so richtig eingeschneit! Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst haben am Donnerstagmorgen viel zu tun. Innerhalb von rund zwei Stunden soll es laut Angaben eines Polizeisprechers bereits zu 70 Unfällen in Mannheim, Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis gekommen sein. Von Schwerverletzten ist derzeit glücklicherweise jedoch noch nicht die Rede.

Die Unfallstelle in Eppelheim

In Eppelheim hat ein Autofahrer aufgrund des rutschigen Untergrundes in einer Linkskurve die Kontrolle verloren und ist in einen Straßengraben gerutscht.

Update, 9:30 Uhr: Wie die Polizei mitteilt, ereignen sich wegen Schnee und Glätte zwischen Mittwoch und Donnerstag bereits 22 Unfälle in der Westpfalz! Es entsteht ein Gesamtschaden von rund 86.000 Euro. In Kaiserslautern kracht es auf den glatten Straßen gleich 11 Mal. 7 Unfälle ereignen sich in Pirmasens. Die Autofahrer haben aber Glück: Verletzt wird nach derzeitigem Stand niemand.

Schnee im Südwesten: Wetterdienst warnt vor glatten Straßen am Donnerstag 

Update, 31. Januar: Starker Schneefall am Donnerstagmorgen! Innerhalb kürzester Zeit werden die Straßen in Mannheim und Heidelberg von einer weißen Decke überzogen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor lokaler Glättegefahr im Südwesten

Laut Vorhersage soll der Schnee im Laufe des Donnerstags nachlassen. Uns erwarten sonnige 2 Grad. Erst in der Nacht zum Freitag kündigt sich wieder Schneefall an. Hier gelangst Du zu unserer Wettervorhersage für Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen.

Viel schlimmer gestaltet sich das Wetter aktuell in den USA. Im mittleren Westen des Landes forderte die arktische Kälte nun sogar erste Todesopfer! 

Winter-Wunderland dank Schnee im Odenwald 

Update, 30. Januar: Seit einigen Tagen ist der Kurort Wilhelmsfeld von einer wunderschönen, weißen Decke umhüllt. Wir haben für Dich ein paar Fotos gemacht – auch aus der Luft: 

FOTOS

Schnee in der Region: Glätte-Gefahr am Montag!

Nachdem es am kalten Montagvormittag (28. Januar) regnet, fällt kurz darauf Schnee vom Himmel. Sofort werden die Straßen weiß und glatt – was vor allem für Autofahrer gefährlich wird.

Feuerwehr-Einsatz im schneebedecktem Wilhelmsfeld

Wilhelmsfeld ist von Schnee bedeckt.

So ereignet nicht nach ersten Informationen auf der L536 bei Wilhelmsfeld ein Unfall mit einem Lkw. Der Lastwagen soll auf der Strecke feststecken. Die Bewohner der 3.100-Seelen Gemeinde kämpfen derweil mit der Schneemasse auf Gehwegen und Fahrbahnen. 

Ein Lkw sorgt für Stau auf der L536.

Außerdem droht ein Auto eine schneebedeckte Böschung herunter zu rutschen. Einsatzkräfte der Feuerwehr sind vor Ort und sichern den Pkw.

Der Räumungsdienst ist am Montagnachmittag in Wilhelmsfeld im Einsatz.

Schlechte Sicht am Königstuhl

Aber auch in Heidelberg soll der Schnee zum Chaos führen. Facebook-Nutzer posten beispielsweise Bilder von einer nebligen, weißen Straße, die hoch zum Königstuhl führt. Dort sollen Autos quer auf der Fahrbahn stehen. Allerdings kann uns die Polizei dies auf Nachfrage nicht bestätigen. Es seien bislang keine Meldungen eingegangen.

Passant schaut in Kleidercontainer - und macht erschreckenden Fund

pri/jol/kab/rmx/dpa

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