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Tag des offenen Denkmals – eine Zeitreise ins längst vergessene Heidelberg

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Von: Madlen Trefzer

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Heidelberg - Am Tag des offenen Denkmals dürfen Besucher die Stadt Heidelberg mit den Augen ihrer Vorfahren sehen. Längst vergessene Geschichten aus Ruinen, Monumenten und alten Gebäuden leben auf und stehen einen Tag lang im Mittelpunkt.

Thomas Neureither zeigt auf die Guillochier-Maschine
1 / 14Thomas Neureither, der Herr der Füllhalter zeigt uns die Maschine für das Guillochieren, Prägen und Gravieren von Füllfederhaltern. Wie das Exemplar früher programmiert wurde, versucht Neureither bis heute herauszufinden. © Madlen Trefzer/HEIDELBERG24
Viele alte Döschen mit Füllhaltertinte
2 / 14Neben all den vielen Döschen mit Tinte, Schreibstöcken und Federn erzählt uns Thomas Neureither rührende Geschichten. Besonders haarsträubend erzählt er von dem Füller der Anne Frank. © Madlen Tefzer/HEIDELBERG24
Hexenturm auf dem heutigen Unigelände
3 / 14Der Heidelberger Hexenturm hat laut Achim Wendt nichts mit den Hexenverfolgungen im Mittelalter zu tun. Ursprünglich nannte man das historische Bauwerk den „Diebesturm“. © Madlen Trefzer/HEIDELBERG24
Heuscheuer in der Marstallstraße frontal
4 / 14Der „wahre Hexenturm“ von Heidelberg – früher diente die Heuscheuer als Frauengefängnis. Heute ist es ein Vorlesungsgebäude der Universität Heidelberg. © Madlen Trefzer/HEADLINE24
Zuschauer stehen von ihren Plätzen auf im Kino „Gloria“
5 / 14Das Kino „Gloria“ lädt zum Träumen ein und zeigt das charmante Heidelberger Leben der 50er Jahre. Szenen, die den zugefrorenen Neckar zeigen, rufen besondere Emotionen bei den Zuschauern hervor. © Madlen Trefzer/HEIDELBERG24
Blick über den Innenraum der Peterskirche
6 / 14Die Peterskirche nahe Universität – Mit 826 Jahren der älteste Punkt Heidelbergs. Sie wurde mehrere Male dramatisch umgestaltet. „Diese Kirche ist ein Spiegel der Geschichte Heidelbergs“, sagt Renate Marzolff. © Madlen Trefzer/HEIDELBERG24
Pfeiler und Grabmal in der Peterskirche
7 / 14Zwischen den historischen Pfeilern und auch an den Außenwänden der Peterskirche findet sich hie und da ein Grabmal. Früher war die älteste Kirche Heidelbergs eine Friedhofskirche. © Madlen Trefzer/HEIDELBERG24
Pfeiler und Kreuzgewölbe im neugotischen Stile in der Peterskirche
8 / 14Die Pfeiler kamen erst im 19. Jahrhundert dazu und gehören neben dem Kupferturm zu den signifikantesten Veränderungen der Peterskirche. Als die Kirche erbaut wurde, war ihr Innenraum völlig frei von jeglichen Verzierungen. © Madlen Trefzer/HEIDELBERG24
Eingang über eine  Brücke in die Tiefburg Handschuhsheim
9 / 14Die Tiefburg Handschuhsheim – Als Wasserburg im 12./13. Jahrhundert errichteter Sitz der Ritter von Handschuhsheim. Was diese Burg hinter ihrem Gemäuer verbirgt ist einzigartig... © Madlen Trefzer/HEIDELBERG24
Keller der Tiefburg Handschuhsheim
10 / 14Im Keller der Tiefburg Handschuhsheim: Ein Treffpunkt der Schlaraffia Haidelberga seit 1583 – ein Club, der nur Männer duldet. © Madlen Trefzer/HEIDELBERG24
Alte Porträtfotos auf einem Gitter
11 / 14Ehemaliger Mitglieder der Schlaraffia Haidelberga – Bislang zählt die Herrengesellschaft ganze 3794 Zusammenkünfte im Keller der Tiefburg Handschuhsheim. © Madlen Trefzer/HEIDELBERG24
Veranstaltungsraum in den Kellerräumen der Tiefburg Handschuhsheim
12 / 14In der Tiefburg Handschuhsheim verbergen sich einige verwunschene Räume, die man sogar mieten kann – vorausgesetzt man ist Mitglied des Stadtteilvereines Handschuhsheim e.V. © Madlen Trefzer/HEIDELBERG24
Ruine des Stephansklosters inmitten der grünen Landschaft
13 / 14Idyllisch liegt die Ruine des Stephansklosters auf dem Heiligenberg. Im Jahre 1090 wird das Kloster von dem Benediktiner Arnold gegründet © Madlen Trefzer/HEIDELBEG24
Aussichtsturm inmitten von Bäumen auf dem Heiligenberg
14 / 14Inmitten der Ruine des Stephansklosters steht ein mächtiger Aussichtsturm – er wurde aber erst 1885 errichtet und teilt mit dem Kloster lediglich seinen prominenten Standort auf dem Heiligenberg. © Madlen Trefzer/HEIDELBERG24

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