Ermittlungen dauern an

Nach Massenschlägerei in Asylunterkunft: 18 Beteiligte verlegt!

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Speyer - Nach einer Massenschlägerei in einer Erstaufnahmeeinrichtung dauern die Ermittlungen weiter an: Gegen einige der Schläger werden bereits Maßnahmen ergriffen!

+++ UPDATE 22 Uhr: Das Integrationsministerium Mainz teilt mit, dass 18 Flüchtlinge verlegt worden sind. Dabei soll es sich um zehn Männer und vier Frauen aus Somalia und vier Männer aus Algerien handeln. Die Menschen seien in Bussen nach Kusel, Trier und Hermeskeil gebracht worden. Zunächst war von 15 Zuwanderern die Rede.

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Nach den Krawallen in der Erstaufnahmeeinrichtung am Montag (3. September) handelt die Polizei: Mehrere Zuwanderer, die an dem Angriff auf die Sicherheitsmitarbeiter beteiligt waren, werden verlegt!

Wie die Polizei am Mittwoch (5. September) mitteilt, seien insgesamt vierzehn Männer und vier Frauen in Zusammenarbeit mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier in andere Aufnahmeeinrichtungen des Landes verlegt. Bei den Maßnahmen wird die Polizei Speyer am Mittwoch durch Beamte des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik unterstützt. 

Etwa 40 Zuwanderer sollen das Sicherheitspersonal in der Erstaufnahmeeinrichtung angegriffen haben, nachdem sich ein 30-Jähriger unerlaubt in einem Frauen- und Familienwohnhaus aufgehalten haben soll. Als das Personal ihn auf die Hausordnung aufmerksam gemacht hat, soll der Streit losgebrochen sein.

Die Ermittlungen zum Geschehensablauf der Auseinandersetzung dauern an.

jab/pol/dpa

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