Schloss Schwetzingen

Unteres Wasserwerk – Sanierung beginnt

Sanierung des Unteren Wasserwerks im Schloss Schwetzingen
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Eingang: Schloss Schwetzingen
Sanierung des Unteren Wasserwerks im Schloss Schwetzingen
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Das Untere Wasserwerk in Schwetzingen.
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Das Technikdenkmal ist bis heute fast vollständig erhalten.
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Unteres Wasserwerk: Das Originalmaterial ist noch erhalten. 
Sanierung des Unteren Wasserwerks im Schloss Schwetzingen
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Sanierung des Unteren Wasserwerks im Schloss Schwetzingen beginnt. 
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Sanierung des Unteren Wasserwerks im Schloss Schwetzingen beginnt.
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In diesem Gebäude ist das Technikdenkmal untergebracht.
Sanierung des Unteren Wasserwerks im Schloss Schwetzingen
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Sanierung des Unteren Wasserwerks im Schloss Schwetzingen beginnt.

Schwetzingen - Die historische Anlage des Unteren Wasserwerks versorgte einst die Brunnen im Schlossgarten. Künftig soll das Technikdenkmal Besucher begeistern. Die Fotos:

Technik vom Feinsten aus der Glanzzeit der kurfürstlichen Sommerresidenz: Im 18. Jahrhundert wurden die Brunnen und Fontänen im Schlossgarten Schwetzingen durch das Untere Wasserwerk versorgt. 

Vor der Einführung der Energiegewinnung durch Wasserdampf nutzte man Wind- und Wasserkraft. Diese Zeiten sind natürlich längst vorbei.

Nun beginnt die Sanierung des Technikdenkmals, das bis heute noch fast vollständig erhalten ist. Rund 2,4 Millionen Euro soll das Projekt kosten, zahlen wird das Land Baden-Württemberg. Die Arbeiten sollen sich über mehrere Jahre hinziehen. Schließlich handelt es sich um Originalmaterial, dass mittlerweile größtenteils marode und teilweise kaputt ist. 

Die frühere Aufgabe des Unteren Wasserwerks: Der Betrieb der Brunnenanlagen im Schlossgarten – die werden mittlerweile natürlich von modernen Anlagen versorgt. 

Die gesamte Anlage befindet sich in eher unauffälligen Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert, am nördlichen Rand des Schlossgartens gelegen. Nach der Sanierung sollen auch interessierte Besucher Zutritt zu dem Bauwerk und der darin untergebrachten Technik erhalten. Schließlich handelt es sich um ein europaweit einzigartiges Werk. 

Bis es soweit ist, wird es jedoch noch einige Jahre dauern. 

mk

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