,Tipp, tipp, tot‘

Schock-Plakate an A5: So denken unsere Leser darüber!

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,Tipp, tipp, tot.' – Es ist eine schockierende Kampagne, die aktuell auf den deutschen Autobahnen zu sehen ist.

Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen - Sind diese Plakate zu schockierend oder erfüllen sie genau ihren Zweck? Wir haben unsere Leser zur Kampagne ,Runter vom Gas‘ gefragt:

Entlang der A5 sind die großen  Plakate nicht zu übersehen! Sie zeigen blutverschmierte Handys und eine klare Botschaft: Hände weg vom Handy sonst kann etwas Furchtbares passieren

Mit blutigem Handys macht die Aktion aufmerksam.

Die Idee hinter den Plakaten stammt von der Verkehrssicherheitskampagne ,Runter vom Gas'. „Eine Nachricht auf dem Smartphone getippt bedeutet über 250 Meter blind fahren“, erklärt Bundesminister Andreas Scheuer.

#TippTippTot - Aktion für Verkehrssicherheit.

Wir wollen von unseren Lesern wissen, wie sie die Plakate finden, die aktuell zwischen Walldorf/Wiesloch und Hemsbach zu sehen sind.

Klares Ergebnis!

Rund 84 Prozent unserer Leser finden die Aktion gut und glauben, dass sie etwas bringen kann. Nur 16 Prozent sind von den Bildern mit den zerstörten Smartphones nicht überzeugt.

Die Abstimmung ist beendet.
Was hältst Du von der Aktion für Verkehrssicherheit ,tipp, tipp, tot.'?
Ich finde die Aktion gut und glaube, dass sie etwas bringen wird.
83.51%
Ich finde die Aktion schlecht. Die Plakate lenken selbst ab!
16.48%

Warum? Auf Facebook erklären einige Leser, weshalb sie die Aktion nicht gut heißen.

Anderer Leser argumentiert wiederum für die Aktion:

Die Meinungen über die Plakate gehen weit auseinander. Bei einer Sache sind sich unsere Leser jedoch immer einig: Das Handy hat nichts in den Händen verloren!

jol

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