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Hilfeschreie aus dem Wald – Hubschraubereinsatz bleibt ergebnislos!

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Von: Christian Hoffmann

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Der Polizeihubschrauber auf der Suche nach einer um Hilfe schreienden Person.
Der Polizeihubschrauber auf der Suche nach einer um Hilfe schreienden Person. © pol

Neustadt - Am frühen Donnerstagabend meldet sich eine Anwohnerin bei der Polizei und teilt mit, dass sie mehrfach laute Hilfeschreie aus dem Wald gehört habe. Andere Zeugen bestätigen dies.

Es ist gegen 16:30 Uhr, als eine Anwohnerin des Neustädter Stadtteils „Haardt“ sich bei der Polizei meldet und angibt Hilferufe aus dem Wald zu hören. Weitere Personen bestätigen dies. Sie haben ebenfalls Rufe aus dem Wald gehört. Uneinigkeit herrscht jedoch bezüglich der Wortlaute. Zwei Zeugen sind sich sicher Hilferufe gehört zu haben. Andere Personen geben an, dass eventuell ein entlaufener Hund gerufen worden sein soll. 

Da ein Unglücksfall nicht ausgeschlossen werden kann, fordern die Beamten einen Polizeihubschrauber an. Zur gleichen Zeit suchen mehrere Beamte bekannte Wanderwege am Waldrand ab. Sie hören keine Hilferufe und bemerken auch sonst nichts ungewöhnliches. Die Besatzung im Hubschrauber stellt, trotz Wärmebildkamera, ebenfalls nichts auffälliges fest, sodass die Bemühungen letztlich eingestellt werden. Nach der vergeblichen Suche wird davon ausgegangen, dass zu keinem Zeitpunkt eine Notlage vorgelegen hat. 

pol/chh

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