Jede Hilfe kommt zu spät

Pony stürzt auf rutschiger Koppel – tot

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Eine aufwändige Rettungsaktion für die Freiwillige Feuerwehr Neckargemünd und Dilsberg, die Polizei, eine Tierärztin und die Tierrettung Rhein Neckar.

Neckargemünd - Aufwändiger Einsatz mit traurigem Ende. Obwohl die Helfer der Tierrettung Rhein Neckar alles versuchen, kann dem verletzten Pony nicht mehr geholfen werden.

Ein trauriges Bild bietet sich der Tierrettung Rhein Neckar auf einer Koppel in Neckargemünd.

Pony nach Sturz eingeschläfert 

Ein Pony ist in dem etwa 30 Zentimeter hohem Matsch ausgerutscht und umgefallen. Es kann sich selbst nicht aus seiner misslichen Lage befreien. 

Da niemand weiß, wie lange das Tier schon in Seitenlage ist, informieren die Helfer sofort die Feuerwehr und eine Tierärztin.

Noch vor dem Eintreffen der Ärztin können die Einsatzkräfte dem Pony ein Hebegeschirr angelegen, um es wieder auf die Beine zu stellen. Als Ärztin das Tier untersucht, stellt sie jedoch fest, dass das Becken angebrochen ist. Hier kommt jede Hilfe zu spät.

Das Tier muss noch vor Ort von seinen Leiden erlöst werden.

Dann informieren die Helfer Polizei und Veterinäramt. Laut Zeugen soll das Pony bereits seit mehreren Stunden seiner hilflosen Lage ausgeliefert gewesen sein. 

Tierrettung Rhein Neckar/mk

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