Brand sorgt für Stau im Berufsverkehr

Auto fängt auf A6 plötzlich Feuer – Mini Cooper nur noch Schrott

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Mini Cooper brennt auf der A6 Richtung Mannheim vollständig aus.

Mannheim/Schwetzingen - Berufspendler auf der A6 in Fahrtrichtung Mannheim brauchen am Freitagmorgen (19. Juli) gute Nerven. Nach einem Autobrand kommt es zu Verkehrsbehinderungen.  

Am frühen Freitagmorgen (19. Juli) ist die A6 in Fahrtrichtung Mannheim für etwa 40 Minuten voll gesperrt. Ursächlich für die Vollsperrung ist ein in Brand geratener Mini Cooper. Dieser hat etwa einen Kilometer nach der Anschlussstelle Mannheim/Schwetzingen gegen 6:40 Uhr Feuer gefangen – offenbar wegen eines technischen Defekts. Glücklicherweise kann die Fahrerin das Auto unbeschadet verlassen. Beim Eintreffen der Feuerwehren aus Schwetzingen und Mannheim brennt das Auto auf dem Standstreifen bereits lichterloh und anschließend vollständig aus. Die Rauchsäule ist weit über die A6 hinaus sichtbar.

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A6: Mini Cooper in Flammen – langer Stau

Während der Löscharbeiten muss die A6 in Richtung Mannheim voll gesperrt werden. Im Anschluss staut sich der Verkehr auf mehrere Kilometer zurück. Um 7:20 Uhr ist der linke Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben worden. Aktuell (8:27 Uhr) hat sich die Verkehrssituation etwas entspannt: Die Staulänge vor der Einsatzstelle auf der A6 beläuft laut der Webseite verkehrsinformation.de auf etwa zwei Kilometer.   

Durch den Stau und die Sperrung auf der A6, sind die Autofahrer auf die B36 ausgewichen. Dort kommt es am frühen Morgen ebenfalls zu Staus und einem hohen Verkehrsaufkommen.

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esk 

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