Jahresrückblick 2017

Die 5 tragischsten Geschichten

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Wir haben geweint, gelacht, uns aufgeregt und gefreut: In einem ‚Best-of‘ erinnern wir uns gemeinsam an ein bewegtes Jahr 2017 voller Emotionen. Die 5 tragischsten Geschichten:

1. Familientragödie auf Camping-Parkplatz

Dramatische Szenen spielen sich im Juni auf dem Parkplatz des Campingplatz „Heidelberg-Neckartal“ in Schlierbach ab: Ein 44-jähriger Polizist fährt auf den Parkplatz, richtet seine Waffe auf seinen Bruder (50) und schießt! Beide Männer sterben am Tatort. Anschließend richtet sich der Schütze selbst. Die Ermittler gehen von „innerfamiliären Streitigkeiten“ aus.

Tatort Campingplatz: Zwei Tote nach Schüssen

2. Gerade erst eingezogen, dann brennt das Haus ab 

Richtig Pech hat eine dreiköpfige Familie in St. Leon-Rot im April. Das Paar hatte das Haus kurz zuvor erworben, war mit dem 17-jährigen Sohn erst wenige Tage eingezogen, da fängt ein Linienbus auf der Straße Feuer und fackelt das Haus ab: Der Busfahrer stellt das brennende Fahrzeug auf dem Gehweg vor dem Haus ab. Die Flammen greifen auf den Dachstuhl des Gebäudes über. Das Haus brennt fast vollständig aus. Die Familie kommt zunächst in einer Notunterkunft unter.

Familie hatte bei Busbrand zerstörtes Haus erst gekauft

3. Junge Frau wird vor Augen des Vaters von Zug erfasst

Ein Mann bringt seine 17-jährige Tochter in Edesheim zum Zug. Sie will die Gleise hinter einem einfahrenden Zug überqueren, obwohl die Schranke geschlossen ist. Die junge Frau bleibt auf dem zweiten Gleis stehen und wartet. Dabei wird sie von einem zweiten durchfahrenden Zug frontal erfasst. Die 17-Jährige stirbt noch am Unfallort. Ihr Vater wird Zeuge des Unfalls.

4. Baby fällt aus fahrendem Auto 

Es ist der Albtraum aller Eltern: Das Kind sitzt im Kindersitz, plötzlich öffnet sich die Tür und das Kind fällt heraus. So geschieht es einer Mutter im August in Viernheim. Als sie in einen Kreisel fährt, öffnet sich plötzlich die Autotür. Die Frau sieht nur noch, wie ihre 15 Monate alte Tochter aus dem Auto fällt und schwer am Kopf verletzt wird. Der dreijährige Bruder des Mädchens hatte während der Fahrt den Sicherheitsgurt gelöst, das Mädchen die Tür allerdings selbsttätig geöffnet.

5. Elf Hunde sterben bei Unfall auf A61 

Eine 60-jährige Tierschützerin transportiert im März über ein Dutzend Hunde in einem Kleintransporter. Auf der A61 bei Speyer verliert sie die Kontrolle über ihren Wagen und kracht in einen Lastwagen. Der Kleintransporter kippt um, die Fahrerin und mehrere Hunde werden auf die Fahrbahn geschleudert. Dabei wird die 60-Jährige schwer verletzt, einige Hunde sterben direkt beim Unfall. Polizisten müssen drei Hunde erschießen, weil sie zu schwer verletzt sind. Insgesamt endet der Unfall für elf Vierbeiner tödlich.

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rmx

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