1. Mannheim24
  2. Region

Rheinland-Pfalz: „Earth Hour“ – In diesen Städten gingen die Lichter aus

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Daniel Hagen

Kommentare

Rheinland-Pfalz - Auch dieses Jahr gehen in zahlreichen Städten die Lichter wieder für eine Stunde aus. Die sogenannte „Earth Hour“ soll ein Zeichen für den Klimaschutz setzten.

Seit 2007 findet alljährlich die „Earth Hour“ statt. Damals hat die australische Stadt Sydney als erstes Stadt der Welt symbolisch alle Lichter ihrer Wahrzeichen abgestellt. Heute – 16 Jahre später – wird die Aktion auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern durchgeführt.

UmweltschutzorganisationWWF (World Wide Fund For Nature)
Gründung29. April 1961, Morges, Schweiz
HauptsitzGland VD, Schweiz
DirektorMarco Lambertini

„Earth Hour“ ab 20:30 Uhr – Zahlreiche Städte in Rheinland-Pfalz machen mit

Durch das einstündige Abstellen der Lichter will die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund For Nature) ein Zeichen für Frieden, Klimaschutz und einen lebendigen Planeten setzen. Auch Unternehmen und Privatpersonen sollen bei der Aktion mitmachen.

Auch in Rheinland-Pfalz gehen am Samstagabend (26. März) ab 20:30 Uhr die Lichter in zahlreichen Städten aus. Dazu gehören unter anderem Ludwigshafen, Worms, Mainz, Frankenthal, Landau, Kaiserslautern und Pirmasens. Die meisten teilnehmenden Kommunen und Städte hat aber Baden-Württemberg.

Hier gehen in Rheinland-Pfalz zur „Earth Hour“ die Lichter aus

Stadt Ludwigshafen ruft zur Teilnahme an „Earth Hour“ auf

„Jeder Einzelne hat die Möglichkeit, symbolisch ein Zeichen für den Klimaschutz und für den Frieden zu setzen. In diesen Zeiten, in denen uns unsere energetische Abhängigkeit von anderen Ländern so schmerzhaft bewusst wird, sollte jeder darüber nachdenken, ob und wo man Energie einsparen kann. Schon kleine Maßnahmen bringen Wirkung“, erklärt Alexander Thewalt, Bau- und Umweltdezernent der Stadt Ludwigshafen.

„Sei es das Abschalten von unnötigen Standby-Betrieben oder das bewusstere Heizen. Ein Grad weniger Raumtemperatur senkt den Verbrauch um etwa sechs Prozent. Bei den heutigen Energiepreisen lohnt es sich besonders, hier nachzujustieren und die Einstellungen hinsichtlich Einsparmöglichkeiten wie zum Beispiel Nachtabsenkung zu überprüfen“, ergänzt Thewalt. (dh)

Auch interessant

Kommentare