Getriebeschaden am Einsatzwagen

Tierrettung stemmt nur noch die Hälfte der Einsätze 

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Wieder bleibt der Einsatzwagen mitten auf der Autobahn liegen – Diesmal sind die Schäden nicht mehr zu beheben. 

Ludwigshafen - Egal ob Hund, Eichhörnchen oder Pferd – wenn es einem Tier schlecht geht, ist die Tierrettung zur Stelle. Tag und Nacht. Jetzt benötigen die Retter selbst dringend Hilfe. 

Ein harter Schlag für die Tierrettung Rhein-Neckar. Nach einem Getriebeschaden fällt das einzige Einsatzfahrzeug aus.

Notdürftig kann das Einsatzfahrzeug erstmal wieder zum Laufen gebracht werden. Zusätzlich nutzen die Tierretter ihre privaten Fahrzeuge. Das geht eine Weile lang gut.

Doch dann das endgültige Aus für den Rettungswagen: Das Fahrzeug bleibt erneut mitten auf der Autobahn stehen. Auch ein Fachmann kann den Einsatzwagen nicht reparieren. 

Seit Ende Mai sucht die Tierrettung dringend nach neuen Lösungen – um weiterhin einsatzbereit sein zu können. Das kostet jedoch Kraft und Nerven. Nach und nach weisen auch die Privatfahrzeuge erste Schwächeerscheinungen auf. 

Das Resultat: Viele Einsätze müssen abgesagt werden. Aktuell können nur noch etwa die Hälfte aller Notfälle von der Tierrettung betreut und behandelt werden. Einige Einsätze müssen auch aufgrund der Größe des Tieres ausfallen – schon große Hunde können für den Transport eine unüberwindbare Hürde darstellen. 

Ein Zustand, der so nicht haltbar ist. 

Einige Autohäuser haben den Tierrettern bereits entgegenkommende Angebote gemacht. Leider reicht das Geld noch immer vorne und hinten nicht. 

Viele Spenden sind bereits eingegangen: Ein Betrag von rund 11.000 Euro steht der Tierrettung zur Verfügung. Auf den ersten Blick ein erfreuliches Ergebnis – so ein Einsatzfahrzeug ist jedoch wesentlich teurer. 

Jetzt müssen die Retter gerettet werden!

Wer spenden möchte, kann das auf folgendem Spendenkonto tun:

Spendenkonto: RV Bank Rhein-Haardt eG

IBAN: DE89 5456 1310 0101 9758 38

BIC: GENODE61LBS

Verwendungszweck: Spende Gerätewagen

>>> Jetzt müssen die Retter gerettet werden!

mk

Quelle: Ludwigshafen24

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