Horror-Eltern sitzen im Gefängnis 

Missbraucht und gequält: Baby aus Ludwigshafen muss mit künstlichem Darmausgang leben

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Anklage gegen ein Paar aus Ludwigshafen erhoben: Die Eltern sollen ihr Baby schwer misshandelt haben. (Symbolfoto)

Frankenthal - Der Fall des jungen Elternpaares aus Ludwigshafen, das sein 6 Wochen altes Baby sexuell missbraucht und schwer misshandelt haben soll, erschüttert die ganze Region. Die schrecklichen Details: 

  • Ein Paar aus Ludwigshafen soll sein gerade einmal 6 Wochen altes Baby missbraucht und misshandelt haben.
  • Nur durch eine Notoperation kann das schwer verletzte Neugeborene gerettet werden. 
  • Die 26-jährige Mutter und ihr zwei Jahre jüngerer Partner müssen sich für gefährliche Körperverletzung, Misshandlung und sexuellem Missbrauch vor Gericht verantworten. 
  • Im Falle einer Verurteilung drohen der Mutter eine Gefängnisstrafe von 5 bis 15 Jahren, dem Vater bis zu 10 Jahre.

Update vom 18. März: Wie die BILD berichtet, sei die Mutter aus Ludwigshafen, die ihr Neugeborenes gequält haben soll, bereits früher auffällig gewesen. Eine Bekannte habe gegenüber der Zeitung berichtet, dass sie einmal zwei Meerschweinchen zu Tode gequält habe. Das misshandelte Baby aus Ludwigshafen müsse laut Bericht nun mit einem künstlichen Darmausgang leben. Er sei bei Pflegeeltern untergebracht. 

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6 Wochen altes Baby brutal missbraucht: Horror-Eltern aus Ludwigshafen schweigen 

Update vom 15. März:Wie es dem Baby geht, das in Ludwigshafen von seinen Eltern missbraucht wurde, ist weiterhin unklar. Wie uns Staatsanwalt Hubert Ströber auf Nachfrage mitteilt, habe das Kind bei der Einlieferung ins Krankenhaus in Lebensgefahr geschwebt – nur dank einer Not-OP kann das 6 Wochen alte Baby gerettet werden. Allerdings können mögliche Folgeschäden nicht ausgeschlossen werden. 

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Wie uns der Staatsanwalt erklärt, habe eine Mitarbeiterin des Jugendamts Ludwigshafen die Polizei verständigt, nachdem sie von dem Kind im Krankenhaus erfahren habe. 

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Kind brutal missbraucht! Horror-Eltern schweigen

Die Angeklagten haben sich bislang nicht gegenüber den Ermittlern geäußert, bestätigt Ströber. Weitere Kinder haben die Horror-Eltern nicht. Wann die Verhandlung gegen die beiden startet, ist noch nicht absehbar. Ein Prozessstart im Laufe des ersten Halbjahrs halte Ströber anhand von Erfahrungswerten jedoch für denkbar. 

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Baby in Ludwigshafen missbraucht: JVA-Leiterin über Übergriffe im Gefängnis

Update vom 13. März um 15:45 Uhr: Aufgrund der bis zu sechs Monate dauernden Haftprüfung wird der Prozessauftakt gegen das Paar, das in Ludwigshafen sein Baby missbraucht haben soll, spätestens Anfang Mai stattfinden. Bekanntermaßen liegt im Gefängnis beim dringenden Tatverdacht der Kinderschändung eine besondere Gefährdung der Beschuldigten vor.

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LUDWIGSHAFEN24 hat sich bei der Leiterin der Justizvollzugsanstalt Frankenthal Gundi Bäßler informiert, wie Tatverdächtige mit diesem Hintergrund untergebracht werden. Nach ihrer Einlieferung wird beschuldigten Kinderschändern aus Ludwigshafen nahegelegt, sich eine alternative Geschichte zurechtzulegen, damit der Vorwurf nicht öffentlich wird. Ist der oder die Angeklagte enttarnt, drohen Übergriffe seitens der Mithäftlinge. 

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Das Ehepaar aus Ludwigshafen kann auch darauf verzichten an gemeinschaftlichen Aktivitäten, wie Abendveranstaltungen oder Hofgängen teilzunehmen – gleiches gilt für das gemeinsame Duschen. Wer davon jedoch Gebrauch macht, läuft Gefahr, das Misstrauen der Mitinsassen auf sich zu ziehen. 

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Ehepaar misshandelt und quält Baby in Ludwigshafen: Neugeborenes konnte nur durch OP gerettet werden

Update vom 13. März um 9 Uhr: LUDWIGSHAFEN24 spricht nach dem schockierenden Fall von Missbrauch eines neugeborenen Babys in Ludwigshafen mit dem Leitenden Oberstaatsanwalt Hubert Ströber aus Frankenthal. Laut Ströber soll die Mutter die Taten zwischen dem 14. und 15. Oktober 2018 begangen haben, in deren Folge das Baby unter anderem eine schwere Bauchfellentzündung erlitten hat. 

Nur durch eine sofortige Notoperation kann sein Leben gerettet werden. Dazu soll nach der ersten rechtsmedizinischen Untersuchung des Sachverständigen die Haut des Kindes von zahlreichen oberflächlichen Wunden übersät sein. 

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Horror-Paar wegen Misshandlung vor Gericht: Aufenthaltsort von Baby ist geheim

Laut Gutachter gebe es bis jetzt keine Hinweise, die auf Drogenkonsum oder Alkoholmissbrauch der Eltern schließen lassen.

Der jetzige Aufenthaltsort des Kindes werde von der Staatsanwaltschaft nicht bekanntgegeben um es zu schützen. Da beide Eltern aus Ludwigshafen in Untersuchungshaft sitzen, haben sie aber im Moment keinen Kontakt zu ihrem Kind mehr. Wo und bei wem sich das Kind in Zukunft befinden wird, sei Sache des Jugendamtes und des Familiengerichtes.

Der Leitende Oberstaatsanwalt Ströber ist selbst ganz fassungslos und sagt zum Abschluss noch: „Schlimm, schlimm, schlimm!“

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Eltern missbrauchen Baby in Ludwigshafen: Was dem Säugling angetan wurde, ist schockierend 

Die Grausamkeit der in der Anklageschrift erhobenen Vorwürfe lässt einen fassungslos zurück!

Erstmeldung 12. März: Eine 26-jährige Mutter und ihr zwei Jahre jüngerer Partner aus Ludwigshafen müssen sich für gefährliche Körperverletzung, Misshandlung Schutzbefohlener und sexuellen Missbrauch vor Gericht verantworten - ihr gemeinsamer Sohn ist zum Tatzeitpunkt gerade einmal sechs Wochen alt.  

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Baby in Ludwigshafen misshandelt: Staatsanwalt offenbart schockierende Details

Die Mutter soll dem Baby durch einem Gegenstand - über den Analbereich - schwere innere Verletzungen zugefügt haben. Dem SWR teilt der Leitende Staatsanwalt Hubert Ströber mit, die Angeklagte hätte sich sexuelle Befriedigung verschaffen wollen. 

Auch der Vater sitzt auf der Anklagebank: Dem jungen Mann wird vorgeworfen, seinen Sohn mit einem Gegenstand schwer am Penis verletzt zu haben. Das Baby habe einen sichtbaren und schmerzhaften Bluterguss und eine blutende Wunde davongetragen.

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Ludwigshafen: Horror-Eltern nehmen Tod des eigenen Babys in Kauf 

Selbst die hartgesottenen Ermittler für Kindesmisshandlung zeigen sich angesichts der Brutalität der Eltern und den Verletzungen des Säuglings erschüttert. Trotz der massiven Verletzungen haben die Eltern keinen Notarzt verständigt und so den möglichen Tod ihres Kindes billigend in Kauf genommen.   

Erst am Folgetag suchen die Horror-Eltern eine Kinderarztpraxis auf. Im Krankenhaus kann das misshandelte und gequälte Neugeborene durch eine Notoperation gerettet werden. Im Zuge der klinischen Untersuchung werden weitere Verletzungen festgestellt. 

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Die Beschreibung der Folgen der bestialischen Körperverletzungen sind kaum zu ertragen: Schädelverletzung, eine Hirnblutung und Rippenbrüche, sowie eine Lungen- und Herzprellung. Es gab auch Einblutungen in den Augen. Außerdem besteht der Verdacht auf zurückliegende Knochenbrüche - Aussagen über mögliche Folgeschäden können noch nicht gemacht werden.

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Baby in Ludwigshafen misshandelt: Eltern sitzen in Untersuchungshaft

Im Falle einer Verurteilung drohen der Mutter eine Freiheitsstrafe von mindestens fünf bis 15 Jahren, dem Vater ein bis 10 Jahre Haft. Beide sind nicht vorbestraft.

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esk/kpo

Quelle: Ludwigshafen24

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