Jenny Frankhauser im Interview mit LUDWIGSHAFEN24

„Ich bin stolz, dass ich ‚Dehääm‘ akzeptiert werde!“

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‚Dschungelkönigin‘ Jenny Frankhauser setzt sich in der RTL-Show ‚Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!‘ durch.

Ludwigshafen - ‚Ihre Majestät‘, die Dschungelkönigin, Jenny Frankhauser spricht in einem Interview mit LUDWIGSHAFEN24 über das Camp, ihre Familie - und ihre Heimatstadt.

Wie geht es Dir als frisch gebackene Dschungelkönigin

Jenny: Momentan ist alles noch so unwahr. Ich bin immer noch so aufgeregt, fröhlich und vor allem dankbar, dass die Leute mich gewählt haben. 

Was war denn das Erste, was Du nach dem Dschungel gemacht hast? 

Jenny: Ich habe erst mal eine saubere Toilette benutzt und ich habe geduscht – das ganze Wasser war schwarz. Richtig eklig! 

Hattest Du nach Australien überhaupt Zeit mal wieder nach Ludwigshafen zu fahren?

Jenny: Nein! Ich habe ja niemals gedacht, dass ich gewinne und habe mich daher vorher gar nicht informiert, was dem Gewinner bevorsteht. Ich bin von Australien direkt nach Köln und habe den ganzen Tag ohne Schlaf Interviews geben und war auf lauter Presseterminen. Ich bin echt ziemlich müde und war jetzt ganz lange nicht mehr Zuhause. 

Wirst Du Dir die Aufnahmen vom Dschungelcamp ansehen? 

Jenny: Auf jeden Fall! Ich bin gespannt wie ich rüberkomme. Das war ja alles echt. Ich war einfach ich – und das zwei Wochen lang! Wahrscheinlich komme ich morgen (8. Februar) nach Hause und esse gemütlich mit meiner Familie und wir schauen uns das Dschungelcamp an. 

Costa Cordalis hat ja ziemlich über Dich gehetzt und dich „undankbar“ genannt. Was sagst Du dazu?

Jenny: Das war schon ziemlich gemein und sehr unnötig, jetzt noch Streit zu provozieren. Vor allem weil er immer sagt, dass er so viel Wert auf die Familie legt. Ich hätte mir gewünscht, dass er sich für mich freut. Aber ich lasse mir meine Freude nicht vermiesen. 

Ist es Dir wichtig, was die Leute über Dich denken? 

Jenny: Vor dem Dschungel gab es ja überwiegend negative Kommentare, die sehr an mir genagt haben. Ich lege sehr viel Wert auf die Meinung der Menschen. Mittlerweile überlese ich böse Beleidigungen und kann damit besser umgehen. Allerdings haben mich die Leute ja auch zur Dschungelkönigin gewählt und das heißt, dass sie mich mögen! 

Welche Reaktionen bekommst Du denn in Ludwigshafen? 

Jenny: Meine Schwester und auch ich wurden am Anfang sehr stark in Ludwigshafen gehasst. Doch jetzt bekomme ich Zuspruch aus der Stadt! Ich bin so stolz, dass ich ‚Dehääm‘ akzeptiert werde. 

Daniela hat Dir über Instagram mit einem Bild gratuliert. Gab es mittlerweile persönlichen Kontakt zu deiner Schwester? 

Jenny: Nein, aber ich habe den Post mit einem Herz kommentiert, damit sie weiß, dass ich es gesehen habe. Ich bin zuversichtlich, dass wir einen Weg zusammen finden.

Vor dem Dschungelcamp standest Du eher im Schatten deiner großen Schwester. Glaubst Du, dass die Krone Dir dabei hilft, das Image als „die kleine Schwester der Katzenberger“ loszuwerden? 

Jenny: Komplett los werde ich das nie. Ich bin ja die Schwester von Daniela, so wie sie auch meine Schwester ist! Aber die Leute wissen jetzt, dass ich Jenny heiße und meinen eigenen Weg gehe. 

Wie hast Du Dich im Camp verändert? 

Jenny: Ich habe mich früher für meinen Körper geschämt, wollte nicht schwimmen gehen. Im Dschungel habe ich dann einfach eine Arschbombe ins Wasser gemacht. Vor dem Camp hätte ich mir Gedanken über Cellulite gemacht. 

Wie geht es jetzt für Dich weiter? 

Jenny: Es wird eine ‚Danke-Club-Tour‘ geben, Autogrammstunden und viele weitere Veranstaltungen. Ich werde mich nicht auf dem Titel ‚Dschungelkönigin‘ ausruhen! Mein Online-Shop wird ausgebaut, es werden neue YouTube-Videos produziert und ich werde als Influencerin tätig sein.

jab

Quelle: Ludwigshafen24

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