And it burns, burns, burns...

Feuerschein bis Jahresende! BASF fackelt wieder Gase ab

+
Die BASF-Fackeln verbrennen bis Ende 2017 überschüssige Gase. (Archiv)

Ludwigshafen – Wie riesige Adventskerzen werden sie den Himmel über der BASF erleuchten – die Fackeln auf dem Werksgelände des Chemie-Riesen. Und das bis Jahresende:

Die Geduld der Anwohner des Werksgeländes in Oppau, Edigheim und Friesenheim wird mal wieder strapaziert...

Grund: Die BASF fackelt bis Jahresende 2017 überschüssige Gase über ihre Fackeln ab – mit entsprechend weithin sichtbarem Feuerschein und Zischlauten.

Dies teil der Chemie-Riese am Dienstagnachmittag (12. Dezember) bei Facebook unter dem #Nachbarschaftsinformation mit, bittet alle Nachbarn um Verständnis. Demnach seien geplante Wartungsarbeiten am Steamcracker der Grund für diese Maßnahme.

Was es mit den Fackeln auf sich hat, zeigt dieses kurze Firmen-Video:

Die BASF erklärt: Der Steamcracker spaltet unter Zusatz von Wasserdampf bei etwa 850 Grad Hitze Rohbenzin auf. Dabei entstehen unter anderem Ethylen und Propylen, beides Grundprodukte für die Herstellung vieler BASF-Produkte in Ludwigshafen. 

Farbspektakel – BASF erleuchtet Ludwigshafen

>>> Lebensgefahr? BASF-Mitarbeiter verätzt sich mit Säuregemisch

>>> BASF informiert: Fackeln auf Friesenheimer Inseln

>>> Technischer Defekt bei BASF – Fackeln brennen wieder

BASF/pek

Quelle: Ludwigshafen24

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Trotz zahlreicher Chancen! SVW verliert Aufstiegshinspiel gegen Uerdingen

Trotz zahlreicher Chancen! SVW verliert Aufstiegshinspiel gegen Uerdingen

Unbekannter fordert Frau auf, ihn zu befriedigen

Unbekannter fordert Frau auf, ihn zu befriedigen

Nach tagelangem Zittern: Fliegerbombe in Dresden ist entschärft

Nach tagelangem Zittern: Fliegerbombe in Dresden ist entschärft

‚Nachsitzen‘ für Ü60-Fahrer: Polizei bietet Auffrisch-Kurs an

‚Nachsitzen‘ für Ü60-Fahrer: Polizei bietet Auffrisch-Kurs an

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.